Krankenbehandlungen auf der Mülldeponie

Letzte Woche waren wir wieder bei einer Familie, welche wir schon seit über 10 Jahren kennen. Früher wohnten sie in einer Blechhütte – heute haben sie etwas mehr Wohnraum zur Verfügung.
Foto5275
Sie leben auf der Mülldeponie und klauben dort Eisen raus, welches sie dann an einen Schrotthändler verkaufen.
Seit ich diese Familie kenne, war die noch nie alleine. Sie schaffen es immer wieder, andere, denen es noch beschissener geht, mitzufüttern und mitzureißen.
Foto5283

Zur Zeit füttern sie einen Traktoristen aus Mara Mures, dem Norden Rumäniens, durch, der zwar gearbeitet hat, aber dem der Lohn nicht ausbezahlt wurde seit Monaten.
Weiters füttern sie ein junges Pärchen mit, samt Kleinkind, „weil die Mutter des Kleinkindes nicht so fit in der Kinderpflege wie die Ibi, die Frau des Hauses, ist.“
Sie haben ein zahmes Pferd, welches in der Früh an die Tür klopft und eine Scheibe Brot oder ein Stück kürbis will – was es auch bekommt.
Und einen Jungendlichen haben sie auch noch dort, der aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Foto5288
Es ist dort, obwohl der Wind überall durchpfeift und kaum Brennmaterial vorhanden ist, eine menschliche Wärme, die man selten wo findet.
Aurelia hat die Ibi behandelt und ihr gezeigt, wie sie selbst mit unserem heliopathischen Mohnblütenöl anderen in ihrem Umfeld helfen kann.

Aktualisierung vom 8.2.2015: ,,,,,, und eine schöne Fortsetzung der Geschichte findet ihr hier: Ganz viel Segen & ein ganz, ganz kleiner Schatten.
Foto5292

Foto5289

Advertisements

Herzleistungsteigerung von 20 auf 45 %

Ende Mai organisieren 2 Frauen Krankenbehandlungen in Südtirol. Zur Vorbereitung darauf, aber natürlich auch für alle anderen Interessierten und Betroffenen schreibe ich diese folgende Begebenheit auf:

In einer kleinen Stadt in Deutschland machten wir im Februar 2013 in der Praxis einer befreundeten Ärztin Krankenbehandlungen mit unseren Methoden –Hände auflegen und Heliopathie. Dazu kam ein Mann um die 35, welcher eine Grippe übertaucht, also nicht ausgeheilt hat und dessen Herzleistung dadurch auf 20 % gesunken ist. Dabei hat er eigentlich noch Glück gehabt, denn ich kenne einige Fälle, welche auf Grund einer übertauchten Grippe schon in jungen Jahren gestorben sind.

Der Patient hat einen implantierten Kardioverter-Defibrillator und er wird in bestimmten Abständen von einer deutschen Universitätsklinik kontrolliert und seine Herzleistung regelmäßig getestet. Unsere Behandlung bei ihm bestand in Hände auflegen und in Einreibungen in der Herzgegend mit unserem heliopathischen  Mohnblütenöl (MBö). Weiters wurde ihm empfohlen, an unseren täglichen Fernbehandlungen um 20 Uhr teilzunehmen, sowie selbst 2 x täglich Einreibungen in der Herzgegend mit MBö vorzunehmen.

Eine Woche nach der Behandlung hatte der Patient einen Termin in der Universitätsklinik und wir waren sehr gespannt, ob eine Veränderung eingetreten war. Zu unser aller Enttäuschung: Nein. Absolut keine Veränderung. Schade.

Aber, am Mittwoch nach Ostern 2013 kam dann ein Anruf von ihm, der uns alle riesig freute: Bei der letzten Untersuchung hat sich herausgestellt, daß seine Herzleistung von 20 auf 45 % gestiegen war. Außerdem konnte er seit einiger Zeit wieder Tennis spielen. Ich glaube, nur wer selbst mit so einer Krankheit betroffen, oder einen Angehörigen hat mit so einem Problem, kann die Erleichterung und Freude nachvollziehen.

