Muskelschwund, geheilt, Nicolaie

Die 2. Nachricht, die mir sehr große Freude bereitet, betrifft Nicolaie (die 1. Nachricht war Knochenkrebs, geheilt)

Nicolaie ist ein Junge aus einer Stadt im Norden der Rep. Moldau, direkt zur Grenze zur Ukraine.
Er ist jetzt (März 2017) 2 Jahre und 4 Monate alt, er ist gesund zur Welt gekommen, auffällig war bloß, als er nach dem Erhalt einer Impfung schwere Schüttelkrämpfe bekam.
Seine Mutter machte sich keine großen Sorgen, doch als Nicolaie in ein Alter kam, wo andere Kinder zu krabbeln beginnen und Nicolaie aber absolut keine Anstalten machte, sich zu bewegen, schöpfte sie den ersten Verdacht, daß etwas mit ihrem Kind nicht in Ordnung war.
Sie wurde dann von einer Untersuchung zur anderen geschickt, auch in die Hauptstadt der Rep. Moldau, Chisinau, wo sich der Verdacht der Ärzte bestätigte:

Muskelschwund

Die herkömmliche offizielle Medizin hat aktuell kein Mittel dagegen.
Weder im Osten noch im reichen Westen Europas.
das war ein zimlicher schock für die famile des Kleinen.
Noch dazu war auffällig, daß Nicolaie nur auf dem Bacuh liegen konnte. es hat sich dann herausgestellt, daß auch seine Organe anders entwickelt waren, als bei einem gesunden Kind in seinem Alter.

Der Vater Nicolaies hat arbeit gefunden in Athen, also ziemlich weit weg von seiner Familie.
Nach dem klar war, daß in der Rep. Moldau keine Hilfe für das kranke Kind zu finden war, fuhr die Mutter mit Nicolaie nach Griechenland, nach Athen, in der Hoffnung, daß dort die Ärzte besser ausgebildet sind und eine Lösung finden.
Doch auch dort war die Diagnose „Muskelschwund“ und keine Aussicht auf Hilfe.

Durch eine Fernsehsendung im rumänischen Fernsehen wurde die Mutter Nicolaies auf unsere private Initiative „Hilfe für kranke ohne Hilfe“ aufmerksam und nahm mit Aurelia, die zur Zeit in Rumänien war, Kontakt auf.

Aurelia hat eine Gabe, verzweifelten Menschen erst einmal die Angst und den Schrecken zu nehmen, damit man mit ihnen normal reden kann.

Aurelia empfahl der verzweifelten Mutter folgende Therapie:

– erst einmal selbst an den täglichen Fernbehandlungen um 20 Uhr MEZ teilzunehmen, um zu erfahren, von was die Rede ist
– dann, in den kommenden Tagen, während der Fernbehandlungen ihre Hände auf ihren Sohn zu legen
Aurelia schickte der Mutter nach Griechenland:
– unser heliopathisches und energetisch informierte Massageöl
– 2 gesundbeter Beleber-Akkus
– unsere energetisch informierten Globuli

Nicolaie ist nun seit 3 1/2 Monaten in Betreuung von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Sein Zustand heute, März 2017, sein Alter 2 Jahre und 4 Monate:

– Nicolaie kann gehen
– Nicolaie steigt Treppen hoch
– Nicolaie bekommt absolut keine Medikamente mehr von den Ärzten, denn,
– laut den Ärzten ist er – zu deren Verwunderung – geheilt
– zur Sicherheit wird er in 3 – 4 Monaten noch einmal in Athen untersucht und wenn dann auch nichts mehr gefunden wird, wird Nicolaie aus der Liste der an Muskelschwund erkrankten Menschen gelöscht.

Hinweis:
Durch die große Distanz Athen-rumänien, oder Athen-Österreich und den Mangel an Geld der Eltern Nicolaies haben wir darauf verzichtet, Nicolaie zu uns zu bestellen.
Alle energetischen Behandlungen wurden auf die Distanz Rumänien – Athen, oder Österreich – Athen, gemacht

Die Kommunikation verlief und verläuft über skype und what´s app, Sprache: Rumänisch.

Nicolaie und Knochenkrebs, geheilt waren die ersten beiden Fälle, wo unsere Beleber-Akkus von Anfang an ein fester und tragender Bestandteil der Therapie waren:

Auf den Körper aufgelegt und jegliche Nahrung und jegliches Getränk wurde damit energetisiert.

Ebenfalls empfohlen: Beitrag zu Muskelschwund, geheilt Geschichte eines im Jahre 2006 vom Muskelschwund Geheilten.

Mohnblütenöl, heliopathisch und energetisch veredelt

Wir werden oft gefragt, für was unsere „heliopathischen Heilmitteln“ denn gut seien. Wenn ich darauf sage: „Ja, für alles“, so kann sich keiner was darunter vorstellen. Vor Jahren hae ich hin und wieder Bilder bei Behandlungen gemacht – inzischen mache ich so etwas nur mehr in ganz seltenen Fälllen, einfach, weil bei intensiven Behandlungstouren im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ auch die Zeit dafür fehlt.

Als eines der Hauptmittel haben sich in den letzten 20 Jahren im Rahmen unserer Tätigkeit für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ unser heliopathisch und energetisch veredeltes Mohnblütenöl (Achtung: Nicht „Mohnöl“) und unsere heliopathisch und energetisch veredelten Globuli herauskristallisiert.

Selbs bei schweren Fällen von Muskelschwund (Muskelschwund geheilt), Auswirkungen von Schlaganfällen, Lungenkrebs, Brustkrebs, Zysten und Myomen, Nierenleiden, vertrocknete Nieren, Galle, Magen, Darm  und vielen anderen Krankheiten konnte sehr, sehr oft eine Heilung erreicht werden.

Die beiden ersten Bilder zeigen das Öl, die nachkommenden Bilder zeigen Anwendungsbereiche bei Kranken im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Achtung: Die kommenden Bilder von Kranken sind sehr heftig, nicht jeder kann sie aushalten.

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Angelica, Psoriasis, Schuppenflechte. Angelica is teine Frau, die sich viel auf mülldeponien rumtreibt. Di ehygienischen Voraussetzungen sind eine Katastrophe. Sie wurde behandelt mit Einreibungen an Hände und Füßen mit Mohnblütenöl

So haben wir begonnen……..

Angelica 3

… und nach ca. 10 Tagen war´s dann so

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Kind einer fahrenden Zigeunerfamilie. Die leben auf dem Zigeunerwagen, das heißt, in der Nacht werden die attackiert von Milliarden von Stechmücken.

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Das schaut dann so aus. Behandlung: Einreibungen mit heliopathischer & energetisierter Arnika-Tinktur verdünnt, anschließend Einreibungen mit heliopathischem & energetisierten Mohnblütenöl

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Achtung, ab jetzt kommen die heftigen Bilder.

Es waren zum Teil Fälle in einem verwahrlosten Endstadium,. Sie bekamen zum Teil keine Hilfe von den Ärzten, weil die Kranken kein Geld mehr hatten.

Brustkrebs, linke Brust amputiert, aber keine Nachbehandlung bekommen. Die Wunde hat zu faulen begonnen. Als ich das erste Mal zu dieser Patientin kam, war die Wunde seit 6 Monaten nicht mehr behandelt worden. Sie hat überlebt. Behandlungsmethode: Verdünnte heliopathische und energetisierte Arnikatinktur direkt auf die Wunde, an den Rändern möglichst nahe dran heliopathisches und energetisiertes Mohnblütenöl, Hände auflegen

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Offener Bristkrebs. Ebenfalls seit 6 Monaten nicht mehr behandelt. Monatseinkommen 7 Euro. damit mußte sie überlegen, die Telephonrechnung zu bezahlen, oder Spritzennadeln für´s Morphium. Behandlungsmetode: an den Rändern möglichst nahe dran heliopathisches und energetisiertes Mohnblütenöl, Globuli innerlich, Hände auflegen. Ergebnis: Sie wurde frei von Morphium, ist aber dann nach ca. 3 Monaten verstorben.

