Wer kommt zu unseren Behandlungen?

Einige Fragen, die in letzter Zeit aufgetaucht sind, möchte ich in Form von ein paar Beiträgen beantworten:

Wer kommt zu unseren Behandlungen? –

Also, es ist umgekehrt: Wir sind überall dort, wo wir engeladen sind, Behandlungen durchzuführen. Dieses Jahr (vom 30.12.2013 – zum 31.12.2014) haben wir 38.000 km auf der Straße zurückgelegt – und einige 1.000 mit dem Zug. Aurelia war mit dem Zug in der Schweiz- neben unserer gemeinsamen Tätigkeit für „Heilung durch Gebet“ in Österreich, Deutschland, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau – und ich war mit dem Zug 1 x oder 2 x war in Bukarest und Brasov.

Organisiert werden diese Treffen in einem Zeitraum für 7 – 10 Tage von

– privaten – kranken, oder auch gesunden – Leuten
– Angehörigen von Kranken
– Ärzten
– Therapeuten
– Apothekern
– Heilpraktikern (in Deutschland)
– Kirchen
– Priestern
– Yoga-Zentren
– Schulen
– Klöster

Die Leute, die zu unseren Behandlungen kommen, sind von allen Bevölkerungsschichten und Weltanschauungen. In Rumänien ist die Bandbreite besonders weit: Kinder, die im Kanalsystem hausen (obwohl sich da viele sgebessert hat in den letzten Jahren), Menschen auf Mülldeponen bis in die Wohnungen reicher Wirtschaftstreibender oder auch Minister. In Deutschlan dist es ähnlich – halt ohne Bewohner aus dem kanalsystem oder Mülldeponie, klar.

Bei den Weltanschauungen gibt es absolut keine Voraussetzungen. Manche pflichtversicherten Leute im Westen meinen, daß wir nur Leute behandeln sollten, „welche an Jesus glauben“. Das ist absoluter Blödsinn..:-)
Wir behandeln jeden, der will.
– Atheisten genauso wie Orthodoxe, Baptisten, Anthroposophen, Yogis, Katholiken, Mohammedaner, Fleischesser, Vegetarier, Veganer – und Leute aus Japan – an was die glauben, weiß ich gar nicht.

Oft werden wir gelobt, weil wir „soviel für die Armen“ tun. Das stimmt aber gar nicht. „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ bedeutet nicht unbedingt, daß die Kranken arm an materiellen Werten sind (wobei dies oft der Fall ist). „Hilfe für Kranke ohen Hilfe“ hilft auch Kranken, die Angst haben, oder denen die Sinnlosigkeit überflüssiger Operationen bewußt ist – oder die Alternativen suchen zum lebenslangen Konsum giftiger Produkte der pharmazeutischen Industrie.

Die größte Freude für uns aber ist, wenn Leute zu den Sitzungen kommen, die absolut gesund sind. Si elernen unsere Techniken und haben somit einen wunderbaren und starken Schutz gegen Erkrankungen – und einen leichten und wunderbaren schub für ihre spirituelle Entwicklung.

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Lichtblick für Pessimisten

Die Gerlind ist, seitdem wir wieder zurück sind in Arad, sowas wie mein ganz persönlicher sparring-Partner..:-) Sie schrieb in einem Kommentar in Bezug auf Krankenbehandlungen oder heliopathischen Heilmittel:

„Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben.
Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben“

…. und hat damit recht – aber auch wiederum nicht:

Ich wundere mich auch immer, wenn die Leute am Sonntag in der Kirche sagen: „Jesus ist der größte Heiland“, am Montag aber die Wartezimmer bei den Ärzten voll sind, weil sie dort ihre Tabletten bekommen, von denen sie abhängig sind. Schuld daran – und das will ich nicht als „Kirchen-Bashing“ verstanden wissen – sind für mich eindeutig die großen Kirchenvereine der Katholiken, Orthodoxen und der Evangelischen, welche sich seit Jahrhunderten nicht um eine praktische spirituelle Entwicklung ihrer Schäfchen kümmern. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe sind sie eine der größten Betreiber von Krankenhäusern, wo nur allopathisch behandelt – und gewaltig abkassiert wird von den Pflichtversicherungen. (siehe: Kirchen als Großkonzerne) Also, woher sollten die Schäfchen Vertrauen in Jesu Heilkraft aufbauen, wenn ihre Führer und Lehrer selbst nicht daran glauben?