Er hat, wie empfohlen, an den täglichen Fernbehandlungen teilgenommen und sich weiterhin in der Herzgegend MBö eingerieben. Für uns ist es wieder, wie schon so oft, ein Hinweis darauf, daß der Patient nicht gleich den Mut verlieren darf, wenn nicht sofort nach einer einzigen Behandlung eine Linderung oder Heilung eintritt (Siehe auch Beitrag Muskelschwund 2). Es ist überhaupt ein Phänomen, daß viele Leute zwar akzeptieren, ein Leben lang Unmengen an Tabletten zu schlucken und dabei immer kranker und abhängiger zu werden – aber von alternativen Methoden eine sofortige Wunderheilung bei einmaliger Anwendung verlangen. Was natürlich nicht heißen soll, daß es diese sofortigen Heilungen nicht gibt. Wir, und auch viele andere alternativen Therapeuten, haben so etwas oft genug erlebt.

Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172

Muskelschwund, geheilt

Muskelschwund, geheilt.  Geschichte einer Heilung ……… bloß, wozu?

Über diesen Fall habe ich zwar schon einmal geschrieben, aber es gibt nun eine Fortsetzung, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht dabei um einen jungen Mann aus einem Dorf in der Mitte Rumäniens, der mit 16 Jahren an Muskelschwund erkrankt ist. Als ich bei ihm die Behandlungen begann, war er um die 21. Er konnte weder Hände noch Arme bewegen und auch das rechte Bein war schon von dieser Krankheit befallen. Er schleppte es beim Gehen nach.

Er mußte gefüttert werden, er mußte angezogen werden, seine Mutter mußte ihn waschen, ihm beim Pinkeln helfen und ihm den Hintern abwischen. Die Mutter wurde vom Arzt gefragt, ob sie noch weitere Kinder hätte, denn für diesen Sohn gibt es keine Rettung mehr – er wird sterben.

Adi war dann bei uns 1 Jahr und 2 Monate in Behandlung, bis er komplett geheilt war.

Als die Leute im Dorf sahen, daß er wieder Fahrrad fahren konnte, mit der Sense das Gras mähte – Handsense, keine Motorsense, eh klar -, bei der Maisernte, die ebenfalls händisch gemacht wird, voll dabei und voll einsetzbar war, sprach sich dieses Wunder in der ganzen Gegend schnell rum und wir machten dort in der Gegend oft und viele Behandlungen. Und so bin ich auch jetzt wieder gebeten worden, in einen Nachbarort zu kommen, weil dort ein Mann um die 60 ebenfalls an dieser Krankheit erkrankt ist.

Adi arbeitete nach seiner Heilung auf dem Bau, später dann ging ein ganz großer Wunsch in Erfüllung: Bei Nokia zu arbeiten. Jeder war damals stolz, bei Nokia arbeiten zu dürfen.

Er baute dort Mobiltelephone zusammen, das heißt, auch die Feinmotorik in den Fingern war wieder komplett hergestellt.

Leider aber haben die Leute dort noch nie was von den Subventionsjägern gehört, also jenen Firmen, die sich ihre Standorte erst schwer subventionieren lassen und dann, wenn die Subventionen aufgebraucht sind, ins nächste Land weiterziehen. Nokia hat erst eine Wüste in Deutschland hinterlassen, ist nach Rumänien runter, billigste Arbeitskraft in der EU, Monatseinkommen von ca. 178 € und als die rumänischen Subventionen aufgebracht waren, sind die dann weitergezogen nach Korea oder China. Ist auch egal wohin, sie haben erst einmal auch noch 10 Mio USD Zollschulden hinterlassen.

Gut, ist uns ja wurscht, weil ja nicht Thema dieser Seite.

Adi stand also wieder auf der Straße. Zwar gesund, aber wieder einmal ohne Vision.

Er hat dann bei einer Firma gearbeitet, welche für Frankreich Möbel in der Nähe seines Dorfes produziert, weil sich´s eben dort bei solchen Löhnen so billig produzieren läßt.

Nun hat aber auch diese Firma einen Großteil der Leute entlassen und eben auch den Adi. Sein letzter Arbeitstag war am 5. November.

Am 15. November sitzt Adi mit Freunden in einer Bar in seinem rumänischen Dorf.  Es ist schon Abend und ein paar Burschen wollen wissen, wer von ihnen der Stärkere ist. Sie beginnen mit Arm-Drücken. Adi ist da ziemlich gut und gewinnt gegen einige seiner Gegner. Das beflügelt seinen Ehrgeiz. Ein Sturkopf ist der sowieso. Er drückt und drückt und drückt, will nicht aufgeben, sich nicht geschlagen geben – bis es knackst und sein Oberarmknochen ab ist. Das war am 15. November um 22 Uhr.

