Jobs. – wir suchen ……..

Unser Aktivitätsradius wird immer größer und erstreckt sich inzwischen über immer mehr Länder. Von der Republik Moldawien, über Rumänien, Österreich, Deutschland, Italien, Spanien. Rußland und Ukraine sind in Planung.
Dabei sind es nicht wir, die sich das ausdenken, sondern es gibt Leute, die wollen, daß wir in ihren Ländern aktiv werden werden und deshalb Treffen organisieren.

Es wird für uns immer schwieriger bis fast unmöglich, dies alles alleine zu organisieren und deshalb suchen wir

– Koordinatoren / Organisatoren für Deutschland, Österreich
– Koordinatoren / Organisatoren für Spanien
– Koordinatoren / Organisatoren für Republik Moldawien, Russland und Ukraine
– Koordinatoren / Organisatoren für Rumänien
– Koordinatoren / Organisatoren für Bulgarien
– Koordinatoren / Organisatoren für …… andere Länder

Die Tätigkeit umfaßt:
– Organisieren von Behandlungstouren im jeweiligen Land
– Vertrieb von heliopathischen Heilmitteln
– Installieren eines Verteilungssystems auf Mietbasis für unsere hyperenergetisierten Heilstäbe
– Internetauftritt
– Öffentlichkeitsarbeit

Was wir machen und wie und wo, findet ihr hier
Als Kommunikationssprache verwenden wir Deutsch + Rumänisch und es ist von Vorteil, wenn ihr mindestens eine dieser Sprachen sprecht. Wir verwenden Rumänisch von Spanien bis in den russischen Sprachraum der Republik Moldawien. Deutsch in Deutschland, Südtirol, Österreich und der Schweiz.

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Die neue Tour …

Die „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour  ist beendet – und die neue beginnt. Bukarest, Piatra Neamt und Iasi im Osten Rumäniens – und Chisinau, die Haupstad der Republik Moldau waren die Stationen der „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour. Die Behandlungen waren 12 – 14 Stunden pro Tag, in Piatra Neamt waren wir zu dritt und haben in 10 Tagen über 300 individuelle Behandlungen gemacht. Die täglichen Gruppenbehandlungen mit bis zu 35 Teilnehmer und die täglichen Fernbehandlungen nicht mit eingerechnet. Die Leute kamen nicht nur wegen Krankheiten zu uns, sondern auch mit allen möglichen Arten von Problemen. In Iasi lernte eine alleinerziehende Mutter, wie sie Fernbehandlungen mit unserer Methode machen kann. Sie wählte ihre 9-jährige Tochter aus, welche jetzt in den Ferien bei den Großeltern ist. Die Tochter trägt eine Brille, innerhalb von 2 Jahren ist sie mittlerweile bei +4 Dioptrien. Die Fernbehandlung war eigentlich nur als Übung für die Mutter gedacht und fand um 21 Uhr osteuropäischer Zeit statt. Die Tochter wußte nichts davon. Am nächsten Morgen rief die Tochter an: „ Mama, die Brille ist kaputt. Ich habe mich irrtümlich draufgesetzt – aber ich brauche die eigentlich gar nicht, denn ich sehe auch ohne sie.“ In Chisinau in der Republik Moldau war es ebenfalls sehr intensiv. Erst am Sonntag schlossen wir die Tore und waren eingeladen zu einem Ausflug zu einer Felsenkirche am Nistru, dem Grenzfluß zwischen Moldau und dem wohl den meisten unbekannten Staat Transnistrien, mit der Hauptstadt Tiraspol. Chisinau war, so wie die anderen Städte auch, ein voller Erfolg und es sind nun Behandlungen in 4 weiteren moldawischen Städten geplant. Die Bevölkerung in Moldau spricht Rumänisch und Russisch, teilweise brauchten wir Rumänisch-Russisch-Übersetzer für die russischen Patienten. Interessant sind die Pläne, daß von der Republik Moldau aus Behandlungen in  Russland organisiert werden. St. Petersbug, Moskau und eventuell auch eine Stadt in Sibirien sind im Gespräch. Aber dafür brauchen wir eine andere Organisationsform, denn die individuellen Behandlungen sind zeitaufwändig und verlangen oft auch sehr viel Konzentration unsererseits. Wir haben dafür nun tägliche Gruppenbehandlungen eingeführt, wo bis zu 40 Teilnehmer gleichzeitig behandelt werden. In Zukunft aber wird die Teilnehmerzahl stark steigen, ohne Einbuße der Qualität. Bevor es aber wieder nach Rumänien, Moldawien und Russland geht, machen wir ab Ende August Behandlungen in Spanien. Alicante ist fix, ein weiterer Punkt ist fix in Tortosa, in einem Kloster 200 km nördlich von Alicante. Nach Motril im Süden kommen wir ebenfalls, ich gehe davon aus, daß noch weitere Orte in Spanien dazukommen werden. Den Tourplan, wann und wo wir sind, gibt es auf unserer rumänischen Seite gata cu boala

Falls auch ihr daran interessiert seid, Behandlungen in eurem Land, in eurem Ort zu organisieren, meldet euch per mail an Bernhard:  lorberost@gmail.com

Bilderbuch Chisinau, Republik Moldawien:

016

Gut geschützt: Bei der Einfahrt nach Chisinau steht unten in blauer Schrift: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben

 

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Pflichtbesuch für Aurelia: Der Markt in Chisinau

068 070 071 076

Lebensmittel-Reichtum außerhalb des Gebietes der Europäischen Union: Selbstgepreßtes Sonnenblumenöl. Da weiß man dann, wie sich der Liebe Gott Sonnenblumenöl einmal vorgestellt hat.