Brustkrebs

Ana, Leberzirrhose, kann nicht aufstehen, ich habe sie für das Bild so aufgerichtet aus dem Liegen, Druck im Bauch, mein Liebling.

Die wollte, daß der Pfarrer kommt, um auf dem Bauch ein Kreuzzeichen zu machen. Sie dachte, daß dies helfen würde, die Schmerzen des inneren Drucks zu lindern und auch, endlich wieder einmal auf´s Klo (im Garten draußen) gehen zu können.

Der Pfarrer meinte: „Ana, dafür muß ich vorher erst eine Messe“ Da aber die Ana kein Geld hat, um eine Messe zu bezahlen, wurde die Messe nicht gelesen und somit auch das erhoffte Kreuzzeichen auf dem Bauch nicht gemacht. Behandlungsmethode: Einreibungen mit dran heliopathischem und energetisierten Mohnblütenöl, heliop..& energ.Globuli 4 x täglich, Hände auflegen. Ergebnis: Noch in der kommenden Nacht konnte sie auf´s Klo gehen. „Ana, wie war´s?“ Antwort aus tiefster Überzeugung: “ Wie wenn mir der Herrgott dabei geholfen hätte“ Ergebnis: Schmerzen sind weniger geworden, aber die Leber war schon komplett kaputt. Sie hatte keien Überlebenschance mehr und ist dann nahc ein paar Wochen verstorben.

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Im Jahre 2004 schrieb ich folgende Notiz nach einem ersten Besuch bei einem Kranken:

Gheorge, Arad (Name geändert), Lungenkrebs, Verfaultes Fleisch am Rücken, Offenes Fleisch am linken Fuß, Rechter Fuß Wunden beginnend. Wird im Spital nicht mehr angenommen. Überlebenschance: gleich null, Erster Besuch: Samstag, 28.2.2004.

Ich fuhr am nächsten Tag noch einmal hin zu ihm, am Abend aber ist er dann verstorben

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„Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ ist aktiv in Rumänien, Republik Moldau, Bulgarien, Italien, Spanien, Deutschland, Österreich.

kontakt: Bernhard   lorberost@gmail.com

Schlaganfall

Eine Frau aus Südtirol schrieb:

Bernhard, ich möchte dich um einen Rat fragen. Ich kenne seit ein paar Monaten einen Mann, der vor 2 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat und seither einseitig gelähmt u an den Rollstuhl gefesselt ist. Gibt es nach deinen Erfahrungen eine Chance, dass der Mann wieder wird?

Antwort:
Ja, sehr gute sogar.
Wir hatten mehrere Fälle in Rumänien, welche zum Teil sehr schwere Fälle waren.

Eine Frau, Sofia, war fast vollkommen gelähmt und lag schon mehrere Monate mit Windeln im Bett.
Und eine andere wurde vom Spital nach Hause geschickt, weil nach Meinung der Ärzte klar war, daß sie innerhalb der nächsten paar Tage sterben wird. Bevor sich da jetzt einer wegen diesr „Unmenschlichkeit“ aufregt: Es ist eine Liebestat der Ärzte dem Patienten, aber auch dessen Familie gegenüber und ich bin froh, daß es immer noch Ärzte gibt, die das so handhaben.

Fall 1, Sofia:
Ich wurde zu ihr gerufen, nachdem sie schon Monate im Bett gelegen ist. In Windeln und absolut unfähig, aufzustehen.

Ich habe ihr die Hände aufgelegt und ihren Nachbarinnen, die sie pflegten, unser heliopathisch veredeltes Mohnblütenöl gegeben für Einreibungen der Patientin.
Nach 3 Tagen kam sie wieder auf die Füße, noch schwach, aber sie konnte wieder alleine auf´s Klo gehen. Am 5. Tag ging sie, auf einen Gehstock gestützt, schon hinaus auf die Dorfstraße.

Ich war hochzufrieden, war aber dann 2 oder 3 Wochen in Österreich und Deutschland und als ich zurück nach Rumänien kam, hörte ich, daß Sofia wieder bettlägrig geworden ist.

Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr, machte dann wieder 3 Tage bBehandlungen bei ihr und sie kam wieder auf die Füße – aber nicht mehr so, wie beim ersten Mal.

Ich zerbrach mir den Kopf, woran das wohl liegen könnte und in der Nacht fiel mir dann ihre Tablettensammlung ein, welche sie von der Ärztin verschrieben bekommen hat. Das waren ziemlich viele, die sie da, laut Ärztn, nehmen mußte.
Am nächsten Morgen fuhr ich zu ihr, nahm die erste Packung Tabletten raus und las mir die Nebenwirkungen durch: Schlaflosigkeit, Unruhe und motorische Fehlfunktionen stand dort unter anderem drauf.

Ich fragte sie, wann die Ärztin das letzte Mal bei ihr war.
Antwort: vor 3 – 4 Monaten
Aber eben auch nur, um wieder neue Tabletten zu verschreiben.

Ich empfahl der Sofia und ihrer Familie, einen Arzt zu suchen, welcher ernsthaft an einer Wiederherstellung eines Patienten interessiert ist. Solange Sofia diese Unmengen an Tabletten frißt, hat es keinen Sinn mehr für mich, mich um sie zu kümmern. Ich habe mich dann auch zurückgezogen und darauf gewartet, eine antwort von ihrer Familie zu erhalten – auf die ich vergebens gewartet habe ……….. Sofia mußte dann noch 2 oder 3 Jahre rund um die Uhr gepflegt werden und ist dann verstorben.

Ein anderer Fall, jene Frau, welche vom Spital zum Sterben nach Hause geschickt wurde, wurde von der Aurelia betreut.

Wie eingangs erwähnt, war die Frau schon aufgegeben, konnte sich nicht vom Bett erheben und die Angehörigen stellten sich auf das Begräbnis ein. Familienmitglieder, die im Ausland arbeiteten, wurden nach Hause bestellt.
Aurelia wollte sich mindestens 3 Tage mit der Patientin beschäftigen und Einreibungen mit unserem Öl machen

Am 3. Tag war die Frau wieder auf den Füßen, ging alleine auf´s Klo, brauchte keine Windeln mehr und ist heute gesünder und fitter als ihre Kinder. Sie ist heute an die 75 – 80 Jahre alt.

Wir haben auch einige wunderschöne Rückmeldungen von rumänischen Krankenbetreuerinnen, welche ihre oft schon jahrelang bettlägrigen Schützlinge in Österreich und Deutschland mit unseren heliopathisch veredelten Sonnenheilmitteln wieder auf die Füße gebracht haben. Darunter auch schwere Fälle von Schlaganfall, Dekubitus und Thombrosen.

Die Fälle in Rumänien und Rep. Moldau bekommen neben Einreibungen mit unserem Öl auch heliopathisch veredelte Globuli verabreicht. Die Fälle in Österreich und Deutschland, welche von Krankenpflegerinnen betreut werden, bekommen keine Globuli verabreicht, damit uns nicht vorgeworfen werden kann, daß wir uns über die Ärzte stellen. Wenngleich es oft traurig ist, anzusehen, mit wieviel Dummheit und Arroganz Kranken oft sinnlose Tabletten und Spritzen – ich vermeide seit Jahren das Wort „Medikamente“ für diese Gifte – verschrieben und gegeben werden.

Klar, daß, wenn der Schlaganfall frisch ist, medizinisch und pharmazeutisch alles unternommen werden muß, um die Folgen abzufedern. Aber die allermeisten Fälle, darunter auch schwere, haben dann anschließend eine Chance auf vollkommene Heilung.

„Vollkommene Heilung“ heißt „vollkommene Heilung“. Also ohne Blutverdünner, Beruhigungstabletten, Schlafmittel und was es sonst noch alles auf Rezeptschein gibt, weil´s eh die Krankenkasse bezahlt.

Im Osten Europas – und es ist hier wohl dasselbe – nenne ich den Schlaganfall „boala fixisitilor“ – „Sturschädelkrankheit“.

In fast allen Fällen ist vor dem Schlaganfall ein Ärger gewesen. Eine Aufregung, die den Blutdruck steigen ließ – Stichwort „Zornesader“ an der Schläfe – und ein Blutgefäß im Gehirn zum Platzen gebracht hat. Soweit der Patient einsichtig ist, wäre es gut, seine Meinungen in Zukunft leiser und toleranter zu vertreten.

