Für die, welche Kranke pflegen ………

Eine Frau macht sich sorgen um einen Kranken. Dabei sprach si emit der Frau des Kranken und schrieb mir:

„Sie  selbst braucht Hilfe, weil sie ihren Mann aufopferungsvoll betreut und ihr das in zwei Jahren irgendwann zuviel geworden ist.“

Im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ haben wir seit fast 20 Jahren sehr viel Kontakt mit Schwerstkranken, samt deren sie pflegenden Angehörigen. Sehr oft kommt das Wort „aufopferungsvoll“ dabei zur Sprache, denn di eAngehörigen meinen, den Kranken „aufopferungsvoll“ betreuen zu müssen, weil er eben krank und – weil krank, arm ist.

Das stimmt nicht unbedingt.

Jeder Mensch hat ein Recht auf beste Pflege. Kein kranker Mensch aber hat dabei das Recht, sein ihn pflegenden Personen energetisch auszusaugen. Viele Kranke aber machen das.

Jeder Pflege in anspruchnehmende Kranke hat di ePflicht, seinen Pflegern hin und wieder ein „Danke“ zu sagen.

Er hat nicht das Recht, Pflege als selbstverständlich einzufordern. Jeder Mensch – und jeder Kranke auch –  hat die Pflicht, selbst für seine Gesundheit zu sorgen und – falls er di everloren hat – wieder selbst alles zu unternehmen, um einen bestmöglichen Zustand zu erreichen.

Es ist oft so, daß wir zu Kranken gerufen werden – aber die einmal erst in ihrem Zustand lassen und uns erst einmal um die Pflegenden kümmern, wenn wir merken, daß sie von den Kranken schon zu sehr „ausgebeutet“ wurden

Also, Klartext für die Plegenden:

Pflegen – ja, mit großer Freude – – – sich ausnehmen lassen – nein, sicher nicht. Ihr verliert dabei euer Fundament, eure Kraft, anderen helfen zu können.

Schlaganfall

Eine Frau aus Südtirol schrieb:

Bernhard, ich möchte dich um einen Rat fragen. Ich kenne seit ein paar Monaten einen Mann, der vor 2 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat und seither einseitig gelähmt u an den Rollstuhl gefesselt ist. Gibt es nach deinen Erfahrungen eine Chance, dass der Mann wieder wird?

Antwort:
Ja, sehr gute sogar.
Wir hatten mehrere Fälle in Rumänien, welche zum Teil sehr schwere Fälle waren.

Eine Frau, Sofia, war fast vollkommen gelähmt und lag schon mehrere Monate mit Windeln im Bett.
Und eine andere wurde vom Spital nach Hause geschickt, weil nach Meinung der Ärzte klar war, daß sie innerhalb der nächsten paar Tage sterben wird. Bevor sich da jetzt einer wegen diesr „Unmenschlichkeit“ aufregt: Es ist eine Liebestat der Ärzte dem Patienten, aber auch dessen Familie gegenüber und ich bin froh, daß es immer noch Ärzte gibt, die das so handhaben.

Fall 1, Sofia:
Ich wurde zu ihr gerufen, nachdem sie schon Monate im Bett gelegen ist. In Windeln und absolut unfähig, aufzustehen.

Ich habe ihr die Hände aufgelegt und ihren Nachbarinnen, die sie pflegten, unser heliopathisch veredeltes Mohnblütenöl gegeben für Einreibungen der Patientin.
Nach 3 Tagen kam sie wieder auf die Füße, noch schwach, aber sie konnte wieder alleine auf´s Klo gehen. Am 5. Tag ging sie, auf einen Gehstock gestützt, schon hinaus auf die Dorfstraße.

Ich war hochzufrieden, war aber dann 2 oder 3 Wochen in Österreich und Deutschland und als ich zurück nach Rumänien kam, hörte ich, daß Sofia wieder bettlägrig geworden ist.

Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr, machte dann wieder 3 Tage bBehandlungen bei ihr und sie kam wieder auf die Füße – aber nicht mehr so, wie beim ersten Mal.

Ich zerbrach mir den Kopf, woran das wohl liegen könnte und in der Nacht fiel mir dann ihre Tablettensammlung ein, welche sie von der Ärztin verschrieben bekommen hat. Das waren ziemlich viele, die sie da, laut Ärztn, nehmen mußte.
Am nächsten Morgen fuhr ich zu ihr, nahm die erste Packung Tabletten raus und las mir die Nebenwirkungen durch: Schlaflosigkeit, Unruhe und motorische Fehlfunktionen stand dort unter anderem drauf.

Ich fragte sie, wann die Ärztin das letzte Mal bei ihr war.
Antwort: vor 3 – 4 Monaten
Aber eben auch nur, um wieder neue Tabletten zu verschreiben.

Ich empfahl der Sofia und ihrer Familie, einen Arzt zu suchen, welcher ernsthaft an einer Wiederherstellung eines Patienten interessiert ist. Solange Sofia diese Unmengen an Tabletten frißt, hat es keinen Sinn mehr für mich, mich um sie zu kümmern. Ich habe mich dann auch zurückgezogen und darauf gewartet, eine antwort von ihrer Familie zu erhalten – auf die ich vergebens gewartet habe ……….. Sofia mußte dann noch 2 oder 3 Jahre rund um die Uhr gepflegt werden und ist dann verstorben.