3 Km von seinem Dorf entfernt gibt es eine Krankenstation. Dorthin wurde Adi nun gebracht.

Das liest sich recht leicht. In Wirklichkeit muß nun jemand gefunden werden, der ein Auto hat. Und zwar ein Auto, welches anspringt und wo auch zumindest 2 oder 3 Liter Benzin oder Diesel drinnen sind. Alternativ dazu gibt es Pferdefuhrwerke.

Adi kommt zu dieser Krankenstation, seine Mutter ist mit dabei, sie macht sich große Sorgen um ihn. Der Arzt dort schaut sich den Arm an und schickt Adi weiter ins 60 km entfernte Spital nach Targu Mures. Bloß, der Arzt sagt gleich dazu, daß er keinen Rettungswagen hat, der Adi dahin bringen könnte.

Adis Mutter, Letitia, bittet den Mann, der sie nun auf die Krankenstation gebracht hat, sie bis nach Targu Mures zu bringen, was der auch gerne tut, wenn irgendjemand die Spritkosten von ca. 15 € übernimmt. Letitia verspricht ihm das Geld und sie fahren ins Spital nach Targu Mures, wo Adi untersucht und ein Bild vom gebrochenen Oberarmknochen gemacht wird.

Es stellt sich heraus, daß das eine Stück Knochen 1,5 cm neben dem anderen Stück ist und damit man das wieder zusammenbringt, braucht man einen Metallstab und Schrauben, bloß, die gibt es zur Zeit nicht. Außerdem ist auch kein Platz frei zur Zeit.

Adi bekommt den Arm eingegipst und wird nach Hause geschickt, sie sollen sich eine Woche später wieder im Spital melden.

Eine Woche später müssen sie wieder ein Auto auftreiben, 15 € bezahlen und …….. stop:

15 € scheint den meisten von euch nicht viel, klar. Das Familieneinkommen dieser Familie beträgt 250 € im Monat und setzt sich folgendermaßen zusammen:

Letitia, die Mutter, arbeitet als Verkäuferin in einem kleine Lebensmittelladen im Dorf. 6 Tage die Woche, 12 – 13 Stunden täglich, Lohn 520 Lei, ca. 125 €. Das ist kein Schreibfehler, deshalb auch  in Worten. Einhundertfünfundzwanzig

Der Vater arbeitete ebenfalls in dieser Möbelfabrik, die nun Leute entlassen hat. Zur Zeit bekommt er nichts, ab Jänner wahrscheinlich an die 70 € Arbeitslosengeld.

Adi, bekommt zur Zeit nichts und hat auch im Jänner nichts zu erwarten. Er ist zum Glück noch bis zum 5.2.2013 krankenversichert, was aber auch nicht viel hilft, denn…….. siehe Fortsetzung der Geschichte.

Dann gibt es noch den jüngeren Bruder Adis, der hat nun die Schule fertig gemacht und mit großem Glück Arbeit in einer Bar im Dorf bekommen hat. Arbeitszeit von 7 Uhr in der Früh bis um 22, oder 23 Uhr. Sein Monatslohn: Ebenfalls 125 €

Also, die sind nun wieder ins Spital gefahren, es war wieder kein Platz frei, doch der Arzt hat dort einmal die Preise festgesetzt: Für eine Platte, um den Knochen zusammen zu halten 200 €, für den Anästhesisten 35 €, Etc etc etc,  insgesamt 300 € auf die Hand, ohne Quittung.

Und, am Montag, den 3.12. wieder kommen.

Am Montag waren sie wieder dort, erfuhren dann, daß am Donnerstag, den 6.12. die Operation gemacht werden kann. Am Dienstag soll sie sich wieder melden, da erfährt sie dann, wieviel sie noch bezahlen muß.

Ich habe sie am Mittwoch in der Früh im Geschäft besucht – sie hat geheult, weil dieses, ich weiß nicht, darf man das sagen?:  Schwein von einem Arzt noch einmal an die 250 € von ihr herauspreßt.

Ohne Fahrtkosten kostet diese Geschichte nun 550 €. Schwarz in die Hand des Arztes.