Abschließend noch ein Link zum Thema.

Laut Aussage eine Pharmareferenten mit 40 Jahren Praxis in der Pharma-Industrie sind pharmazeutische Industrieprodukte wie Tabletten und Spritzen die dritthäufigste Todesursache

Hier geht´s zum Video und hier geht´s zum Text

Krankenbehandlungen auf der Mülldeponie

Letzte Woche waren wir wieder bei einer Familie, welche wir schon seit über 10 Jahren kennen. Früher wohnten sie in einer Blechhütte – heute haben sie etwas mehr Wohnraum zur Verfügung.
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Sie leben auf der Mülldeponie und klauben dort Eisen raus, welches sie dann an einen Schrotthändler verkaufen.
Seit ich diese Familie kenne, war die noch nie alleine. Sie schaffen es immer wieder, andere, denen es noch beschissener geht, mitzufüttern und mitzureißen.
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Zur Zeit füttern sie einen Traktoristen aus Mara Mures, dem Norden Rumäniens, durch, der zwar gearbeitet hat, aber dem der Lohn nicht ausbezahlt wurde seit Monaten.
Weiters füttern sie ein junges Pärchen mit, samt Kleinkind, „weil die Mutter des Kleinkindes nicht so fit in der Kinderpflege wie die Ibi, die Frau des Hauses, ist.“
Sie haben ein zahmes Pferd, welches in der Früh an die Tür klopft und eine Scheibe Brot oder ein Stück kürbis will – was es auch bekommt.
Und einen Jungendlichen haben sie auch noch dort, der aus dem Gefängnis entlassen wurde.
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Es ist dort, obwohl der Wind überall durchpfeift und kaum Brennmaterial vorhanden ist, eine menschliche Wärme, die man selten wo findet.
Aurelia hat die Ibi behandelt und ihr gezeigt, wie sie selbst mit unserem heliopathischen Mohnblütenöl anderen in ihrem Umfeld helfen kann.

Aktualisierung vom 8.2.2015: ,,,,,, und eine schöne Fortsetzung der Geschichte findet ihr hier: Ganz viel Segen & ein ganz, ganz kleiner Schatten.
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Lichtblick für Pessimisten

Die Gerlind ist, seitdem wir wieder zurück sind in Arad, sowas wie mein ganz persönlicher sparring-Partner..:-) Sie schrieb in einem Kommentar in Bezug auf Krankenbehandlungen oder heliopathischen Heilmittel:

„Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben.
Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben“

…. und hat damit recht – aber auch wiederum nicht:

Ich wundere mich auch immer, wenn die Leute am Sonntag in der Kirche sagen: „Jesus ist der größte Heiland“, am Montag aber die Wartezimmer bei den Ärzten voll sind, weil sie dort ihre Tabletten bekommen, von denen sie abhängig sind. Schuld daran – und das will ich nicht als „Kirchen-Bashing“ verstanden wissen – sind für mich eindeutig die großen Kirchenvereine der Katholiken, Orthodoxen und der Evangelischen, welche sich seit Jahrhunderten nicht um eine praktische spirituelle Entwicklung ihrer Schäfchen kümmern. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe sind sie eine der größten Betreiber von Krankenhäusern, wo nur allopathisch behandelt – und gewaltig abkassiert wird von den Pflichtversicherungen. (siehe: Kirchen als Großkonzerne) Also, woher sollten die Schäfchen Vertrauen in Jesu Heilkraft aufbauen, wenn ihre Führer und Lehrer selbst nicht daran glauben?

Im Osten Europas machen wir hin und wieder Krankenbehandlungen in Kirchen der Orthodoxen (siehe Krankenbehandlungen im Donaudelta) und in Versammlungsräumen der Pfingstgemeinden und Baptisten, aber auch in Schulen und Krankenhäusern. Es ist mehrmals vorgekommen, daß mir orthodoxe Priester in Gesprächen über die Seele und deren Unsterblichkeit gesagt haben: „Wer weiß? Wer ist schon von drüben wieder zurückgekommen?“
Da wird´s eng, Leute, wenn selbst der Pfarrer nicht mehr daran glaubt….:-)

Im Gegensatz zu diesen eher düsteren Gestalten gibt es aber überall zumindest ein bißchen Aufbruchstimmung. Ich kenne inzwischen einige Leute, welchen die innere Sehe geöffnet wurde, Bei unseren Behandlungen im Osten Rumäniens haben 3 Leute (geistig) zu sehen begonnen und diese Gabe auch außerhalb der Behandlung behalten. In Deutschland mindestens eine Frau. Während einer Behandlung mit Hände auflegen hatte ich den Eindruck, daß sie von Jesus von der Liege aufgerichtet wird und daß die beiden einen Dialog haben. Am Ende der Behandlung hat mir die Frau meinen Eindruck bestätigt. Das war irgendwann im Jahre 2006 oder 2007, seitdem hat sie, wann immer sie will, einen ganz normalen, freien und praktischen Zugang zu Jesus, der ihr Fragen beantwortet.
Es ist eine Frau um die 40, die mit beiden Beinen fest auf der Erde steht. Sie hat einen Produktions-Betrieb mit 14 Angestellten im Süden von Augsburg, das heißt, sie kann es sich eigentlich nicht leisten, zu spinnen, wie manche solche geistigen Gaben bezeichnen..:-)

Leute, welchen während der Sitzung Jesus erschienen ist und sie mit ihm reden konnten oder Informationen von ihm bekamen, haben wir viele, In Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau.

Gerade bei euch in Deutschland gibt es inzwischen viele, die gezielt geistige Wege suchen. Einige sind noch etwas verheddert in esoterischen Spinnnetzen, aber auch die Esoterik kann ein Weg sein, der irgendwann einmal ins geistige Zentrum führen soll.

Dann habt ihr christliche Zentren wie das CZW, das Christliche Zentrum Wiesbaden, wo jeden ersten Samstag im Monat ein Heilgottesdienst abgehalten wird. Ich war 2 x oder 3 x dort, um mir das anzusehen. Das ist eine Versammlungsraum, da gehen 1.000 Leute rein. Gib dir das einmal. Andreas Hermann spricht dort, Der ist absolut kein Kind der Traurigkeit oder der Frömmelei…:-)

Wir haben im Schnitt bei den Gruppensitzungen zwischen 20 und 40 Leute, ein Durchgang mit Einzelsitzungen in 10 Tagen ist ca 300 – 400 Behandlungen. Ich war mehrmals in eine alternative Klinik eingeladen zu behandeln. da ging´s los um 7:30 bis um 1 Uhr, 2 Uhr, 3 Uhr in der Früh. Einmal sogar bis um 5 Uhr. Ohne Pause und 7 – 10 Personen gleichzeitig, weil der Andrang so groß war.

Trotzdem aber gibt es noch viel zu tun bei der Verbreitung dieser Methode. Ich bin mir ganz sicher, daß es in Zukunft mehr werden wird: Die Versorgung der pflichtversicherten Patienten wird, egal ob im Osten oder im Westen Europas, immer schlechter, Statt Heilung bekommen sie Siechtum und Medikamentenabhängigkeit verordnet.

Die Alten im Westen werden betreut von Alten- und Krankenhelfern aus dem Osten. Wer betreut die Alten hier? Niemand. Die meisten sind fit bis ins hohe Alter.

Und noch was: Die christliche Religion – und damit meine ich nicht den Kirchenglauben – ist die spirituellste Religion überhaupt. Der Mangel an gelebter, praktischer Spiritualität – also, ich lege z.B. von hier in Rumänien jemandem in den USA im Namen Jesu die Hände auf und der spürt eine Erleichterung seiner Krankheit oder gar eine Spontanheilung – öffnet die Türen für alle verrückten Theorien, Dieser Mangel an gelebter Spiritualität ist auch der Grund für die Islamisierung Deutschlands und Frankreichs.

