Impfung & Autismus

Achtung bei impfungen. Ein link von Gerlind, den ich gerne hier reinstelle

Impfungen & Autismus

Über kurz oder lang wird es uns nicht erspart bleiben, selbst Informationen zu sammeln und dann selbst zu entscheiden, was wir wollen, was gut für uns ist. Das Internet, als Werkzeug ge- und benutzt, hilft uns dabei.

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Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172

Muskelschwund, geheilt

Muskelschwund, geheilt.  Geschichte einer Heilung ……… bloß, wozu?

Über diesen Fall habe ich zwar schon einmal geschrieben, aber es gibt nun eine Fortsetzung, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht dabei um einen jungen Mann aus einem Dorf in der Mitte Rumäniens, der mit 16 Jahren an Muskelschwund erkrankt ist. Als ich bei ihm die Behandlungen begann, war er um die 21. Er konnte weder Hände noch Arme bewegen und auch das rechte Bein war schon von dieser Krankheit befallen. Er schleppte es beim Gehen nach.

Er mußte gefüttert werden, er mußte angezogen werden, seine Mutter mußte ihn waschen, ihm beim Pinkeln helfen und ihm den Hintern abwischen. Die Mutter wurde vom Arzt gefragt, ob sie noch weitere Kinder hätte, denn für diesen Sohn gibt es keine Rettung mehr – er wird sterben.

Adi war dann bei uns 1 Jahr und 2 Monate in Behandlung, bis er komplett geheilt war.

Als die Leute im Dorf sahen, daß er wieder Fahrrad fahren konnte, mit der Sense das Gras mähte – Handsense, keine Motorsense, eh klar -, bei der Maisernte, die ebenfalls händisch gemacht wird, voll dabei und voll einsetzbar war, sprach sich dieses Wunder in der ganzen Gegend schnell rum und wir machten dort in der Gegend oft und viele Behandlungen. Und so bin ich auch jetzt wieder gebeten worden, in einen Nachbarort zu kommen, weil dort ein Mann um die 60 ebenfalls an dieser Krankheit erkrankt ist.

Adi arbeitete nach seiner Heilung auf dem Bau, später dann ging ein ganz großer Wunsch in Erfüllung: Bei Nokia zu arbeiten. Jeder war damals stolz, bei Nokia arbeiten zu dürfen.

Er baute dort Mobiltelephone zusammen, das heißt, auch die Feinmotorik in den Fingern war wieder komplett hergestellt.

Leider aber haben die Leute dort noch nie was von den Subventionsjägern gehört, also jenen Firmen, die sich ihre Standorte erst schwer subventionieren lassen und dann, wenn die Subventionen aufgebraucht sind, ins nächste Land weiterziehen. Nokia hat erst eine Wüste in Deutschland hinterlassen, ist nach Rumänien runter, billigste Arbeitskraft in der EU, Monatseinkommen von ca. 178 € und als die rumänischen Subventionen aufgebracht waren, sind die dann weitergezogen nach Korea oder China. Ist auch egal wohin, sie haben erst einmal auch noch 10 Mio USD Zollschulden hinterlassen.

Gut, ist uns ja wurscht, weil ja nicht Thema dieser Seite.

Adi stand also wieder auf der Straße. Zwar gesund, aber wieder einmal ohne Vision.

Er hat dann bei einer Firma gearbeitet, welche für Frankreich Möbel in der Nähe seines Dorfes produziert, weil sich´s eben dort bei solchen Löhnen so billig produzieren läßt.

Nun hat aber auch diese Firma einen Großteil der Leute entlassen und eben auch den Adi. Sein letzter Arbeitstag war am 5. November.

Am 15. November sitzt Adi mit Freunden in einer Bar in seinem rumänischen Dorf.  Es ist schon Abend und ein paar Burschen wollen wissen, wer von ihnen der Stärkere ist. Sie beginnen mit Arm-Drücken. Adi ist da ziemlich gut und gewinnt gegen einige seiner Gegner. Das beflügelt seinen Ehrgeiz. Ein Sturkopf ist der sowieso. Er drückt und drückt und drückt, will nicht aufgeben, sich nicht geschlagen geben – bis es knackst und sein Oberarmknochen ab ist. Das war am 15. November um 22 Uhr.

3 Km von seinem Dorf entfernt gibt es eine Krankenstation. Dorthin wurde Adi nun gebracht.

Das liest sich recht leicht. In Wirklichkeit muß nun jemand gefunden werden, der ein Auto hat. Und zwar ein Auto, welches anspringt und wo auch zumindest 2 oder 3 Liter Benzin oder Diesel drinnen sind. Alternativ dazu gibt es Pferdefuhrwerke.

