Besetzung durch Fluchen

Bei Lothar Bross´  Himmelstufen.de habe ich heute Berichte von mir entdeckt, welche ich vor 9 Jahren, welche Ewigkeit…:-),  geschrieben habe. Danke Lothar und Anneliese für´s Archivieren…:-)

Diese Geschichte handelt von einer Zigeunerin und deren Heilung in einem rumänischen Dorf, welche so heftige Wut entwickelte und Flüche aussprach, die sich aber dann gegen sie gerichtet haben.

Das Bild „Gut behütet von den Engeln“ zeigt 2 Kinder damals 2006 in diesem Dorf, die dort in einem Stall ohne Strom und ohne Wasser – Heizung sowieso nicht – aufgewachsen sind. Das Bett schaut auf diesem Bild schöner aus, als es in Wirklichkeit war.

Bericht von Bernhard am 7.2.2006: 

Stocksauer fuhr ich am Sonntag Morgen raus in das Dorf, wo wir die Kantine haben. Aurelia war ein paar Tage dort gewesen und hat mir ein paar Vorfälle geschildert, welche absolut nicht zu akzeptieren sind.

Ein Frau, Großmutter von ein paar Kindern, hat die Kantine gestürmt und die 3 Köchinnen übelst beschimpft und verflucht. Wieder weise ich daraufhin, daß es wohl kein Land gibt, wo so häßlich und tief geflucht wird wie hier in Rumänien. Es war also wirklich unterste Schublade.

Es ist immer eine Gefahr bei solchen Dingen, daß sie auch andere ansteckt und dann wird es echt unausstehlich da draußen – einige von euch kennen noch die Geschichte mit der 3 Tage –Schlägerei wegen einer Hilfe bei einem Hüttenbau.

Ich bin also zu der Frau hingefahren und habe mir vorgenommen, mich nicht provozieren zu lassen. Fix war allerdings schon in meinem Kopf, daß wir die Kantine schließen und andere Wege der Versorgung finden müssen.

Ich trete ein bei ihr, sie war gerade mit dem Kochen von Kartoffeln beschäftigt, und sage ihr, daß ich gehört hätte, daß sie Probleme mit uns, den Köchinnen, den Nudeln und der Tomatensauce hätte und daß ich deswegen da sei, um zu erfahren, was ich tun kann, damit auch sie wieder zufrieden ist.

Das meinte ich ganz ernst, denn sie macht sehr viel Werbung für unsere Heilmittel, da sie selbst schon damit wunderbare Erfolge bei sich und auch bei anderen hatte. Allerdings kann sie auch so ein richtiges Zankweib sein, welches, einmal in Fahrt, nicht mehr zu bremsen ist.

Sie fing an zu jammern, daß die Nudeln nicht richtig gekocht sind, die Tomatensauce nicht richtig püriert (weil´s eine war mit ganzen Tomaten), die Köchinnen sind zu dreckig und ich solle sie austauschen.

Ich habe um innere Ruhe gebetet und hatte die auch. Inzwischen waren noch andere 4 Frauen gekommen, 3 davon waren Töchter und Schwiegertöchter von ihr und ich sagte ihnen, daß es natürlich unmöglich sei, solche Zustände in der Kantine zu akzeptieren und  daß die Kantine ab sofort geschlossen ist.

Dafür bekommt jedes Haus einen Sack Kartoffel und 6 Liter Öl.

4 hatten in ihrer Blödheit eine große Freude darüber, die 5. bemerkte, daß dies ein schlechtes Geschäft für sie war, denn die Kartoffel sind schnell aufgebraucht – die Kantine soll aber bis Mai laufen und nimmt den Müttern die Sorge des Kochens ab, denn bei manchen ist es wirklich so, daß das Essen in der Kantine das einzige Essen für die Kinder ist.

Ich bin noch am Sonntag zurück nach Arad, um insgesamt 1,2 Tonnen Kartoffel, abgefüllt in 30 kg –Säcken zu bestellen, welche ich dann am Montag abgeholt und, gemeinsam mit dem versprochenem Öl, verteilt habe.