Die Islamisten leben und verteidigen ihren Glauben – die Christen leben ihren toten Kirchenglauben, oder sagen „es ist eh wurscht, woran man glaubt“. Dabei laufen die mit Halsketterln aus Gold rum, wo ein Kreuzlein daran baumelt …:-)

Soviel zu Gerlinds „Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben. Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben““

Brustkrebs 2

Die Frau ist zur Zeit in einem sehr schlechten Zustand mit offenem Brustkrebs. Es fließt Eiter und Blut raus. Auch bei ihr war es so, daß nicht die Brust das Problem war, sondern es wurden ihr vor Jahren die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt. Worauf kurz Ruhe war, bis sich ein Knoten in der rechten Brust bildete, welcher kein richtiges Problem darstellte. Bloß, als sie sich den Knoten entfernen ließ, explodierte das Ganze: Erst bildete sich ein kirschengroßer Tumor neben der Brustwarze, inzwischen ist er in der Größe eines Apfels. Der Druck war immens und sehr schmerzhaft – seit einer Woche fließt Blut und Eiter raus. Die Frau ist 600 km von uns entfernt, inzwischen sehr geschwächt und dem Tod näher, als dem Leben, Aurelia betreut sie täglich telephonsch, um zumindest ihre Panik etwas zu lindern.

Ich habe oft eine Stinkwut über solche Situationen, wo die Leute im letzten Stadium zu uns kommen und meinen, einmal Hände auflegen und ein paar Globuli geschluckt können ihre Situation, in welche sie aus Dummheit, Arroganz und Geldgier reingetrieben wurden, ändern.

Als wir im Sommer in Spanien Krankenbehandlungen in einem Kloster machten, habe ich einen deutschen Therapeuten kennengelernt, dessen Freundin Medizin in Dänemark studiert. Auf der uni dort wird auch „Alternative Medizin“ gelehrt.

Den angehenden Ärzten wird dort gelehrt, wie gefährlich die Alternative Medizin für die Kranken ist. Tja – durch Bildung verblödet.

Links zu dieser Geschichte: Brustkrebs 1, Krebs & Galle, Dr. Hamer zu Gebärmutter

Brustkrebs 1

Noch als wir in der Republik Moldau waren, meldete sich eine Frau aus Sibiu (Hermannstadt)/Rumänien, welche wissen wollten, ob wir auch in ihrer Stadt Krankenbehandlungen machen. Als wir wieder in Rumänien zurück waren, meldete ich mich bei ihr per Telephon, um zu fragen, was sie denn überhaupt will:

Sie sagte, daß ihre rechte Brust amputiert sei. Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich, daß nun auch die linke Brust angegriffen sei und so erzählte ich ihr die Geschichte von Krebs & Galle.

Als ich zu Ende erzählt hatte, sagte sie: „Ja, genau so war es bei mir. 1999 wurde mir die Galle entfernt, dann war kurz Ruhe, bis ich dann Brustkrebs auf der rechten Seite bekam – und nach der Brustamputation nun auch auf der linken Seite.“

Eine OP ist keine Heilung der Ursache. Eine Galle ist ja nicht von sich aus „böse“, daß die entfernt werden muß und es ist auch kein Virus, der sie „böse“ macht, sondern es hat meistens seelische Ursachen (neben z. B. groben Ernährungsfehlern). Diese seelischen Ursachen rauszufinden,und wieder zu harmonisieren wäre eigentlich die Aufgabe des Arztes.

Ich weiß, daß es in deutschsprachigen Ländern sehr schwierig ist, auf die Entdeckungen von Dr. Hamer rund um die seelischen Ursachen von Krebserkrankungen hinzuweisen. Er ist dort in großen Teilen der Bevölkerung und bei der Ärzteschaft sowieso auf Grund einer riesigen Medienkampagne als Scharlatan und Kurpfuscher verschrieen. Das ist zum Glück nicht überall so. In anderen Ländern gibt es sogar Kurse und Seminare für Ärzte darüber, die sehr gut besucht sind und ich habe viele Ärzte im Osten Europas getroffen, welche mit ihren Patienten ganz offen darüber sprechen: Über den wahrscheinlichen seelischen Konflikt und über die verschiedene Phasen des Heilungsverlaufes.

Für mehr Information über den Zusammenhang von Krebserkrankung und seelischen Ursachen gibt es hier eine link zu Germanische Medizin. Oben gebt ihr bei „Suche“ „Brust“, „Schilddrüse“, oder welchen Körperteil ihr suchen wollt,

Krebs & Galle

Wenn wir in Rumänien in den Dörfern Behandlungen machen, höre ich auf die frage, wo´s den zwickt, oft die Antwort: „Mich ärgert die Galle“. Vorwiegend höre ich das von meinen Lieblingen, den schwarze gekleideten Klein-Bäuerinnen jenseits der 70.

Ich sage dann zu den denen in offener Sprache, um sie wachzurütteln: „Es ist dein beschissenes Leben – du hast einen Mann zuhause, wenn der besoffen ist, läuft er mit einem stock hinter dir her, um dich zu schlagen. Und du in deiner Dummheit arbeitest immer noch wie ein Sklave auf dem Feld für deine Kinder, die 40 – 50 Jahre alt sind, also sich selbst versorgen könnten“

Wenn diese Frau nun zum Arzt geht und ihm sagt, daß sie Ärger mit der Galle hat, so schickt der sie ins Spital, um die Galle zu entfernen. Die Frau kommt ohne Galle heim, aber es hat sich nichts geändert: der Mann ist weiterhin agressiv, wenn er besoffen ist und sie in ihrer falsch verstandenen Mutterliebe und falsch verstandener Frauenrolle schuftet weiterhin für ihre Kinder und auch für ihren besoffenen Mann. Die Galle ist nicht mehr vorhanden, also wird sich irgendwo anders in ihrem Körper eine Krankheit, ein Tumor manifestieren.

Es ist erschütternd, wie schnell und leicht Körperteile rausgeschnitten werden, egal ob in Deutschland und Österreich, oder in Rumänien und sogar in der Rep. Moldau. Jeder Blinddarm, jede Mandel, jede Schilddrüse und jede Galle hat ja irgendeinen Zweck, eine Aufgabe im großen Orchester. schildrüse: Ich kenne niemanden, der sich nach einer Schildrüsen-OP rundum wunderbar fühlt. Es ist keine Heilung, „eingestellt“ zu werden und ein Leben lang dann Hormone zu schlucken. Es ist auch sehr kurzsichtig: Welche Garantie haben die z.B. Schilddrüsen-Operierten, daß die Pflicht-Medikamente, welche sie nach einer OP schlucken müssen, auch in 30 Jahren noch vorhanden sind? Und kostenlos zugänglich? Wenn ihr schon meint, daß eine OP die einzige Chance ist (was ja meistens nicht stimmt), so laßt euch eine Garantie geben, daß ihr auch im Jahre 2045 noch freien und kostenlosen Zugang zu diesen Medikamenten habt. Denn daß dieser freie und kostenlose zugang inzwischen nicht mehr überall gegeben ist, sehe ich in den Ländern, wo sich die wirtschaftliche Situation geändert hat und es kann durchaus passieren, daß auch ihr in den zur Zeit noch „reicheren“ Ländern irgendwann in einer fürchterlichen Falle sitzt.

Dieser Beitrag ist auch Grundlage für die beiden nächsten: Brustkrebs 1 + Brustkrebs 2

Aufgeblähter Bauch – Nachtrag

Heute erhielt ich noch einmal eine Nachricht von jener Frau mit dem „ganz speziellen Bauch“…:-)

Zitat aus ihrem mail:

Mir tun aber die Leute echt leid, die niemals eine Loesung fuer solche Probleme finden. Beispielsweise hoerte ich von einer Frau, die sich sogar das Leben nahm, weil sie mit aehnlichen Symptomen zu kaempfen hatte und dadurch wohl zunehmend vereinsamte. Wenn ich mich recht entsinne, war ihr Ehemann sogar Arzt. Zurueck liess sie eine Tochter, die nun Heilpraktikerin wurde, um weitere solche traurigen Geschichten zu vermeiden……Zitatende

Es ist echt tragisch, wie sich manche Leute oft abplagen, wo doch manchmal eine Lösung oder Heilung ganz, ganz nahe und einfach ist.