Adi kommt zu dieser Krankenstation, seine Mutter ist mit dabei, sie macht sich große Sorgen um ihn. Der Arzt dort schaut sich den Arm an und schickt Adi weiter ins 60 km entfernte Spital nach Targu Mures. Bloß, der Arzt sagt gleich dazu, daß er keinen Rettungswagen hat, der Adi dahin bringen könnte.

Adis Mutter, Letitia, bittet den Mann, der sie nun auf die Krankenstation gebracht hat, sie bis nach Targu Mures zu bringen, was der auch gerne tut, wenn irgendjemand die Spritkosten von ca. 15 € übernimmt. Letitia verspricht ihm das Geld und sie fahren ins Spital nach Targu Mures, wo Adi untersucht und ein Bild vom gebrochenen Oberarmknochen gemacht wird.

Es stellt sich heraus, daß das eine Stück Knochen 1,5 cm neben dem anderen Stück ist und damit man das wieder zusammenbringt, braucht man einen Metallstab und Schrauben, bloß, die gibt es zur Zeit nicht. Außerdem ist auch kein Platz frei zur Zeit.

Adi bekommt den Arm eingegipst und wird nach Hause geschickt, sie sollen sich eine Woche später wieder im Spital melden.

Eine Woche später müssen sie wieder ein Auto auftreiben, 15 € bezahlen und …….. stop:

15 € scheint den meisten von euch nicht viel, klar. Das Familieneinkommen dieser Familie beträgt 250 € im Monat und setzt sich folgendermaßen zusammen:

Letitia, die Mutter, arbeitet als Verkäuferin in einem kleine Lebensmittelladen im Dorf. 6 Tage die Woche, 12 – 13 Stunden täglich, Lohn 520 Lei, ca. 125 €. Das ist kein Schreibfehler, deshalb auch  in Worten. Einhundertfünfundzwanzig

Der Vater arbeitete ebenfalls in dieser Möbelfabrik, die nun Leute entlassen hat. Zur Zeit bekommt er nichts, ab Jänner wahrscheinlich an die 70 € Arbeitslosengeld.

Adi, bekommt zur Zeit nichts und hat auch im Jänner nichts zu erwarten. Er ist zum Glück noch bis zum 5.2.2013 krankenversichert, was aber auch nicht viel hilft, denn…….. siehe Fortsetzung der Geschichte.

Dann gibt es noch den jüngeren Bruder Adis, der hat nun die Schule fertig gemacht und mit großem Glück Arbeit in einer Bar im Dorf bekommen hat. Arbeitszeit von 7 Uhr in der Früh bis um 22, oder 23 Uhr. Sein Monatslohn: Ebenfalls 125 €

Also, die sind nun wieder ins Spital gefahren, es war wieder kein Platz frei, doch der Arzt hat dort einmal die Preise festgesetzt: Für eine Platte, um den Knochen zusammen zu halten 200 €, für den Anästhesisten 35 €, Etc etc etc,  insgesamt 300 € auf die Hand, ohne Quittung.

Und, am Montag, den 3.12. wieder kommen.

Am Montag waren sie wieder dort, erfuhren dann, daß am Donnerstag, den 6.12. die Operation gemacht werden kann. Am Dienstag soll sie sich wieder melden, da erfährt sie dann, wieviel sie noch bezahlen muß.

Ich habe sie am Mittwoch in der Früh im Geschäft besucht – sie hat geheult, weil dieses, ich weiß nicht, darf man das sagen?:  Schwein von einem Arzt noch einmal an die 250 € von ihr herauspreßt.

Ohne Fahrtkosten kostet diese Geschichte nun 550 €. Schwarz in die Hand des Arztes.

Ich habe diese Geschichte einer Frau um die 75 erzählt, welche vor 2 Jahren ebenfalls in diesem Spital operiert wurde. Von ihr wurden damals 2.000 € erpreßt. Bezahlt haben es ihre Kinder, welche damals das Geld hatten.

Eine Tochter dieser Frau hat mir gestern gesagt, daß die offiziellen Kosten der Behandlung damals 1.445 € waren und vollkommen von der Krankenversicherung bezahlt wurden.

Die 2.000 € waren reines Schmiergeld für alle daran Beteiligten, vom Pfleger, Krankenschwester bis rauf zum Arzt.

Das ist die aktuelle Situation in diesem wunderschönen Land, ab den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag wird´s hier wahrscheinlich noch beschissener.

Hier geht´s zur Geschichte Muskelschwund, sehr gute Besserung 

Glasknochenkrankheit

Glasknochenkrankheit  Ebenfalls in Rumänien kam eine Mutter zu uns, deren Kind die Glasknochenkrankheit hatte.