Es hat einigen Tumult gegeben, denn die meisten waren nun mit dieser Lösung nicht einverstanden, aber da müssen sie durch und müssen selbst ihre Leute einmal in die Reihe bekommen, da es sonst für alle Betroffenen zu mühsam wird, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn ständig quergeschossen wird.

So – bis daher war einmal die Kantinengeschichte, die sicher auch wieder ihr gutes Ende nehmen wird.

Gestern also war die Verteilung und einige waren sehr aufgebracht gegen diese Frau, welche da Sand ins Getriebe werfen wollte. Wie sich am Montag nämlich herausstellte, wollte sie Geld erpressen. Für ein Summe von ca. 80 Euro, dachte sie, daß ich weich werden würde und ihr, um des Friedens willen, diese rausrücken würde.

Womit sie sich getäuscht hat.

Teil 2:

Eine Mutter hat sich in Rage geschrieen, mit hervorquellenden Adern an den Schläfen, solange, bis sie umgefallen ist. Sie wollte sich mit der Erpresserin, welche zugleich ihre Schwägerin, anlegen. Das war aber schon, nachdem ich weggefahren war. Als sie wieder zu sich gekommen ist, hatte sie Weinkrämpfe und kannte niemanden mehr. Weder ihre 6 Kinder, nach ihren Mann, noch ihre Eltern und die Geschwister.

Um 1 Uhr in der Nacht läutete bei mir das Telephon und ein Frau sagte mir, daß im Dorf draußen ein Mann vor dem Haus sei, der weint und sagt, daß seine Frau verrückt geworden sei und daß ich zu ihm raus ins Dorf kommen solle.

Das sind 35 km und eigentlich nicht gar so weit, allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich nun mit einer verrückt gewordenen Frau anfangen soll um diese Zeit.

Irgendwie aber spürte ich einen Impuls, da rauszufahren. Es war eine klare, saukalte Nacht, zum Glück alles gefroren, denn so kann ich bis ans Haus fahren. Wäre es aufgetaut, hätte ich auch noch einen Fußmarsch in der Finsternis durch Schlamm und Pfützen vor mir.

Als ich dort ankam, war die ganze Familie im Haus versammelt. Die Maße so eines Hauses sind 3,5 x 3,5 Meter und entsprechend eng war das dann auch. es waren so an die 20 Leute da drinnen, 2 Betten, ein Lehmherd und ein Kasten.

Die Frau sprach nur ungarisch (normal spricht sie auch rumänisch) und wollte immer nur weglaufen.

Sie bekam erst eine Üerdosis Laktose (mit einem goldenen Teelöffel aus Österreich), dann ließ ich die Frau ins Bett geben, wo ich ihr dann die Hände auflegte.

Die Leute dort im Dorf kennen den Vorgang und es ist nichts Neues für sie.

Die Mutter der Frau hatte Lungenkrebs, der nun weg ist, und die 7-jährige Tochter der Frau war erst vor 2 – 3 Monaten bei uns, weil ihr die Ärzte eine Niere rausschneiden wollten. Jetzt ist die Niere immer noch drinnen und das Mädchen ist wieder normal.

Ich beginne so Behandlungen immer mit „Augen zu und Schnauze halten“, was zwar dann jeder tut, aber zugleich auch weiß, daß ich es nicht so hart meine, wie ich es sage – damit nehme ich ihnen die Angst vor übertriebener Heiligkeit.

Wenn sie dann so daliegen und ich merke, daß sie ruhig werden, dann sage ich auch noch, daß sie nun, ohne Stimme und nur im Herzen, „Jesus, bitte hilf mir“ sagen können. Damit will ich verhindern, daß Betschwestern und Betbrüder nicht in ihre Litaneien verfallen und sich dort verhaspeln.

So sagte ich auch dort, weniger zu der Kranken, die für mich besetzt war, als vielmehr zu den Angehörigen, daß sie nun „Jesus, bitte hilf uns“ sagen können.

Oft sitze ich mit geschlossenen Augen, manchmal auch mit offenen – je nachdem wie lange es dauert und was sich sonst noch so im Raum abspielt.

Gestern hatte ich die Augen geschlossen, denn es war eine neue Situation für mich, wo wieder einmal die Frage im Raum stand: Hände auflegen oder ins Spital um eine Spritze schicken.

