Schlaganfall

Eine Frau aus Südtirol schrieb:

Bernhard, ich möchte dich um einen Rat fragen. Ich kenne seit ein paar Monaten einen Mann, der vor 2 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat und seither einseitig gelähmt u an den Rollstuhl gefesselt ist. Gibt es nach deinen Erfahrungen eine Chance, dass der Mann wieder wird?

Antwort:
Ja, sehr gute sogar.
Wir hatten mehrere Fälle in Rumänien, welche zum Teil sehr schwere Fälle waren.

Eine Frau, Sofia, war fast vollkommen gelähmt und lag schon mehrere Monate mit Windeln im Bett.
Und eine andere wurde vom Spital nach Hause geschickt, weil nach Meinung der Ärzte klar war, daß sie innerhalb der nächsten paar Tage sterben wird. Bevor sich da jetzt einer wegen diesr „Unmenschlichkeit“ aufregt: Es ist eine Liebestat der Ärzte dem Patienten, aber auch dessen Familie gegenüber und ich bin froh, daß es immer noch Ärzte gibt, die das so handhaben.

Fall 1, Sofia:
Ich wurde zu ihr gerufen, nachdem sie schon Monate im Bett gelegen ist. In Windeln und absolut unfähig, aufzustehen.

Ich habe ihr die Hände aufgelegt und ihren Nachbarinnen, die sie pflegten, unser heliopathisch veredeltes Mohnblütenöl gegeben für Einreibungen der Patientin.
Nach 3 Tagen kam sie wieder auf die Füße, noch schwach, aber sie konnte wieder alleine auf´s Klo gehen. Am 5. Tag ging sie, auf einen Gehstock gestützt, schon hinaus auf die Dorfstraße.

Ich war hochzufrieden, war aber dann 2 oder 3 Wochen in Österreich und Deutschland und als ich zurück nach Rumänien kam, hörte ich, daß Sofia wieder bettlägrig geworden ist.

Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr, machte dann wieder 3 Tage bBehandlungen bei ihr und sie kam wieder auf die Füße – aber nicht mehr so, wie beim ersten Mal.

Ich zerbrach mir den Kopf, woran das wohl liegen könnte und in der Nacht fiel mir dann ihre Tablettensammlung ein, welche sie von der Ärztin verschrieben bekommen hat. Das waren ziemlich viele, die sie da, laut Ärztn, nehmen mußte.
Am nächsten Morgen fuhr ich zu ihr, nahm die erste Packung Tabletten raus und las mir die Nebenwirkungen durch: Schlaflosigkeit, Unruhe und motorische Fehlfunktionen stand dort unter anderem drauf.

Ich fragte sie, wann die Ärztin das letzte Mal bei ihr war.
Antwort: vor 3 – 4 Monaten
Aber eben auch nur, um wieder neue Tabletten zu verschreiben.

Ich empfahl der Sofia und ihrer Familie, einen Arzt zu suchen, welcher ernsthaft an einer Wiederherstellung eines Patienten interessiert ist. Solange Sofia diese Unmengen an Tabletten frißt, hat es keinen Sinn mehr für mich, mich um sie zu kümmern. Ich habe mich dann auch zurückgezogen und darauf gewartet, eine antwort von ihrer Familie zu erhalten – auf die ich vergebens gewartet habe ……….. Sofia mußte dann noch 2 oder 3 Jahre rund um die Uhr gepflegt werden und ist dann verstorben.

Ein anderer Fall, jene Frau, welche vom Spital zum Sterben nach Hause geschickt wurde, wurde von der Aurelia betreut.

Wie eingangs erwähnt, war die Frau schon aufgegeben, konnte sich nicht vom Bett erheben und die Angehörigen stellten sich auf das Begräbnis ein. Familienmitglieder, die im Ausland arbeiteten, wurden nach Hause bestellt.
Aurelia wollte sich mindestens 3 Tage mit der Patientin beschäftigen und Einreibungen mit unserem Öl machen

Am 3. Tag war die Frau wieder auf den Füßen, ging alleine auf´s Klo, brauchte keine Windeln mehr und ist heute gesünder und fitter als ihre Kinder. Sie ist heute an die 75 – 80 Jahre alt.

Wir haben auch einige wunderschöne Rückmeldungen von rumänischen Krankenbetreuerinnen, welche ihre oft schon jahrelang bettlägrigen Schützlinge in Österreich und Deutschland mit unseren heliopathisch veredelten Sonnenheilmitteln wieder auf die Füße gebracht haben. Darunter auch schwere Fälle von Schlaganfall, Dekubitus und Thombrosen.

Die Fälle in Rumänien und Rep. Moldau bekommen neben Einreibungen mit unserem Öl auch heliopathisch veredelte Globuli verabreicht. Die Fälle in Österreich und Deutschland, welche von Krankenpflegerinnen betreut werden, bekommen keine Globuli verabreicht, damit uns nicht vorgeworfen werden kann, daß wir uns über die Ärzte stellen. Wenngleich es oft traurig ist, anzusehen, mit wieviel Dummheit und Arroganz Kranken oft sinnlose Tabletten und Spritzen – ich vermeide seit Jahren das Wort „Medikamente“ für diese Gifte – verschrieben und gegeben werden.

Klar, daß, wenn der Schlaganfall frisch ist, medizinisch und pharmazeutisch alles unternommen werden muß, um die Folgen abzufedern. Aber die allermeisten Fälle, darunter auch schwere, haben dann anschließend eine Chance auf vollkommene Heilung.

„Vollkommene Heilung“ heißt „vollkommene Heilung“. Also ohne Blutverdünner, Beruhigungstabletten, Schlafmittel und was es sonst noch alles auf Rezeptschein gibt, weil´s eh die Krankenkasse bezahlt.

Im Osten Europas – und es ist hier wohl dasselbe – nenne ich den Schlaganfall „boala fixisitilor“ – „Sturschädelkrankheit“.

In fast allen Fällen ist vor dem Schlaganfall ein Ärger gewesen. Eine Aufregung, die den Blutdruck steigen ließ – Stichwort „Zornesader“ an der Schläfe – und ein Blutgefäß im Gehirn zum Platzen gebracht hat. Soweit der Patient einsichtig ist, wäre es gut, seine Meinungen in Zukunft leiser und toleranter zu vertreten.

Abschließend noch ein Link zum Thema.

Laut Aussage eine Pharmareferenten mit 40 Jahren Praxis in der Pharma-Industrie sind pharmazeutische Industrieprodukte wie Tabletten und Spritzen die dritthäufigste Todesursache

Hier geht´s zum Video und hier geht´s zum Text

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