Im Osten Europas machen wir hin und wieder Krankenbehandlungen in Kirchen der Orthodoxen (siehe Krankenbehandlungen im Donaudelta) und in Versammlungsräumen der Pfingstgemeinden und Baptisten, aber auch in Schulen und Krankenhäusern. Es ist mehrmals vorgekommen, daß mir orthodoxe Priester in Gesprächen über die Seele und deren Unsterblichkeit gesagt haben: „Wer weiß? Wer ist schon von drüben wieder zurückgekommen?“
Da wird´s eng, Leute, wenn selbst der Pfarrer nicht mehr daran glaubt….:-)

Im Gegensatz zu diesen eher düsteren Gestalten gibt es aber überall zumindest ein bißchen Aufbruchstimmung. Ich kenne inzwischen einige Leute, welchen die innere Sehe geöffnet wurde, Bei unseren Behandlungen im Osten Rumäniens haben 3 Leute (geistig) zu sehen begonnen und diese Gabe auch außerhalb der Behandlung behalten. In Deutschland mindestens eine Frau. Während einer Behandlung mit Hände auflegen hatte ich den Eindruck, daß sie von Jesus von der Liege aufgerichtet wird und daß die beiden einen Dialog haben. Am Ende der Behandlung hat mir die Frau meinen Eindruck bestätigt. Das war irgendwann im Jahre 2006 oder 2007, seitdem hat sie, wann immer sie will, einen ganz normalen, freien und praktischen Zugang zu Jesus, der ihr Fragen beantwortet.
Es ist eine Frau um die 40, die mit beiden Beinen fest auf der Erde steht. Sie hat einen Produktions-Betrieb mit 14 Angestellten im Süden von Augsburg, das heißt, sie kann es sich eigentlich nicht leisten, zu spinnen, wie manche solche geistigen Gaben bezeichnen..:-)

Leute, welchen während der Sitzung Jesus erschienen ist und sie mit ihm reden konnten oder Informationen von ihm bekamen, haben wir viele, In Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau.

Gerade bei euch in Deutschland gibt es inzwischen viele, die gezielt geistige Wege suchen. Einige sind noch etwas verheddert in esoterischen Spinnnetzen, aber auch die Esoterik kann ein Weg sein, der irgendwann einmal ins geistige Zentrum führen soll.

Dann habt ihr christliche Zentren wie das CZW, das Christliche Zentrum Wiesbaden, wo jeden ersten Samstag im Monat ein Heilgottesdienst abgehalten wird. Ich war 2 x oder 3 x dort, um mir das anzusehen. Das ist eine Versammlungsraum, da gehen 1.000 Leute rein. Gib dir das einmal. Andreas Hermann spricht dort, Der ist absolut kein Kind der Traurigkeit oder der Frömmelei…:-)

Wir haben im Schnitt bei den Gruppensitzungen zwischen 20 und 40 Leute, ein Durchgang mit Einzelsitzungen in 10 Tagen ist ca 300 – 400 Behandlungen. Ich war mehrmals in eine alternative Klinik eingeladen zu behandeln. da ging´s los um 7:30 bis um 1 Uhr, 2 Uhr, 3 Uhr in der Früh. Einmal sogar bis um 5 Uhr. Ohne Pause und 7 – 10 Personen gleichzeitig, weil der Andrang so groß war.

Trotzdem aber gibt es noch viel zu tun bei der Verbreitung dieser Methode. Ich bin mir ganz sicher, daß es in Zukunft mehr werden wird: Die Versorgung der pflichtversicherten Patienten wird, egal ob im Osten oder im Westen Europas, immer schlechter, Statt Heilung bekommen sie Siechtum und Medikamentenabhängigkeit verordnet.

Die Alten im Westen werden betreut von Alten- und Krankenhelfern aus dem Osten. Wer betreut die Alten hier? Niemand. Die meisten sind fit bis ins hohe Alter.