Leicht hob ich das rechte Augenlid und erspähte so irgendwie die Stimmung im Raum, als ich Lila entdeckt, die 7-jährige Tochter, die bei uns einige Tage zur Behandlung war.

Sie hatte den Kopf geneigt, ihre struppigen Haare in alle Windesrichtungen, die Hände gefaltet und die Augen geschlossen.

Still und fest stand sie da unter den Erwachsenen und mir kamen Tränen der Rührung. Irgendwie war ab nun auch klar, daß das Spital und die Spritze kein Thema mehr seien.

Ich lenkte mich wieder zurück zu der Kranken, bat um (geistige) Wächter, die ihr Herz, ihren Körper, ihr Haus vor dem Zutritt dunkler Kräfte beschützen sollten und bat, daß sie nun mit der Liebe, der Wärme und des Lichts Jesu überschwemmt werde und die dunklen Wesen, die da in ihr waren, aus ihr weichen sollen.

Nach 1 – 2  Minuten ging ein Zittern durch den Körper der Frau, ich ließ noch etwas die Hände auf ihrem Kopf und sie fragte, auf ungarisch, was denn ihre Mutter hier suche.

Ein Mann aus der Ecke übersetzte die Worte ins Rumänische. Ich war sehr gespannt, ob die da nun wieder in ihr war oder nicht. Mimi, eine unserer Köchinnen, spürte das und fragte die Frau, ob sie mich erkenne. Und sie sagte auf rumänisch: „Ja ich erkenne ihn, es ist der Bernhard.“

Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich bin raus, ein paar Tränen der Dankbarkeit zu verdrücken, Es war das erste Mal, daß es so direkt funktioniert hat.

Dann kam ihr Mann raus und suchte sich ebenfalls eine dunkle Ecke zum Heulen – der Druck wich und die Freude kam.

Dann hatten wir noch eine schöne Diskussion über das Fluchen, welche Tore man da dem Dunklen auftut und ich denke, daß sie es begriffen haben.

Es war eine schöne Lektion für uns alle – jeder halt auf seine Art.

Um 4 Uhr Früh war ich wieder daheim, es ist irgendwie wie an einem Feiertag …….. so der Morgen nach Weihnachten oder so …….:-)

…………………… ja, und dann ist auch die Lila noch gekommen, mit der hab ich dann beschlossen, daß wir in Zukunft öfter einmal gemeinsam arbeiten………:-)

Bernhard

Hilfe für Kranke ohne Hilfe

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Bettelbanden im Westen

Antwort auf eine Frage „jamei“s in www.ooen.at zum Thema Bettlerbanden aus dem Osten, welche in Wärmestuben für Obdachlose in Linz, Österreich, agressiv auftreten.

Mein lieber jamei,

inzwischen ist fast jeden Tag schon irgendetwas über Zigeuner, Roma, Sinti zu hören – irgendwo las ich gestern von einem neuen europäischem Problem, welches dieses Volk verursacht – und so möchte ich deine Frage als Anlaß nehmen, detaillierter darauf einzugehen, auch, um diese Antwort für andere Beiträge in anderen Medien ebenfalls nutzen zu können.

Bis zur rumänischen „Revolution“ im Jahre 1989, als Ceaucescu von seinen eigenen Leuten ermordet wurde, hatten alle, auch die Zigeuner, eine Arbeit und auch alle eine Wohnung.

Das bedeutet nicht, daß die alle in riesigen Fabriken zusammengepfercht waren, wie es uns die westliche Propaganda vermittelt – bis ins Jahr 2007, dem Beitritt Rumäniens zur Europäischen Union,  gab es ein festes Gefüge im althergebrachten Wirtschaftssystem:

Ziegel wurden hauptsächlich von Zigeunern gemacht. Die kamen aus dem Süden rauf, bauten sich Zelte neben der Muresch, lebten dort mit dem kompletten Clan vom Frühjahr bis zum Herbst und machten die Ziegel. Aufgeschlichtet in einem bestimmten System mit Kanälen drinnen, welche sie mit Kohle füllten und dann die Ziegel brannten. Ich habe da oft zugesehen und habe einmal gutes Bezin besorgt, damit es schneller wegbrennt.