Mit dabei war eine Kinderpsychologin aus Deutschland, die hellfühlig und zum Teil auch hellsichtig ist und sie schildert das so:

Ganz am Anfang erschien 24-jährige Felicia, eine zurückhaltende junge Frau, mit ihrem vierjährigen Töchterchen Alina Andrea. Das Kind litt unter Glasknochen, die bereits 16 Mal gebrochen waren und zersplitterten, sobald es sich hinsetzte oder auch nur umdrehte. Die Kleine weinte leise und schwach. Felicia war zunächst vollkommen verzweifelt, und ihre Schwermütigkeit ergoss sich gleich einer Sturzflut aus ihrem Herzen. …. Ganz tief spürte ich deren Unglück in meinem Herzen, als die junge Mutter auf dem Bett vor mir lag, das Kindchen vor sich auf dem Bauch. …..

Zitatende

Neben Hände auflegen bekam das Kind auch heliopathisches Meersalz, welches ein Universalmittel ist, mit ganz besonderer Wirkung auf die Knochen. Auch bekam sie heliopathisches Mohnblütenöl mit für tägliche Einreibungen.

Wichtig bei den Behandlungen von schweren Krankheiten bei Kindern ist auch die Mitbehandlung der zumindest ersten Bezugsperson des Kindes, die ja zum Teil mehr darunter leiden, als die Kinder selbst.

Monate später wurde uns ausgerichtet, daß Alina Andrea seitdem keinen Knochenbruch mehr hatte und sich ganz normal bewegen kann. Wörtlich „.…. die läuft nun ganz normal rum

Diabetes, Zuckerkrankheit bei Kindern

Diabetes, Zuckerkrankheit bei Kinder.

Bei den selben Behandlungen, wo auch das Kind mit der Glasknochenkrankheit behandelt wurde, wurde auch Deniza zu uns gebracht. 3 Jahre alt und Zuckerwerte um die 500. Ihre Mutter ist Apothekerin, somit erklärte ich ihr die Wirkung der heliopathischen Heilmitteln genauer und schlug ihr vor, heliopathische Laktose von uns anzuwenden und dabei die Veränderung der Blutzuckerwerte zu beobachten.

Auch wenn keine vollständige Heilung erfolgt ist, so konnte der Blutzuckerwert von 500 dauerhaft auf 200 – 240  gesenkt werden.

Schwangerschaft, generell

Schwangerschaft generell, als Nachtrag zu „Abtreibung bei Epilepsie

Da das Thema „Schwangerschaft“ zur Zeit auch ein aktuelles Thema bei uns im Haus ist, stolpere ich über alle möglichen Artikel zum Thema Schwangerschaft.

Unter anderem auch über diese beiden Beiträge im SPIEGEL online, welche ich euch, die ihr ebenfalls gerade mit diesem Thema beschäftigt seid, gerne weiterempfehlen möchte:

„Down-Syndrom, Windpocken, Toxoplasmose – Ärzte bieten werdenden Müttern zahlreiche Tests während der Schwangerschaft an. Die Frauen müssen die Medizinchecks selbst bezahlen, erkaufen sich damit aber oft nur trügerische Sicherheit. Welche Tests sind wirklich sinnvoll? Ein Überblick.“

Welche Checks in der Schwangerschaft sinnvoll sind

Sowie diesen Artikel hier , ebenfalls von SPIEGEL online   Ärzte machen mit Unsinn Kasse

Abtreibung bei Epilepsie

Abtreibung bei Epilepsie“ – diesen Suchbegriff habe ich heute vorgefunden in der Statistik dieser Seite und diese Frage hat mich so berührt, daß ich nun was dazu schreiben möchte. Außerdem interessieren mich die Themen Epilepsie und Schizophrenie sowieso schon seit längere Zeit.

Ich geh mal davon aus, daß die Frage so gemeint ist, daß einer der beiden Elternteile Epilepsie hat und nun befürchtet, daß das Kind ebenfalls Epilepsie vererbt bekommt.

Also – Epilepsie ist nicht vererbbar, heißt es. Weiter gibt es den Nachsatz: Wohl aber die Anlage dazu.

Da dies aber nur zum Teil stimmt, möchte ich hier ein paar Zeilen eines bekannten und auf diesem Gebiet sehr aktive gewesenen Psychotherapeuten hinzufügen, der sich jahrzehntelang mit diesem Thema befaßt hat. Er verwendet den Begriff von „fremdverursachten Epilepsien“, eine Sichtweise, die mir sehr gefällt, da auch wir hier dieselben Erfahrungen gemacht haben und die wohl auch die verbreitetste Form der Epilepsie ist.