Und noch was: Die christliche Religion – und damit meine ich nicht den Kirchenglauben – ist die spirituellste Religion überhaupt. Der Mangel an gelebter, praktischer Spiritualität – also, ich lege z.B. von hier in Rumänien jemandem in den USA im Namen Jesu die Hände auf und der spürt eine Erleichterung seiner Krankheit oder gar eine Spontanheilung – öffnet die Türen für alle verrückten Theorien, Dieser Mangel an gelebter Spiritualität ist auch der Grund für die Islamisierung Deutschlands und Frankreichs.

Die Islamisten leben und verteidigen ihren Glauben – die Christen leben ihren toten Kirchenglauben, oder sagen „es ist eh wurscht, woran man glaubt“. Dabei laufen die mit Halsketterln aus Gold rum, wo ein Kreuzlein daran baumelt …:-)

Soviel zu Gerlinds „Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben. Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben““

Brustkrebs 2

Die Frau ist zur Zeit in einem sehr schlechten Zustand mit offenem Brustkrebs. Es fließt Eiter und Blut raus. Auch bei ihr war es so, daß nicht die Brust das Problem war, sondern es wurden ihr vor Jahren die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt. Worauf kurz Ruhe war, bis sich ein Knoten in der rechten Brust bildete, welcher kein richtiges Problem darstellte. Bloß, als sie sich den Knoten entfernen ließ, explodierte das Ganze: Erst bildete sich ein kirschengroßer Tumor neben der Brustwarze, inzwischen ist er in der Größe eines Apfels. Der Druck war immens und sehr schmerzhaft – seit einer Woche fließt Blut und Eiter raus. Die Frau ist 600 km von uns entfernt, inzwischen sehr geschwächt und dem Tod näher, als dem Leben, Aurelia betreut sie täglich telephonsch, um zumindest ihre Panik etwas zu lindern.

Ich habe oft eine Stinkwut über solche Situationen, wo die Leute im letzten Stadium zu uns kommen und meinen, einmal Hände auflegen und ein paar Globuli geschluckt können ihre Situation, in welche sie aus Dummheit, Arroganz und Geldgier reingetrieben wurden, ändern.

Als wir im Sommer in Spanien Krankenbehandlungen in einem Kloster machten, habe ich einen deutschen Therapeuten kennengelernt, dessen Freundin Medizin in Dänemark studiert. Auf der uni dort wird auch „Alternative Medizin“ gelehrt.

Den angehenden Ärzten wird dort gelehrt, wie gefährlich die Alternative Medizin für die Kranken ist. Tja – durch Bildung verblödet.

Links zu dieser Geschichte: Brustkrebs 1, Krebs & Galle, Dr. Hamer zu Gebärmutter

Brustkrebs 1

Noch als wir in der Republik Moldau waren, meldete sich eine Frau aus Sibiu (Hermannstadt)/Rumänien, welche wissen wollten, ob wir auch in ihrer Stadt Krankenbehandlungen machen. Als wir wieder in Rumänien zurück waren, meldete ich mich bei ihr per Telephon, um zu fragen, was sie denn überhaupt will:

Sie sagte, daß ihre rechte Brust amputiert sei. Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich, daß nun auch die linke Brust angegriffen sei und so erzählte ich ihr die Geschichte von Krebs & Galle.

Als ich zu Ende erzählt hatte, sagte sie: „Ja, genau so war es bei mir. 1999 wurde mir die Galle entfernt, dann war kurz Ruhe, bis ich dann Brustkrebs auf der rechten Seite bekam – und nach der Brustamputation nun auch auf der linken Seite.“

Eine OP ist keine Heilung der Ursache. Eine Galle ist ja nicht von sich aus „böse“, daß die entfernt werden muß und es ist auch kein Virus, der sie „böse“ macht, sondern es hat meistens seelische Ursachen (neben z. B. groben Ernährungsfehlern). Diese seelischen Ursachen rauszufinden,und wieder zu harmonisieren wäre eigentlich die Aufgabe des Arztes.