Ich habe diese Geschichte einer Frau um die 75 erzählt, welche vor 2 Jahren ebenfalls in diesem Spital operiert wurde. Von ihr wurden damals 2.000 € erpreßt. Bezahlt haben es ihre Kinder, welche damals das Geld hatten.

Eine Tochter dieser Frau hat mir gestern gesagt, daß die offiziellen Kosten der Behandlung damals 1.445 € waren und vollkommen von der Krankenversicherung bezahlt wurden.

Die 2.000 € waren reines Schmiergeld für alle daran Beteiligten, vom Pfleger, Krankenschwester bis rauf zum Arzt.

Das ist die aktuelle Situation in diesem wunderschönen Land, ab den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag wird´s hier wahrscheinlich noch beschissener.

Hier geht´s zur Geschichte Muskelschwund, sehr gute Besserung 

Kastanien

Für die, welche selbst heliopathische Mittel herstellen: Es ist Kastanienzeit. Wir haben den Kastanientee in dne letzten 13 Jahren sehr vielen Leuten empfohlen und wir haben sehr, sehr gute Rückmeldungen erhalten. Ab morgen gibt´s hier auch Bilder dazu, wie der gemacht wird.

Siehe auch den Beitrag vorher: Menstruationsbeschwerden, Blutkrankheiten bei Frauen

Menstruationsbeschwerden, Blutkrankheiten bei Frauen

Menstruationsbeschwerden – wir beginnen ab morgen wieder mit der Herstellung von heliopathischem Kastanientee. Wir verwenden den heliopathischen Kastanientee bei allen Arten von Menstruationsbeschwerden, also wenn die Regel recht schmerzhaft ist, unregelmäßig, zu schwach, oder zu strark ist, oder Regelblutungen nicht mehr aufhören.

Laut Rezept von 1851 aktiviert der heliopathische Kastanientee die Milz als elektrischen Herd im Körper, es wird das Blut gereinigt und ein reineres Blut nimmt mehr Sauerstoff auf und reinigt und belebt somit auch alle Organe.

Heliopathischer Kastanientee wird auch eingesetzt bei Migräne und es wurde uns auch berichtet, daß bei einigen Fällen der Heuschnupfen verschwunden ist.

Ebenso haben wir sehr positive Rückmeldungen bekommen von Frauen, bei denen Myome und Zysten (Eileiter) entweder sehr viel kleiner , oder sogar überhaupt verschwunden sind.

Hier geht´s zum Originalrezept,  1851 aufgeschrieben von Jakob Lorber.

Glasknochenkrankheit

Glasknochenkrankheit  Ebenfalls in Rumänien kam eine Mutter zu uns, deren Kind die Glasknochenkrankheit hatte.

Mit dabei war eine Kinderpsychologin aus Deutschland, die hellfühlig und zum Teil auch hellsichtig ist und sie schildert das so:

Ganz am Anfang erschien 24-jährige Felicia, eine zurückhaltende junge Frau, mit ihrem vierjährigen Töchterchen Alina Andrea. Das Kind litt unter Glasknochen, die bereits 16 Mal gebrochen waren und zersplitterten, sobald es sich hinsetzte oder auch nur umdrehte. Die Kleine weinte leise und schwach. Felicia war zunächst vollkommen verzweifelt, und ihre Schwermütigkeit ergoss sich gleich einer Sturzflut aus ihrem Herzen. …. Ganz tief spürte ich deren Unglück in meinem Herzen, als die junge Mutter auf dem Bett vor mir lag, das Kindchen vor sich auf dem Bauch. …..

Zitatende

Neben Hände auflegen bekam das Kind auch heliopathisches Meersalz, welches ein Universalmittel ist, mit ganz besonderer Wirkung auf die Knochen. Auch bekam sie heliopathisches Mohnblütenöl mit für tägliche Einreibungen.

Wichtig bei den Behandlungen von schweren Krankheiten bei Kindern ist auch die Mitbehandlung der zumindest ersten Bezugsperson des Kindes, die ja zum Teil mehr darunter leiden, als die Kinder selbst.

Monate später wurde uns ausgerichtet, daß Alina Andrea seitdem keinen Knochenbruch mehr hatte und sich ganz normal bewegen kann. Wörtlich „.…. die läuft nun ganz normal rum