080 083 084 086

Felsenkirche beim Nistru, dem Grenzfluß zwischen Moldawien und Transnistrien

231 234

Nistru und drüben das Ufer von Transnistrien

238 243

Auf nach Transnistrien (in der Mitte aber haben wir aber wieder umgedreht, um keine Grenzposten, die eh nicht vorhanden sind, zu provozieren)

271

Professionelle PET-Flaschen-Floßbauer

276 306

Sonntagsausflug einer Familie aus Transnistrien mit dem Boot rüber in ein Kloster nach  Moldawien. Ohne Grenzkontrolle.

310 331 394 396

Sergiu. Kung Fu Kämpfer aus Chisinau

450

Dorfbrunnen in Moldawien …….

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…. inklusiv Trinkgefäß für vorbeikommende Durstige

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Pferdewagen mit Holzräder

500

fara nici un comentar …….

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Die Brunnen sind in Moldawien sehr gepflegt und behütet

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Abschlußtreffen in Piatra Neamt / Rumänien

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…wo wir dann bei Cos & Oana untergebracht waren. Neben 30 Ziegen, 21 Hunden und 19 Katzen

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Bicaz-Schucht / Rumänien

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.. und der Abschluß der „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour auf unserem Badesee Ghioroc, wo die letzten Schweißtropfen und Staubkörner aus Modawien entsorgt wurden

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Aktuell Behandlungen in Rumänien in ……..

Bukarest. – 15.2.2014

Brasov 17 – 19.2.2014 Organisiert von Farmacia Elixirium

Bukarest: ab 20.2. – ………24.2.2014. Auch samsags.

Cluj, Campia Turzii: in Vorbereitung

Anmeldungen für alle Orte, außer Arad und Timisoara:0040 752 641 021

Arad, Timisoara: jederzeit auf unserem Stützpunkt. Anmeldung 0040 753 611 662 bei Aurelia

Dialyse- & Diabetespatient

Wir waren nun 10 Tage lang in Bukarest, wo wir eigentlich weitere Aktivitäten rund um Hilfe für Kranke ohne Hilfe mit ein paar Ärzten, Therapeuten und Apothekern besprechen wollten – alles Leute, welche ausschließlich Naturheilverfahren anwenden.

Die erste Überraschung war, daß ich eine halbe Stunde nach unserer Ankunft noch um Mitternacht zu einem 3-Tages-Seminar „The Journey“ von Brandon Bays zwangsvergattert wurde – was sich als aboluten Glücksfall entpuppte..:-)

Ab Montag dann hatten wir wunderschöne Behandlungserlebnisse und -ergebnisse, zum Beispiel einen Patienten mit schweren Nierenproblemen, welcher schon vorbereitet war für die Dialyse.

Nach nur einer einzigen Behandlung konnte er am nächsten Tag wieder problemlos urinieren – und zwar 1,5 Liter. Am zweiten Tag dann 1 Liter am Vormittag und einen Liter am Abend.

Zugleich fiel am dritten Tag auf ein Blutzuckerwert auf 113, also absolut normale Werte. Die Behandlungen wurden zuerst in einer Arztpraxis gemacht, später dann in einem Hotel, wo der Patient untergebracht war, weil er vom Norden Rumäniens extra hergefahren wurde.

Angewandte Methode: Einreibungen mit heliopathischem Mohnblütenöl, am ersten Tag jede Stunde, Verabreichung heliopathischer Laktose, Hände auflegen 1 x am Tag.

Ohne Hirn: 20 Obdachlose lebendig begraben

Vor einiger Zeit habe ich hier einen Beitrag mit dem Titel Idioten geschrieben. Es gab damals aber Gegenstimmen zur Titelauswahl und so weiß ich nun nicht, wie ich diese Geschichte nennen soll.

In Bukarest wurden mehrere Kanalöffnungen eines Kanals mit Erde und Steinen zugeschüttet. Blöderweise aber lebten da Menschen drinnen. So etwas ist ja nicht unbedingt etwas ungewöhnliches in der rumänischen Hauptstadt.

Ich zitiere hier die Originalmeldung eines rumänischen Fernsehsenders und übersetze sie nachfolgend::

Unii dintre aceșia au declarat că reprezentanți ai Poliției Locale i-au agresat, iar apoi s-a turnat chiar ciment peste groapa unde dorm. În jur de 20 de persoane, printre care și copii, ar fi rămas blocate sub pământ. Câţiva dintre ei au reuşit să sape o groapă şi să iasă la suprafaţă în cursul zilei de joi.

Übersetzung:

Einige von ihnen (Anm.: der Kanalbewohner) haben angegeben, von den Vertretern der Lokalen Polizei bedroht worden zu sein. Anschließend wurde sogar Zement über die Löcher, wo sie schlafen, geschüttet. Ungefähr 20 Personen, darunter auch Kinder, waren unter der Erde eingeschlossen. Einigen von ihnen ist es gelungen, ein Loch zu graben und dadurch im Laufe des Donnerstags wieder an die Oberfläche zu gelangen.