Herzleistungsteigerung von 20 auf 45 %

Ende Mai organisieren 2 Frauen Krankenbehandlungen in Südtirol. Zur Vorbereitung darauf, aber natürlich auch für alle anderen Interessierten und Betroffenen schreibe ich diese folgende Begebenheit auf:

In einer kleinen Stadt in Deutschland machten wir im Februar 2013 in der Praxis einer befreundeten Ärztin Krankenbehandlungen mit unseren Methoden –Hände auflegen und Heliopathie. Dazu kam ein Mann um die 35, welcher eine Grippe übertaucht, also nicht ausgeheilt hat und dessen Herzleistung dadurch auf 20 % gesunken ist. Dabei hat er eigentlich noch Glück gehabt, denn ich kenne einige Fälle, welche auf Grund einer übertauchten Grippe schon in jungen Jahren gestorben sind.

Der Patient hat einen implantierten Kardioverter-Defibrillator und er wird in bestimmten Abständen von einer deutschen Universitätsklinik kontrolliert und seine Herzleistung regelmäßig getestet. Unsere Behandlung bei ihm bestand in Hände auflegen und in Einreibungen in der Herzgegend mit unserem heliopathischen  Mohnblütenöl (MBö). Weiters wurde ihm empfohlen, an unseren täglichen Fernbehandlungen um 20 Uhr teilzunehmen, sowie selbst 2 x täglich Einreibungen in der Herzgegend mit MBö vorzunehmen.

Eine Woche nach der Behandlung hatte der Patient einen Termin in der Universitätsklinik und wir waren sehr gespannt, ob eine Veränderung eingetreten war. Zu unser aller Enttäuschung: Nein. Absolut keine Veränderung. Schade.

Aber, am Mittwoch nach Ostern 2013 kam dann ein Anruf von ihm, der uns alle riesig freute: Bei der letzten Untersuchung hat sich herausgestellt, daß seine Herzleistung von 20 auf 45 % gestiegen war. Außerdem konnte er seit einiger Zeit wieder Tennis spielen. Ich glaube, nur wer selbst mit so einer Krankheit betroffen, oder einen Angehörigen hat mit so einem Problem, kann die Erleichterung und Freude nachvollziehen.

Er hat, wie empfohlen, an den täglichen Fernbehandlungen teilgenommen und sich weiterhin in der Herzgegend MBö eingerieben. Für uns ist es wieder, wie schon so oft, ein Hinweis darauf, daß der Patient nicht gleich den Mut verlieren darf, wenn nicht sofort nach einer einzigen Behandlung eine Linderung oder Heilung eintritt (Siehe auch Beitrag Muskelschwund 2). Es ist überhaupt ein Phänomen, daß viele Leute zwar akzeptieren, ein Leben lang Unmengen an Tabletten zu schlucken und dabei immer kranker und abhängiger zu werden – aber von alternativen Methoden eine sofortige Wunderheilung bei einmaliger Anwendung verlangen. Was natürlich nicht heißen soll, daß es diese sofortigen Heilungen nicht gibt. Wir, und auch viele andere alternativen Therapeuten, haben so etwas oft genug erlebt.

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