So wie bei der Schizophrenie, so sind auch bei der fremdbestimmten Epilepsie die Ursachen in Besetzungen zu suchen. Das ist zwar ein heikles Thema, weil es nicht unbedingt gesellschaftsfähig ist, über „Geister“ zu reden, weil´s die ja nicht gibt….:-), aber „Geister“ sind in den meisten Fällen einfach Seelen, die ihren Menschenkörper abgelegt haben und welche sich aus den verschiedenartigsten Gründen nicht loslösen können von ihrem irdischen Dasein.

Ich möchte hier den sehr treffenden und wahren Satz einfügen: Der Mensch hat keine Seele, sondern er ist Seele. Seele, die sich für ihr irdisches Leben einen Fleischkörper baut, den sie beim irdischen Tod dann wieder ablegt.

In diesem aktuellen Fall „Abtreibung bei Schwangerschaft“ „baut“ sich eine inkarnierende (carne = Fleisch), also eine „ins Fleisch kommende“ Menschen-Seele ihren irdischen menschlichen Fleischkörper auf, der dann alle Fähigkeiten hat, ein ganzes Menschenleben lang auf dieser irdischen, materiellen Erde  zu bestehen.

Bei einer Abtreibung wird der bis zum Abtreibungszeitpunkt erfolgte irdische Aufbau des Fleischkörpers gewaltätig zerstört und die trotzdem weiterlebende Menschenseele kann ihren wichtigen irdischen Lebensweg nicht beschreiten.

Durch Unachtsamkeit, Fahrlässigkeit oder einfach Unwissenheit, weil uns das niemand vorher gesagt hat, öffnen wir manchmal „Türen“ für Seelen, die zwar schon im Jenseits sein sollten, dies aber nicht aktzeptieren können oder wollen. Das sind dann die fälschlicherweise als „Geisteskrankheiten“ bezeichnete Zustände von Personen.

Zur Epilepsie und auch Schizophrenie möchte ich euch diesen Text hierher kopieren

Zitat aus  „Verstorbene als Urheber für Fremdeinflüsse“

Welche Folgen hat die Befreiung von einem Verstorbenen bei dem zuvor Besetzten?

   Hilfe für den bislang unwissenden Verstorbenen durch Aufklärung bedeutet in der Regel auch Hilfe, d.h. Befreiung für den besetzten Menschen. 
   Sobald der ungebetene ‚Fremdbewohner‘ aus ihm entfernt ist, verschwinden meist recht schnell und umfassend alle Symptome, die mit der Überlagerung durch den Verstorbenen zusammenhingen. Die alte ‚eigene‘ Persönlichkeit kommt dann in jenen Bereichen wieder zum Vorschein, die vom Verstorbenen überlagert waren. Je nach Umfang und Stärke der vorherigen Besetzung kann dies sehr viele Änderungen gleichzeitig (z.B. im Denken, in den Vorlieben, Abneigungen, Gefühlen, Kraft, Gesundheit, Wahrnehmung etc.) mit sich bringen. Daran erkennt man oft erst nachträglich, wie umfassend und in welchen Schwerpunkten das Leben des Besetzten beeinflusst war. 
   Solche Befreiungen durch Aufklärung und freiwillige Entfernung des unwissenden Verstorbenen können beim bislang Besetzten einer ‚unerklärlichen Spontanremission‘ bzw. ‚Wunderheilung‚ gleichkommen, die mit keinem medizinischen oder pharmazeutischen Mittel erreichbar sind. 
   Angeblich Schizophrene können danach innerhalb weniger Minuten oder Stunden ‚geheilt‘ sein. Bei fremdverursachten Epilepsien hören die Anfälle völlig auf. Bei Depressiven bessert sich die Stimmungslage und die Lebensperspektive etc.
   An solchen schlagartigen bzw. relativ raschen Veränderungen zeigt sich dann, daß die vorherige ‚Krankheit‘ eigentlich eine ‚Störung durch Überlagerung‘ war. Organische Veränderungen können sich dann regenerieren und Funktionsstörungen aufhören. Korrekterweise sollte man dann auch nicht von der ‚Heilung einer Krankheit‘ reden, sondern von einer ‚Befreiung von einem Störeinfluß‘. (Beispiele) Zitatende

Fazit und Rat für „Abtreibung bei Epilepsie“

– Wenn´s irgendwie geht, das Kind bis zur Geburt austragen

– Suche dir oder sucht euch einen Arzt, einen Therapeuten, einen Heilpraktiker, welcher auch mit seelischen und geistigen Zusammenhängen vertraut ist. Gerade ihr in Deutschland habt inzwischen eine reiche Auswahl an guten Leuten, die umfassend denken und fühlen, deren oberster Ansprechpartner Jesus Christus  ist und die somit auch viele Fälle von Epilepsie heilen können.

– vermeidet aber jeglichen Kontakt zu okkulten, magischen Handlungen, oder Personen, welche okkulte, magische Handlungen vornehmen.