 

Die Behandlung bei jener Frau mit dem Bauchproblem bestand aus einer einzigen Sitzung Hand auflegen, sowie – ich glaube maximal , 2 x 15 ml (? – vielleicht berichtigst du mich, falls es geringfügig mehr war?) von einem unserer Sonnenheilmittel.

 

Aufgeblähter Bauch – ein ganz spezieller Fall

Ein blöder Unfall, wo ein in Deutschland gechippter (?) Hund in Rumänien ums Leben kam, war der Anlaß, daß ich Bekanntschaft machte mit einer jungen Frau aus Deutschland, deren Freund wir schon seit viele Jahren kennen. Sie waren mit einem MB Sprinter von Deutschland in der Ukraine auf Urlaub und sind über die Republik Moldau und Rumänien wieder zurück nach Deutschland.

Da die also hier in Rumänien einen Totenschein für einen deutschen Hund besorgen mußten, sind sie bei uns auf unserem Stützpunkt neben Arad gelandet und über Nacht geblieben, denn den Totenschein für den deutschen Hund konnten wir erst am nächsten Tag besorgen.

Neben der Traurigkeit über den verstorbenen Hund hatte die Frau noch ein anderes Problem: Einen ganz verrückten Bauch – also, ich habe so einen Krankengeschichte zumindest noch nie vorher gehört und somit war mein Interesse sehr groß, denn es ist etwas anderes, Schnupfen und Husten zu behandeln – oder „richtige Fälle“. Und der Fall da war ein „richtiger Fall“…:-)

Zum Glück hat sich die Frau nun, ein paar Monate später, wieder gemeldet, denn auch für mich ist es interessant und wichtig, Rückmeldungen zu bekommen. Meistens aber, wenn die Leute gesund sind, hört man nichts mehr von ihnen und wenn man sie nach Jahren zufällig auf der Straße trifft und fragt, warum sie sich nicht mehr gemeldet haben, sagen sie: „ja, weil ich nach der Behandlung eh nichts mehr gehabt habe“.

Ich habe die Frau aus Deutschland mit ihrem ganz speziellem Bauch gebeten, mir kurz ihre Geschichte vor – und nach der Behandlung aufzuschreiben,  was sie heute dann auch gemacht hat und es ist mir eine große Freude, auch euch daran teilhaben zu lassen.

Hier geht´s zu ihrer „Bauchbeschreibung“
Mein Zustand frueher
schlimme Bauchschmerzen, Kraempfe, fieser Blaehbauch (als sei ich schwanger), Verstopfung abgewechselt mit Durchfall, der Druck auf´m Bauch machte ein staendiges Gefuehl des Pinkelmuessens – kurzum: eine voellig unberechenbare Verdauung. Anfangs waren mir immer abends die Hosen viel zu eng, die mir morgens passten, im spaeteren Verlauf musste ich dann umsteigen auf Hosen, die am Bauch passten aber an den Beinen schlackerten (dachte sogar ueber Umstandshosen nach!)
Kaffee war ganz schlimm! Was andere Menschen als Verdauungshilfe nutzen sorgte bei mir zu Verschlimmerung der Beschwerden.
Das macht einen frustriert, die staendigen Schmerzen und das Druckgefuehl auf´m Bauch, ich wurde zunehmend gereizt und das mit der Gesellschaftsfaehigkeit ist dann ja auch son Ding…
2004 hab ich mich umfassend untersuchen lassen: „Diagnose Reizdarm.“ Am Anfang hab ich das sogar geglaubt und und mich brav an die Empfehlungen gehalten, sprich ballaststoffreiche Ernaehrung blabla…
Hat aber alles nicht hingehauen, zumal der Zustand unabhaengig war von Einfluessen wie Stress oder Ernaehrung: Allesfresser, Vegetarier, Vegan, Essen weglassen, egal wie – gab immer Probleme
Dann vor einigen Jahren hab ich mir nochmal gesagt, dass ich mit diesem Problem nicht leben kann und ging zu einem anderen Arzt: Verdacht auf Fructoseintoleranz – wollte ich nicht wahrhaben, waren doch fructosehaltige Lebensmittel meine Hauptnahrungsquelle… Ignoriert und stattdessen Selbstversuche, wie Gluten weglassen und so weiter. Dieses Jahr wars dann so schlimm, dass ich nachdem ich Zucchinisalat gegessen hatte, nicht mehr grade laufen konnte. Ich ging mit dem Oberkoerper nach vorn geknickt, aber nur bis zum Klo. Ansonsten hab ich mich einfach auf den Boden gelegt, solche Kraempfe waren’s. Dann fiel mir die Fructosintoleranzgeschichte wieder ein. Ich googelte Symptome… passten! Und ganz viele Leuten schrieben, sie bekamen aufgrund unfaehiger Aerzte die Diagnose Reizdarm. Dann hielt ich mich an die Vorschlaege und ass zunaechst nur noch Fleisch, Milchprodukte und trank nur noch Wasser und Milch. Alles hoechstens gesalzen oder wenig gewuerzt – vor allem ohne Paprika. Da ich zusaetzlich eine Histaminintoleranz vermutete, liess ich auch alles Fermentierte und Geraucherte weg. Das half, war aber verdammt langweilig… Mir fiel es sehr schwer diese Art von Diaet einzuhalten, aber angeblich vertraegt man nach einer gewissen Zeitspanne wieder ein bestimmtes Mass an Fructose. Habs versucht, ging aber nicht. Nur beim dauerhaften Weglassen solcher Nahrungsmittel gings meinem Bauch gut.
Du gehst dabei fast ein… Stell dir vor du faehrst im Sommer ueber die Krim – ueberall Wassermelonen (sabbersabber) und du kannst sie nicht essen. Irgendwann machst dus trotzdem und dann… autschautschautsch
Meine persoenliche Theorie ist, dass meine Verdauung einfach schonmal erblich bedingt etwas anfaellig ist. Dazu kommt die Ernaehrung in der Kindheit. Ungefaehr bis ich 18 war ass ich immer nur „Fertigfutter“, das gabs halt zuhause und ich hatte das dann auch weitestgehend uebernommen. Die ganzen Geschmacksvertaerker, Konservierungstoffe, Farbstoffe und was da sonst fuer Chemie drin ist, griffen sicher dern Darm an. Eine Heilpraktikerin sagte mir mal, sowas koenne den Darm poroes machen, sodass die dort ansaessigen Bakterien in den Duenndarm wandern und dann der Bauch bei egal was man isst einfach aufblaeht. Eine sogenannte Fehlbesiedlung.
Dazu zu sagen gilt, dass fast alle Weibsbilder in meiner Familie muetterlicherseits sich damit rumplagen. Meine Oma hatte den Bauchstress, meine Mutter und meine Tante leiden daran und bei meiner Schwester zeigen sich ab und an auch
Anzeichen.
Wie lange der Zustand anhielt
Weiss ich nicht genau, als Kind hatte ich schon Probleme aber nicht so starke. Richtig schlimm wurde es rueckblickend betrachtet, soweit ich mich erinnere als ich mit 18 Jahren auf gesunde und abwechslungsreiche Ernaehrung umstieg. War der Bauch ja nicht gewohnt. Der Zustand steigerte sich immer weiter bis ich schliesslich kaum noch Nahrungsmittel vertrug und hielt an bis zu dem Tage als wir bei dir (Anm. von Bernhard: September 2013) eintrafen.
Wie ich mich aktuell fuehle
Waehrend der Behandlung (Anm. von Bernhard: Hände auflegen. Im September 2013, als sie bei uns war) merkte ich, dass sich da was tat. Es zog und drueckte im Bauch. Dann nahm ich brav das Kampferpulver und aeusserlich das Mohnbluetenoel und es ging mir damit immer besser. Es ist nicht komplett verschwunden, hin und wieder piekst und drueckt es, aber es fuehlt sich milliardenfach besser an als zuvor! Und ich kann wieder alles essen was ich will! Unbeschreiblich… Vor allem weil ich schon gar nicht mehr daran glaubte, irgendwann ein „Normales Leben“ im Sinne der Ernaehrung zu fuehren. Alkohol und Kaffee lass ich immer noch weg aber einfach weil ich gar keine Lust mehr drauf hab. Es lebt sich irgendwie stressfreier 🙂
Bericht Ende.
So – erstens einmal habe ich eine Freude über das Ergebnis, zweitens über die ausführliche Beschreibung – ich mußte sie nicht selbst schreiben…:-) und weil du es sooo ausführlich beschrieben hast, daß auch ich es jetzt begriffen habe…:-), möchte ich, daß die Symptome komplett verschwinden. Vielleicht haben wir eine Chance mit Hände auflegen auf die Distanz und der weiteren Verwendung gewisser Sonnenheilmittel. Vielleicht, wenn du wieder einmal in unserer Nähe bist – oder wir in Deutschland, auch eine oder 2 Sitzungen mit unseren neuen Hyperenergetisierten Heilstäben in Silberausführung.
Und – gerne nehmen wir auch deine Schwester und deine Mutter mit auf ins Programm…:-)