Ein anderer Fall, jene Frau, welche vom Spital zum Sterben nach Hause geschickt wurde, wurde von der Aurelia betreut.

Wie eingangs erwähnt, war die Frau schon aufgegeben, konnte sich nicht vom Bett erheben und die Angehörigen stellten sich auf das Begräbnis ein. Familienmitglieder, die im Ausland arbeiteten, wurden nach Hause bestellt.
Aurelia wollte sich mindestens 3 Tage mit der Patientin beschäftigen und Einreibungen mit unserem Öl machen

Am 3. Tag war die Frau wieder auf den Füßen, ging alleine auf´s Klo, brauchte keine Windeln mehr und ist heute gesünder und fitter als ihre Kinder. Sie ist heute an die 75 – 80 Jahre alt.

Wir haben auch einige wunderschöne Rückmeldungen von rumänischen Krankenbetreuerinnen, welche ihre oft schon jahrelang bettlägrigen Schützlinge in Österreich und Deutschland mit unseren heliopathisch veredelten Sonnenheilmitteln wieder auf die Füße gebracht haben. Darunter auch schwere Fälle von Schlaganfall, Dekubitus und Thombrosen.

Die Fälle in Rumänien und Rep. Moldau bekommen neben Einreibungen mit unserem Öl auch heliopathisch veredelte Globuli verabreicht. Die Fälle in Österreich und Deutschland, welche von Krankenpflegerinnen betreut werden, bekommen keine Globuli verabreicht, damit uns nicht vorgeworfen werden kann, daß wir uns über die Ärzte stellen. Wenngleich es oft traurig ist, anzusehen, mit wieviel Dummheit und Arroganz Kranken oft sinnlose Tabletten und Spritzen – ich vermeide seit Jahren das Wort „Medikamente“ für diese Gifte – verschrieben und gegeben werden.

Klar, daß, wenn der Schlaganfall frisch ist, medizinisch und pharmazeutisch alles unternommen werden muß, um die Folgen abzufedern. Aber die allermeisten Fälle, darunter auch schwere, haben dann anschließend eine Chance auf vollkommene Heilung.

„Vollkommene Heilung“ heißt „vollkommene Heilung“. Also ohne Blutverdünner, Beruhigungstabletten, Schlafmittel und was es sonst noch alles auf Rezeptschein gibt, weil´s eh die Krankenkasse bezahlt.

Im Osten Europas – und es ist hier wohl dasselbe – nenne ich den Schlaganfall „boala fixisitilor“ – „Sturschädelkrankheit“.

In fast allen Fällen ist vor dem Schlaganfall ein Ärger gewesen. Eine Aufregung, die den Blutdruck steigen ließ – Stichwort „Zornesader“ an der Schläfe – und ein Blutgefäß im Gehirn zum Platzen gebracht hat. Soweit der Patient einsichtig ist, wäre es gut, seine Meinungen in Zukunft leiser und toleranter zu vertreten.

Abschließend noch ein Link zum Thema.

Laut Aussage eine Pharmareferenten mit 40 Jahren Praxis in der Pharma-Industrie sind pharmazeutische Industrieprodukte wie Tabletten und Spritzen die dritthäufigste Todesursache

Hier geht´s zum Video und hier geht´s zum Text

back to the roots ……..

Nach 30 Jahren Beschäftigung mit den „Sonnenheilmitteln“, deren Rezepte von Jakob Lorber 1851 aufgeschrieben wurden, davon 20 Jahre Intensivsten Einsatz für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“, wo ausschließlich Krankenbehandlungen angeboten und praktiziert wurden mit den Methoden „Heliopathie“ und „Hände auflegen“ im Osten Europas – vorwiegend in Rumänien, Repulik Moldau und Süd-Ost-Ukraine, aber auch in Deutschland, Spanien, Südtirol und Österreich – scheint es, daß wir nun, zumindest einmal bis September 2015, wieder mehr in Österreich und Deutschland sein werden.

So bin ich vor 2 Tagen von Rumänien heraufgefahren –  und was interessant war:

Ich kam da an Orte, wo ich schon vor 16 Jahren einmal vorbei gekommen bin, als ich zu Fuß von Wien nach Rumänien gegangen bin.

Einer dieser Orte war die Brücke bei Bad Deutsch-Altenburg. 1999, also fast auf den Tag genau vor 16 Jahren, überquerte ich die Brücke in der Nacht zu Fuß, gemeinsam mit einem Amerikaner aus Seattle, welcher bis Istanbul zu Fuß ging, in den frühen Morgenstunden, da wir vor den Stechmücken in der Hainburger Au fliehen mußten und die ganze Nacht bis zum Morgengrauen durchmarschiert sind.

Donaubrücke bei Bad Deutsch-Altenburg:

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Slovakischer Schubverband zu Tal:
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Passagierschiff, zu Berg, bei Wien aus der Schleuse Freudenau
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Donauidylle bei Wien, Kritzendorf
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Donauschlinge zwischen Linz und Passau. Einer der schönsten Donauabschnitte auf der gesamten Donau IMG_20150703_160844

Längsfähre für Radfahrer, Au – Grafenau …..

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…. wo ich vor 30 Jahren begonnen habe und bis September 2015 für einige Tage pro Woche fahren werde.
Hauptaufgabe aber wird auch in Zukunft „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ sein, die Tätigkeit im Rahmen von „Heilung durch Gebet“, sowie die Herstellung und Anwendung heliopathischer Heilmittel.IMG_20150703_164137