Ich weiß, daß es in deutschsprachigen Ländern sehr schwierig ist, auf die Entdeckungen von Dr. Hamer rund um die seelischen Ursachen von Krebserkrankungen hinzuweisen. Er ist dort in großen Teilen der Bevölkerung und bei der Ärzteschaft sowieso auf Grund einer riesigen Medienkampagne als Scharlatan und Kurpfuscher verschrieen. Das ist zum Glück nicht überall so. In anderen Ländern gibt es sogar Kurse und Seminare für Ärzte darüber, die sehr gut besucht sind und ich habe viele Ärzte im Osten Europas getroffen, welche mit ihren Patienten ganz offen darüber sprechen: Über den wahrscheinlichen seelischen Konflikt und über die verschiedene Phasen des Heilungsverlaufes.

Für mehr Information über den Zusammenhang von Krebserkrankung und seelischen Ursachen gibt es hier eine link zu Germanische Medizin. Oben gebt ihr bei „Suche“ „Brust“, „Schilddrüse“, oder welchen Körperteil ihr suchen wollt,

Krebs & Galle

Wenn wir in Rumänien in den Dörfern Behandlungen machen, höre ich auf die frage, wo´s den zwickt, oft die Antwort: „Mich ärgert die Galle“. Vorwiegend höre ich das von meinen Lieblingen, den schwarze gekleideten Klein-Bäuerinnen jenseits der 70.

Ich sage dann zu den denen in offener Sprache, um sie wachzurütteln: „Es ist dein beschissenes Leben – du hast einen Mann zuhause, wenn der besoffen ist, läuft er mit einem stock hinter dir her, um dich zu schlagen. Und du in deiner Dummheit arbeitest immer noch wie ein Sklave auf dem Feld für deine Kinder, die 40 – 50 Jahre alt sind, also sich selbst versorgen könnten“

Wenn diese Frau nun zum Arzt geht und ihm sagt, daß sie Ärger mit der Galle hat, so schickt der sie ins Spital, um die Galle zu entfernen. Die Frau kommt ohne Galle heim, aber es hat sich nichts geändert: der Mann ist weiterhin agressiv, wenn er besoffen ist und sie in ihrer falsch verstandenen Mutterliebe und falsch verstandener Frauenrolle schuftet weiterhin für ihre Kinder und auch für ihren besoffenen Mann. Die Galle ist nicht mehr vorhanden, also wird sich irgendwo anders in ihrem Körper eine Krankheit, ein Tumor manifestieren.

Es ist erschütternd, wie schnell und leicht Körperteile rausgeschnitten werden, egal ob in Deutschland und Österreich, oder in Rumänien und sogar in der Rep. Moldau. Jeder Blinddarm, jede Mandel, jede Schilddrüse und jede Galle hat ja irgendeinen Zweck, eine Aufgabe im großen Orchester. schildrüse: Ich kenne niemanden, der sich nach einer Schildrüsen-OP rundum wunderbar fühlt. Es ist keine Heilung, „eingestellt“ zu werden und ein Leben lang dann Hormone zu schlucken. Es ist auch sehr kurzsichtig: Welche Garantie haben die z.B. Schilddrüsen-Operierten, daß die Pflicht-Medikamente, welche sie nach einer OP schlucken müssen, auch in 30 Jahren noch vorhanden sind? Und kostenlos zugänglich? Wenn ihr schon meint, daß eine OP die einzige Chance ist (was ja meistens nicht stimmt), so laßt euch eine Garantie geben, daß ihr auch im Jahre 2045 noch freien und kostenlosen Zugang zu diesen Medikamenten habt. Denn daß dieser freie und kostenlose zugang inzwischen nicht mehr überall gegeben ist, sehe ich in den Ländern, wo sich die wirtschaftliche Situation geändert hat und es kann durchaus passieren, daß auch ihr in den zur Zeit noch „reicheren“ Ländern irgendwann in einer fürchterlichen Falle sitzt.