Über Selbstbehandlungen und alternatives Heilen ……

Gestern hatte ich eine längeres Gespräch mit einer Frau aus Bayern über skype und ich will dies als Anlaß nehmen, euch ein paar Gedanken aufzuschreiben. Die Frau aus Bayern ist etwas verschreckt, weil ihre Mutter Blut im Stuhl hat. Die Mutter war zwar im Krankenhaus, wo ihr eine Darmspiegelung empfohlen wurde, welche sie allerdings abgelehnt hat. Nun ist sie daheim und die Tochter macht sich Sorgen und probiert alternative Heilmethoden mit Schwedenbitter, Globuli etc

Das ist alles sehr schön und löblich, will ich fast schreiben, aber es stimmt nicht.

Ab und zu gibt es Situationen, wo wir eine genaue Diagnose brauchen. Punkt. Dort etwas zu probieren und da im Internet was zu finden ist eine Flucht vor der Verantwortung und auch ein Mangel an Hausverstand.

Es ist ein Unterschied, wenn es sich um einen chronische Kranken handelt, wo schon lange klar ist, was es ist. Aber in so einem Fall, wo der Patient Blut verliert – und sogar viel Blut verliert – ist es klar und notwendig, eine ganz normale Diagnose zu erstellen.

Mit dieser Diagnose kann man dann alternative Behandlungsmethoden zu beginnen und gerade ihr Leser in Deutschland seid da privilegiert, was das Angebot an alternativen Heilmethoden betrifft.

In anderen Ländern ist der Beruf des Heilpraktikers nach wie vor verboten. Ich bin aus Österreich. Ich habe seit 40 Jahre oder auch länger keine Tablette geschluckt – das einzige Gift waren vorgeschriebene Spritzen, als ich einmal in Algerien lebte und arbeitete. Auch das würde ich nicht mehr machen.

Leute aus Österreich fahren 80, 100, 150 km über die Grenze nach Deutschland, um dort von einem Heilpraktiker behandelt zu werden.

Bis 1995, bevor Österreich zur Europäischen Union kam, war es verboten, homöopathische Heilmittel über die Grenze zu bringen. Oft ist uns nach einem Besuch bei einem Heilpraktiker nördlich von Passau die österreichische Zollwache mit ihrem VW Käfer mit Blaulicht nachgefahren, um uns zu kontrollieren, damit wir ja keine homöopathischen Heilmittel nach Österreich bringen. Solche Deppen, denke ich mir heute noch immer.Diese Drangsalien habt ihr alle nicht. Also nutzt eure Freiheit.

In Rumänien hatte ich einmal fürchterliche Bauchschmerzen. Ich habe ehrlich gedacht, ich sterbe – und ich habe meine Frau am 2. Tag um eine Ärztin geschickt, um wenigstens noch auf der Erde zu erfahren, woran ich sterbe….:-) Die greift mir auf den Bauch – Wahnsinn, diese Schmerzen – und sie sagt, ich soll sofort ins Spital, denn ich habe eine Blinddarmentzündung.

Ok. Das ist eine klare Sprache, eine klare Diagnose – und somit konnte ich mit der Behandlung mit unseren eigenen Heilmitteln beginnen.  Ohne Arzt, ohne Spital. Nach 3 – 4 Stunden war die Situation erledigt, den Blinddarm  habe ich bis heute noch drinnen und bis  heute habe ich mit ihm auch keine Schwierigkeiten mehr gehabt. Dieses Situation war 2002. (Hinweis, damit da keiner einen Strick draus drehen kann: Achtung, das ist keine Aufforderung für Selbstbehandlung in Ländern mit Pflichversicherung).

Noch was: Vor 3 Wochen war ich mit dem Fahrrad unterwegs nach Arad und habe dabei eine fehlende Abdeckung übersehen. Ergebnis: 2 gebrochene Rippen, 1 gebrochenes Kiefer, eine angeschlagene, aber nicht verwundete linke Lunge und eine angeschlagene, aber nicht verwundete Milz.

Nach 3 Tagen insistieren meinerseits wurde doch noch ein Röntgen gemacht von meinem Kiefergelenk, wo sich dann herausgestellt hat, daß es doch gebrochen ist – 5 Tage nach dem Unfall wurde mein Kiefer dann gerade gerichtet und mit Draht starr fixiert, sodaß ich nun 1 Monat lang kaum reden – und nicht essen kann. Nur flüssig.

Aber, es ist eine wunderbare Therapie…J

In dem Moment, wo die Diagnosen klar waren und mein Kiefer wieder in die richtige Position gebracht war – in dem Moment konnte ich mit meiner eigenen Behandlung beginnen. Ich habe kein Gramm und kein Milligramm Chemie genommen, sondern alles mit unseren Methoden: Sonnenheilmittel, Hände auflegen und hyperenergetisierte Heilstäbe behandelt (auf Grund des Unfalls und meines Aufenthaltes in einem rumänischen Spital habe ich übrigens folgenden Beitrag geschrieben: Suche 10 robuste Klobrillen und 10 Rollstühle)

Also auch hier wieder: erst wissen, wo´s fehlt – und dann behandeln.

Einfach drauf los mit Schwedenbitter und ein paar Globuli oder sonst irgendwas ist gefährlich, dumm – und es ist ein Davonlaufen von der eigenen Verantwortung für die Gesundheit.

In diesem aktuellen Fall: Blut im Stuhl. Das kann ein Hinweis sein auf eine etwas heftigere Erkrankung, auf einen Heilungsvorgang – oder auf eine kleine, vorübergehende Unpäßlichkeit. Auch als Patient würde ich darüber Klarheit haben wollen, was es denn nun ist.

Jeden Pillen-, Tee- und Heiltheorienverdreher, der ohne klare Diagnosen solche Patienten in ihrem Tun unterstützt, bezeichne ich als unseriös.

So, und jetzt entschuldigt die offene und klare Sprache, falls sie euch zu offen und klar war – aber ich denke, es war notwendig.

Dialyse- & Diabetespatient

Wir waren nun 10 Tage lang in Bukarest, wo wir eigentlich weitere Aktivitäten rund um Hilfe für Kranke ohne Hilfe mit ein paar Ärzten, Therapeuten und Apothekern besprechen wollten – alles Leute, welche ausschließlich Naturheilverfahren anwenden.

Die erste Überraschung war, daß ich eine halbe Stunde nach unserer Ankunft noch um Mitternacht zu einem 3-Tages-Seminar „The Journey“ von Brandon Bays zwangsvergattert wurde – was sich als aboluten Glücksfall entpuppte..:-)

Ab Montag dann hatten wir wunderschöne Behandlungserlebnisse und -ergebnisse, zum Beispiel einen Patienten mit schweren Nierenproblemen, welcher schon vorbereitet war für die Dialyse.

Nach nur einer einzigen Behandlung konnte er am nächsten Tag wieder problemlos urinieren – und zwar 1,5 Liter. Am zweiten Tag dann 1 Liter am Vormittag und einen Liter am Abend.

Zugleich fiel am dritten Tag auf ein Blutzuckerwert auf 113, also absolut normale Werte. Die Behandlungen wurden zuerst in einer Arztpraxis gemacht, später dann in einem Hotel, wo der Patient untergebracht war, weil er vom Norden Rumäniens extra hergefahren wurde.

