Heliopathie/Sonnenheilmittel

Der Begriff „Sonnenheilmittel“ stammt aus Jakob Lorbers Schrift „Die Heilkraft des Sonnenlichts“ aus dem Jahre 1851.

Es geht dabei darum, Lichtphotonen des Sonnenlichtes auf Trägerstoffe wie Laktose, Meersalz, Öle und Tinkturen zu binden und anschließend dauerhaft zu konservieren.

Die Heliopathie ist eine noch feinstofflichere Form als die Homöopathie, noch feinstofflicher als die Bachblüten, einfach in der Herstellung und, da man nur wenige verschiedene Mittel braucht, auch einfach in der Anwendung.

In der Einleitung bei „Die Heilkraft des Sonnenlichts“ heißt es:

HS.01_001,02] Die materiellen Mittel haben an und für sich hier ohnehin keine Wirkung, außer bloß die, unter den angegebenen Verhältnissen die Sonnenstrahlen an sich zu ziehen und sie zu behalten. Haben die materiellen Mittel diesem Zwecke gedient und entsprochen und werden in Krankheitsfällen mit angegebener Diät mit rechtem Glauben im angegebenen Maße gebraucht, so werden sie ihre Wirkung nicht verfehlen.

Wir hatten ein umfangreiches Forum zum Thema „Sonnenheilmittel“ seit 2004 im Internet, aber auf Grund eines Betreiberwechsels sind nun alle Beiträge verloren gegangen. Was aber nicht tragisch ist, denn ich bin sicher, dass auch hier wieder sehr viele aktuelle Beiträge über die praktische Anwendung und Herstellung der „Sonnenheilmittel“ entstehen und Fragen dazu beantwortet werden.

In der Rubrik „Aktuelle Beiträge“, rechts auf der Seite, versuchen wir, die Praxis und aktuelle Fälle zu schildern.

Hier findet ihr die ausführlichsten Beschreibungen über die Sonnenheilmittel und zwar über Herstellung, Anwendung, Wirkung und Erfahrungsberichte.

Aktueller Erfahrungs- und Forschungsstand zu einigen Bio-Lichtkonzentrate

Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Gerd Gutemann, der das ganze Wissen darüber akribischt gesammelt und katalogisiert hat.

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