Dieser Beitrag ist auch Grundlage für die beiden nächsten: Brustkrebs 1 + Brustkrebs 2

Die Fundamente unserer Behandlungsmethoden

Unsere Behandlungsmethoden beruhen auf 3 Fundamenten:

1: Heliopathische Heilmittel, aufgeschrieben von Jakob Lorber (1800.1864)  im Jahre 1853 in der 37-Seiten-Schrift „Die Heilkraft des Sonnenlichts“. Die Originalschrift findet ihr auf unserer Seite

2: Hände auflegen bei der Direktbehandlung oder auch bei der Fernbehandlung, aufgeschrieben von Jakob Lorber (1800.1864) in der Schrift „Die Wiederkunft des Herrn“

3: Den Schriften Jakob Lorbers und dem darin beschriebenem Gedankengebilde zu Universum, Mensch und Schöpfer.

Es gibt inzwischen zahlreiche Forschungen und Forschungsergebnisse, welche sowohl die Idee der Heliopathie, die Wirksamkeit des von Lorber beschriebenem und bei der Heliopathie verwendeten Violettglases von Miron, als auch die Methode des Händeauflegens, bestätigen. Auch wenn es immer noch genug Leute gibt, die meinen, daß dies ein kompletter Unsinn sei…:-) Die ignorieren aber auch die Wasserkristall-Photographien von Masuro Emoto, sowie die Entwicklungen von http://www.rutengeher-erlebenswert.de im Bereich des Schutzes von Bienenvölkern und im Bereich der Wasserbelebung.
Entwicklungen, die uns auf unseren Behandlungstouren ständig begleiten und zum Einsatz kommen.

dement & Armut

Im ersten Beitrag zum Thema „dement“ schrieb ich, daß für mich ein ganz wesentlicher Grund für die verbreitete Altersdemenz im Westen der jahrzehntelang konsumierte Industriefraß, sowie die unkritische Einnahme der Gifte der Pharmazeutischen Industrie (die Bevölkerung nennt es immer noch „Medikamente“) ist.

Dani schrieb in einem Kommentar, daß sie arm ist und sich keine besseren Lebensmittel leisten kann. Ich war nun heuer selbst 3 Monate in Deutschland und es besteht wirklich ein Riesenunterschied, ob man sich dort im Supermarkt eindecken muß mit Eßbarem – oder ob ich in Rumänien auf den Bauernmarkt gehe.

Trotzdem aber meine ich, daß es in dieser Zeit des Diktates der Konzerne möglich ist, Alternativen in der Beschaffung von gesunden und guten Lebensmittel zu finden.

Alleine über das Internet gibt es genügend Möglichkeiten, direkt mit den Bauern in Kontakt zu treten. Und, Dani, falls es in deiner Gegend nichts gibt – mach selbst eine Plattform.

Ich kann es nur wiederholen: Meidet den Fraß, den sie euch vorsetzen. Jeder Bissen dieses Fraßes macht ein bisserl dümmer und ein bisserl kränker.

Ich möchte hier einen Beitrag hereinkopieren, den mir ein Freund aus Deustchalnd geschickt hat als Reaktion auf den ersten Beitrag zum Thema „dement“:

hallo Bernhard,
ich habe gerade deinen Text über alte Menschen in Westeuropa gelesen, und kann dir nur zustimmen. Neulich habe ich meine Oma (95) im Pflegeheim besucht, und muß sagen, die Atmosphäre dort ist wirklich unheimlich, überall dämmern Menschen apathisch an Tischen und Stühlen vor sich hin, ab und zu fallen zusammenhangslose Sätze, der Höhepunkt des Lebens ist, wenn es Streit um die Wasserflasche am Tisch gibt.
Ich bin froh, daß ich nie das Geld haben werde, um in so ein modernes, vorbildliches Pflegeheim zu kommen.
Grüße xxx

Zitatende

Die Tragik ist ja wirklich die, daß schon fast jeder meint, das sei normal. Es sei normal, im Alter auf Drogen gesetzt und von einer bllligen Olga, Alina oder Marioara gefüttert, gebadet und gespritzt  zu werden. Und – daß es von der höheren Lebenserwartung kommt auf Grund der, man höre und staune,  modernen Medizin.

Kinder, wacht bitte endlich auf………… denn es ist Tag geworden