Angewandte Methode: Einreibungen mit heliopathischem Mohnblütenöl, am ersten Tag jede Stunde, Verabreichung heliopathischer Laktose, Hände auflegen 1 x am Tag.

Schlaganfall, Heilstäbe

Diese Geschichte habe ich soeben von einer Altenpflegerin bekommen, welche ich seit 14 Jahren kenne und die eine Frau, 86, in Österreich betreut.

Die Frau war nach einem Schlaganfall bettlägrig in einem Gitterbett, konnte nicht mehr aufstehen, mußte Windeln tragen und wurde über Sonden ernährt. Von seiten der Ärzte bestand keine Hoffnung mehr, daß sie wieder gesund wird. Am Rücken hatte sie einen beginnenden Dekubitus.

Die rumänische 24-Stunden-Betreuerin kennt unsere Tätigkeit im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“, sie kennt unsere Methoden und sie hatte auch 2 hyperenergetisierte Heilstäbe (die Vorgängerserie mit Aluminium-Mantel) und unser heliopathisches Mohnblütenöl dabei.

Innerhalb einer Woche begann die Patientin wieder zu laufen. Sie ißt inzwischen komplett normal und ganz alleine,  geht wieder alleine auf´s Klo, braucht keine Windeln mehr und auch die Wunde am Rücken ist verheilt.

Die energetisierten Heilstäbe wurden jeweils ein Stück auf der Innenseite jedes Fußes zwischen Knöchel und Ferse befestigt (in die Socken geschoben), der beginnede Dekubitus wurde mit heliopathischem Mohnblütenöl geheilt

Die Angehörigen der Frau wollen die Betreuerin nicht mehr wechseln, solange die Frau lebt.

Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172

Muskelschwund, geheilt

Muskelschwund, geheilt.  Geschichte einer Heilung ……… bloß, wozu?

Über diesen Fall habe ich zwar schon einmal geschrieben, aber es gibt nun eine Fortsetzung, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht dabei um einen jungen Mann aus einem Dorf in der Mitte Rumäniens, der mit 16 Jahren an Muskelschwund erkrankt ist. Als ich bei ihm die Behandlungen begann, war er um die 21. Er konnte weder Hände noch Arme bewegen und auch das rechte Bein war schon von dieser Krankheit befallen. Er schleppte es beim Gehen nach.

Er mußte gefüttert werden, er mußte angezogen werden, seine Mutter mußte ihn waschen, ihm beim Pinkeln helfen und ihm den Hintern abwischen. Die Mutter wurde vom Arzt gefragt, ob sie noch weitere Kinder hätte, denn für diesen Sohn gibt es keine Rettung mehr – er wird sterben.

Adi war dann bei uns 1 Jahr und 2 Monate in Behandlung, bis er komplett geheilt war.

Als die Leute im Dorf sahen, daß er wieder Fahrrad fahren konnte, mit der Sense das Gras mähte – Handsense, keine Motorsense, eh klar -, bei der Maisernte, die ebenfalls händisch gemacht wird, voll dabei und voll einsetzbar war, sprach sich dieses Wunder in der ganzen Gegend schnell rum und wir machten dort in der Gegend oft und viele Behandlungen. Und so bin ich auch jetzt wieder gebeten worden, in einen Nachbarort zu kommen, weil dort ein Mann um die 60 ebenfalls an dieser Krankheit erkrankt ist.

Adi arbeitete nach seiner Heilung auf dem Bau, später dann ging ein ganz großer Wunsch in Erfüllung: Bei Nokia zu arbeiten. Jeder war damals stolz, bei Nokia arbeiten zu dürfen.

Er baute dort Mobiltelephone zusammen, das heißt, auch die Feinmotorik in den Fingern war wieder komplett hergestellt.

Leider aber haben die Leute dort noch nie was von den Subventionsjägern gehört, also jenen Firmen, die sich ihre Standorte erst schwer subventionieren lassen und dann, wenn die Subventionen aufgebraucht sind, ins nächste Land weiterziehen. Nokia hat erst eine Wüste in Deutschland hinterlassen, ist nach Rumänien runter, billigste Arbeitskraft in der EU, Monatseinkommen von ca. 178 € und als die rumänischen Subventionen aufgebracht waren, sind die dann weitergezogen nach Korea oder China. Ist auch egal wohin, sie haben erst einmal auch noch 10 Mio USD Zollschulden hinterlassen.

Gut, ist uns ja wurscht, weil ja nicht Thema dieser Seite.

Adi stand also wieder auf der Straße. Zwar gesund, aber wieder einmal ohne Vision.

Er hat dann bei einer Firma gearbeitet, welche für Frankreich Möbel in der Nähe seines Dorfes produziert, weil sich´s eben dort bei solchen Löhnen so billig produzieren läßt.

Nun hat aber auch diese Firma einen Großteil der Leute entlassen und eben auch den Adi. Sein letzter Arbeitstag war am 5. November.

Am 15. November sitzt Adi mit Freunden in einer Bar in seinem rumänischen Dorf.  Es ist schon Abend und ein paar Burschen wollen wissen, wer von ihnen der Stärkere ist. Sie beginnen mit Arm-Drücken. Adi ist da ziemlich gut und gewinnt gegen einige seiner Gegner. Das beflügelt seinen Ehrgeiz. Ein Sturkopf ist der sowieso. Er drückt und drückt und drückt, will nicht aufgeben, sich nicht geschlagen geben – bis es knackst und sein Oberarmknochen ab ist. Das war am 15. November um 22 Uhr.

3 Km von seinem Dorf entfernt gibt es eine Krankenstation. Dorthin wurde Adi nun gebracht.

Das liest sich recht leicht. In Wirklichkeit muß nun jemand gefunden werden, der ein Auto hat. Und zwar ein Auto, welches anspringt und wo auch zumindest 2 oder 3 Liter Benzin oder Diesel drinnen sind. Alternativ dazu gibt es Pferdefuhrwerke.

Adi kommt zu dieser Krankenstation, seine Mutter ist mit dabei, sie macht sich große Sorgen um ihn. Der Arzt dort schaut sich den Arm an und schickt Adi weiter ins 60 km entfernte Spital nach Targu Mures. Bloß, der Arzt sagt gleich dazu, daß er keinen Rettungswagen hat, der Adi dahin bringen könnte.

Adis Mutter, Letitia, bittet den Mann, der sie nun auf die Krankenstation gebracht hat, sie bis nach Targu Mures zu bringen, was der auch gerne tut, wenn irgendjemand die Spritkosten von ca. 15 € übernimmt. Letitia verspricht ihm das Geld und sie fahren ins Spital nach Targu Mures, wo Adi untersucht und ein Bild vom gebrochenen Oberarmknochen gemacht wird.

Es stellt sich heraus, daß das eine Stück Knochen 1,5 cm neben dem anderen Stück ist und damit man das wieder zusammenbringt, braucht man einen Metallstab und Schrauben, bloß, die gibt es zur Zeit nicht. Außerdem ist auch kein Platz frei zur Zeit.

Adi bekommt den Arm eingegipst und wird nach Hause geschickt, sie sollen sich eine Woche später wieder im Spital melden.

Eine Woche später müssen sie wieder ein Auto auftreiben, 15 € bezahlen und …….. stop:

15 € scheint den meisten von euch nicht viel, klar. Das Familieneinkommen dieser Familie beträgt 250 € im Monat und setzt sich folgendermaßen zusammen:

Letitia, die Mutter, arbeitet als Verkäuferin in einem kleine Lebensmittelladen im Dorf. 6 Tage die Woche, 12 – 13 Stunden täglich, Lohn 520 Lei, ca. 125 €. Das ist kein Schreibfehler, deshalb auch  in Worten. Einhundertfünfundzwanzig

Der Vater arbeitete ebenfalls in dieser Möbelfabrik, die nun Leute entlassen hat. Zur Zeit bekommt er nichts, ab Jänner wahrscheinlich an die 70 € Arbeitslosengeld.

