Knochenkrebs, geheilt

2 aktuelle Nachrichten bereiten mir große Freude.
Die eine betrifft eine Frau, welche seit 4 Jahren Brustkrebs, sowie seit 2016 Knochenkrebs an den Oberschenkelknochen und am Becken hatte.
Blöderweise ist sie den Krankenschwestern bei einer CT-Untersuchungen ausgerutscht und hat sich auch noch das Becken gebrochen, weil der Knochen vom Knochenkrebs schon so angegriffen war.
Sie wurde im August 2016 zur palliativen Betreuung nach Haus geschickt. Ein befreundeter Arzt sagte zu ihr: „ich betreue dich bis zum Ende“

Das „Ende“ hätte so laut Meinung der Ärzte 2016 eintreten sollen.
Ist es aber nicht.

Heute, im März 2017, wurde die Frau in einem österreichsichen Krankenhaus untersucht und das Ergebnis ist: praktisch geheilt.
Eine kleine erhöhte Stoffwechselaktivität ist noch bemerkbar – aber keine tragische Geschichte mehr.
Die nächste Untersuchung wird in 3 Monaten sein – aber bloß darum, um Vergleichswerte zu sammeln.

Die Therapie:
Nach dem Schock der Diagnose „Knochenkrebs“ kam die Frau aus Österreich per Bahn im Schlafwagen, denn mit dem Auto war sie nicht mehr transportfähig, auf unseren Stützpunkt nach Rumänien.
Dort brachten wir sie 3 x zu einer hellfühligen Therapeutin nach Timisoara, welche die seelischen Ursachen dieser Krankheiten, denn es geht immer nur um diese, „sieht“.
es war in diesem Fall wichtig, daß di epatientin erfährt, WARUM sie gerade diese „Krankheit“ bekommen hat.

Von unserer Seite bekam sie:
– 4 gesundbeter-Beleber-Akkus zur Energetisierung ihres energetischen Körpers, sowie zur Energetisierung aller Getränke und Speisen, die sie zu sich nimmt
– Einreibungen und Kompressen mit unserem heliopathisch veredelten und energetisch informierten Massageöl.
– heliopathisch veredelte und energetisch informierte Globuli
– tägliche Sitzung mit Hände auflegen, entweder direkt, oder auf die Entfernung

Daneben nimmt sie noch pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, welche ihr eine Ärztin empfohlen hat.

Zustand heute, März 2017:
Offener Brustkrebs verheilt
Knochen zum Großteil regeneriert, sie braucht kein Stützmieder mehr und auch die Krücken fast nicht mehr, nur mehr auf längeren spaziergängen
Sie hinkt noch leicht – laut Aussagen der Ärzte und der Physiotherapeutin müssen die Muskeln noch weicher und geschmeidiger werden.

Sie ist voller Tatendrang, Motivation, Lebensfreude und möchte und wird Ende März 2017 wieder zu arbeiten beginnen.

Der 2. Fall ist Nicolaie, ein Junge aus der Rep. Moldau mit Muskelschwund. Wie es dazu kam und wie es im jetzt geht, könnt ihr hier lesen

Warum ich euch das alles immer schreibe?  Um euch Mut zu machen.

Viel Freude damit

 

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