Sinusitis, chronische, Heilstäbe

Vor 4 Tagen kam ein Mann um die 35 zu uns auf unserem Stützpunkt neben Arad / Rumänien und wollte Hilfe für seine nun schon 4 Jahre dauernde chronische Sinusitis. Er hat diese lästige Entzündung in den Stirnhöhlen und den Kieferhöhlen.

Ich gab ihm die letzten beiden unserer 175 hyperenergetisierten Heilstäbe, die ich noch vom Austüfteln der Prototypen hatte, denn der Rest ist ja zwischen Schwarzem Meer, Dolomiten und dem Rhein verteilt.

Ausgemacht war, daß er sie bis heute, Freitag, verwenden darf und dann zurückbringt. Er war nun heute am Vormittag bei uns und bat, sie noch weiterhin behalten zu dürfen, denn seine Nase ist nun frei geworden – bloß an den Kieferhöhlen spürt er noch einen leichten Druck. An seiner Sprache merkt man auch, daß er noch nicht ganz frei ist.

Er sagte, daß er nach dem Aufkleben der hypernergetisierten Heilstäbe ca. eine 1/2 Stunde lang einen Druck in der Stirn verspürte und Kopfschmerzen bekam, bis der angestaute Schleim dann durch die Nase frei zu fließen begann.

Diese einfachen Heilungen sind wie ein Geschenk für die Patienten – aber auch für uns.

Übrigens: Ab heute ist auch fix, daß wir ab sofort 200 Stück = 100 Sets dieser hyperenergetisierten Heilstäbe anfertigen werden und zwar in der endgültigen Fassung: In 935er Silber. Der allergrößte Teil davon wird in Bukarest in einer Arztpraxis eingesetzt werden.

Dialyse- & Diabetespatient

Wir waren nun 10 Tage lang in Bukarest, wo wir eigentlich weitere Aktivitäten rund um Hilfe für Kranke ohne Hilfe mit ein paar Ärzten, Therapeuten und Apothekern besprechen wollten – alles Leute, welche ausschließlich Naturheilverfahren anwenden.

Die erste Überraschung war, daß ich eine halbe Stunde nach unserer Ankunft noch um Mitternacht zu einem 3-Tages-Seminar „The Journey“ von Brandon Bays zwangsvergattert wurde – was sich als aboluten Glücksfall entpuppte..:-)

Ab Montag dann hatten wir wunderschöne Behandlungserlebnisse und -ergebnisse, zum Beispiel einen Patienten mit schweren Nierenproblemen, welcher schon vorbereitet war für die Dialyse.

Nach nur einer einzigen Behandlung konnte er am nächsten Tag wieder problemlos urinieren – und zwar 1,5 Liter. Am zweiten Tag dann 1 Liter am Vormittag und einen Liter am Abend.

Zugleich fiel am dritten Tag auf ein Blutzuckerwert auf 113, also absolut normale Werte. Die Behandlungen wurden zuerst in einer Arztpraxis gemacht, später dann in einem Hotel, wo der Patient untergebracht war, weil er vom Norden Rumäniens extra hergefahren wurde.

Angewandte Methode: Einreibungen mit heliopathischem Mohnblütenöl, am ersten Tag jede Stunde, Verabreichung heliopathischer Laktose, Hände auflegen 1 x am Tag.