Adi, bekommt zur Zeit nichts und hat auch im Jänner nichts zu erwarten. Er ist zum Glück noch bis zum 5.2.2013 krankenversichert, was aber auch nicht viel hilft, denn…….. siehe Fortsetzung der Geschichte.

Dann gibt es noch den jüngeren Bruder Adis, der hat nun die Schule fertig gemacht und mit großem Glück Arbeit in einer Bar im Dorf bekommen hat. Arbeitszeit von 7 Uhr in der Früh bis um 22, oder 23 Uhr. Sein Monatslohn: Ebenfalls 125 €

Also, die sind nun wieder ins Spital gefahren, es war wieder kein Platz frei, doch der Arzt hat dort einmal die Preise festgesetzt: Für eine Platte, um den Knochen zusammen zu halten 200 €, für den Anästhesisten 35 €, Etc etc etc,  insgesamt 300 € auf die Hand, ohne Quittung.

Und, am Montag, den 3.12. wieder kommen.

Am Montag waren sie wieder dort, erfuhren dann, daß am Donnerstag, den 6.12. die Operation gemacht werden kann. Am Dienstag soll sie sich wieder melden, da erfährt sie dann, wieviel sie noch bezahlen muß.

Ich habe sie am Mittwoch in der Früh im Geschäft besucht – sie hat geheult, weil dieses, ich weiß nicht, darf man das sagen?:  Schwein von einem Arzt noch einmal an die 250 € von ihr herauspreßt.

Ohne Fahrtkosten kostet diese Geschichte nun 550 €. Schwarz in die Hand des Arztes.

Ich habe diese Geschichte einer Frau um die 75 erzählt, welche vor 2 Jahren ebenfalls in diesem Spital operiert wurde. Von ihr wurden damals 2.000 € erpreßt. Bezahlt haben es ihre Kinder, welche damals das Geld hatten.

Eine Tochter dieser Frau hat mir gestern gesagt, daß die offiziellen Kosten der Behandlung damals 1.445 € waren und vollkommen von der Krankenversicherung bezahlt wurden.

Die 2.000 € waren reines Schmiergeld für alle daran Beteiligten, vom Pfleger, Krankenschwester bis rauf zum Arzt.

Das ist die aktuelle Situation in diesem wunderschönen Land, ab den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag wird´s hier wahrscheinlich noch beschissener.

Hier geht´s zur Geschichte Muskelschwund, sehr gute Besserung 

Glasknochenkrankheit

Glasknochenkrankheit  Ebenfalls in Rumänien kam eine Mutter zu uns, deren Kind die Glasknochenkrankheit hatte.

Mit dabei war eine Kinderpsychologin aus Deutschland, die hellfühlig und zum Teil auch hellsichtig ist und sie schildert das so:

Ganz am Anfang erschien 24-jährige Felicia, eine zurückhaltende junge Frau, mit ihrem vierjährigen Töchterchen Alina Andrea. Das Kind litt unter Glasknochen, die bereits 16 Mal gebrochen waren und zersplitterten, sobald es sich hinsetzte oder auch nur umdrehte. Die Kleine weinte leise und schwach. Felicia war zunächst vollkommen verzweifelt, und ihre Schwermütigkeit ergoss sich gleich einer Sturzflut aus ihrem Herzen. …. Ganz tief spürte ich deren Unglück in meinem Herzen, als die junge Mutter auf dem Bett vor mir lag, das Kindchen vor sich auf dem Bauch. …..

Zitatende

Neben Hände auflegen bekam das Kind auch heliopathisches Meersalz, welches ein Universalmittel ist, mit ganz besonderer Wirkung auf die Knochen. Auch bekam sie heliopathisches Mohnblütenöl mit für tägliche Einreibungen.

Wichtig bei den Behandlungen von schweren Krankheiten bei Kindern ist auch die Mitbehandlung der zumindest ersten Bezugsperson des Kindes, die ja zum Teil mehr darunter leiden, als die Kinder selbst.

Monate später wurde uns ausgerichtet, daß Alina Andrea seitdem keinen Knochenbruch mehr hatte und sich ganz normal bewegen kann. Wörtlich „.…. die läuft nun ganz normal rum

Diabetes, Zuckerkrankheit bei Kindern

Diabetes, Zuckerkrankheit bei Kinder.

Bei den selben Behandlungen, wo auch das Kind mit der Glasknochenkrankheit behandelt wurde, wurde auch Deniza zu uns gebracht. 3 Jahre alt und Zuckerwerte um die 500. Ihre Mutter ist Apothekerin, somit erklärte ich ihr die Wirkung der heliopathischen Heilmitteln genauer und schlug ihr vor, heliopathische Laktose von uns anzuwenden und dabei die Veränderung der Blutzuckerwerte zu beobachten.

Auch wenn keine vollständige Heilung erfolgt ist, so konnte der Blutzuckerwert von 500 dauerhaft auf 200 – 240  gesenkt werden.

Sonnenheilmittel, kaufen

Sonnenheilmitel kaufen, Sonnenglobuli kaufen, Mohnblütenöl kaufen, heliopathische Mittel kaufen ……diese Suchbegriffe haben sich in letzter Zeit gehäuft und so möchte ich auch dazu kurz was schreiben:

Die Sonnehnheilmittel werden, da sie nicht industrielle hergestellt werden können, vorwiegend von Leuten für die eigene private Verwendung hergestellt.

Unsere eigene Produktion wird ausschließlich im Rahmen von Behandlungen im Rahmen von „Hilf für Kranke ohne Hilfe“ eingesetzt. Die Behandlungen und auch die dabei bei Bedarf verwendeten Sonnenheilmittel sind kostenlos.
(Ergänzung dazu im Beitrag vom Mai 2015: Vertriebspartner gesucht)

Nicht mehr kostenlos sind unsere neu entwickelten hyperenergetisierten Heilstäbe. Hyperenergetisiertes Meersalz nach den Richtlinien von Jakob Lorber grundenergetisiert, ummantelt mit 935er Silber.

Kaufen kann man die Sonnenheilmittel bei der Schweizer Firma Miron. Die Sonnenheilmittel heißen dort „Sonnenarkana“. Miron ist weltweit der einzige Hersteller, der streng nach dem von Jakob Lorber 1853 aufgeschriebenem Originalrezept produziert. Dort werden auch alle Utensilien für die eigene Herstellung der Sonnenheilmittel angeboten.

Ergänzung, 2. Mai 2015:

Schwangerschaft, generell

Schwangerschaft generell, als Nachtrag zu „Abtreibung bei Epilepsie

Da das Thema „Schwangerschaft“ zur Zeit auch ein aktuelles Thema bei uns im Haus ist, stolpere ich über alle möglichen Artikel zum Thema Schwangerschaft.

Unter anderem auch über diese beiden Beiträge im SPIEGEL online, welche ich euch, die ihr ebenfalls gerade mit diesem Thema beschäftigt seid, gerne weiterempfehlen möchte:

„Down-Syndrom, Windpocken, Toxoplasmose – Ärzte bieten werdenden Müttern zahlreiche Tests während der Schwangerschaft an. Die Frauen müssen die Medizinchecks selbst bezahlen, erkaufen sich damit aber oft nur trügerische Sicherheit. Welche Tests sind wirklich sinnvoll? Ein Überblick.“

Welche Checks in der Schwangerschaft sinnvoll sind

Sowie diesen Artikel hier , ebenfalls von SPIEGEL online   Ärzte machen mit Unsinn Kasse

schmerzende Füße nach dem Aufstehen

schmerzende füße nach dem aufstehen  ……… diese Anfrage kam über eine Suchmaschine.

Die Empfehlung bei  schmerzende füße nach dem aufstehen  wäre, mehrmals pro Tag Einreibungen mit heliopathischem Mohnblütenöl zu machen.

Jeweils so wenig auf die Haut geben, wie die Haut aufnehmen kann. Meistens sind das nur ein paar wenige Tropfen pro Einreibung.

Über Nacht kann man auch eine Kompresse, 10 x 10 cm aus einem Tuch von einem alten Bettlaken oder T-shirt, vierfach übereinandergelegt, mit einem Teelöffel heliopathischem  Mohnblütenöl draufgeben.