Ein Großteil der Häuser in dieser Gegend ist aus diesen Ziegeln gebaut.

Dann kam die EU und mit der EU kam Wienerberger, OBI, Hornbach, Praktiker etc …. also  genau die Firmen, die Geld aus einem Land von der Bevölkerung, absaugen.

Kesselmacher. Ebenfalls Zigeunerfamilien, die im Sommer in die Gegend kamen, ihr Zelt an einem Ortsrand aufstellten und dort Brennkesseln aus Kupfer getrieben haben, Töpfe geflickt und neue verkauft haben. Das waren wahre Künstler und brauchten keine Versorgung.

Die haben sich alle selbst erhalten und die rumänische Bevölkerung war froh, diese Handwerker zu haben.

Dachrinnen. Dach-Spenglerarbeiten. Sind in der festen Hand von Zigeunern aus dem Osten Rumäniens gewesen. Bis die 2007 Baumärkte kamen und diesen Beruf verdrängt haben.

Und noch was:

Die Zigeuner waren fixe Arbeitskräfte in den landwirtschaftlichen Betrieben. Egal, ob mit Getreide oder Viehzucht, Milchwirtschaft, Schafhirten und Melker etc.

Nach dem Zusammenbruch des bis 1989 gültigen Wirtschaftssystems in Rumänien haben sich viele Leiter dieser großen Betriebe die Dinge unter den Nagel gerissen. Traktoren, Mähdrescher, landwirtschaftliche Geräte und auch das Geld.

Es wurden keine Löhne mehr ausbezahlt. Die Arbeiter sahen darin das Recht, auf eigene Faust zu handeln und stahlen dann die Dachziegel, die elektrischen Installationen, die Fenster, die Türen, die Ziegeln aus den Mauern – das Holz vom Dachstuhl und dort, wo früher riesige Ställe waren, siehst du heute nur mehr einen Stumpfen Betonfundament.

Somit ist die Wirtschaft des Landes komplett eingebrochen.

Die Zigeuner, die heute so um die 50 Jahre und älter sind, hatten bis 1989 jeder Arbeit, Wohnung, oder Haus, Kranken- und Pensionsversicherung.

Deren Kinder, heute so um die 30, hatten keinen fixen Arbeitsplatz mehr. Sie überleben mit gelegentlichen Feldarbeiten, Unkrautläten auf bei Sonnenblume und Mais, Maisernte, welche noch bis vor 5 – 6 Jahren händisch gemacht wurde oder weichen aus in den Westen.

Übrigens: Der aktuelle Tageslohn eines Taglöhners ist Süden Rumäniens ca. 4,60 €, bei uns im reicheren Westen Rumäniens ca 12 €.

Tageslohn – nicht Stundenlohn.

Und deren Kinder – haben absolut keine Chance mehr. Braucht niemand mehr. Aber auch die träumen von einem Handy und einem Computer. Und haben dasselbe Recht drauf wie ein Kind aus Österreich, oder Deutschland………

„Die Zigeuner“ …… dieses Volk ist sehr vielfältig. Meinen ersten Porsche Cayenne und meinen ersten Maybach habe ich in Rumänien gesehen mit einem Zigeuner am Steuer.

Und wir haben jedes Jahr im Winter Zigeuner-Kinder bei uns mit aufgefrorenen Füßen, etwas, was ich bis dahin nur aus den Schilderungen der Soldaten hörte, welche im 2. WK in Rußland waren.

Das ist die Bandbreite – so wie bei jedem anderen Volk auch.

Zurück zu den Bettlern bei euch im Westen.

Die Mutter der Kinder mit den aufgefrorenen Füßen – und viele andere mit ihr, welche ein Ehrgefühl haben, würde sich schämen, im Westen eine Bettel-show abzuziehen.

Viele, die betteln, müssen sehr oft das erbettelte Geld abgeben an ihre Chefs. Der Oberchef des Unternehmens lebt in Palästen, von dem du keine Vorstellung hast. Sie haben eigene Angestellte, deren Aufgabe es ist, rumzufahren und das Geld einkassieren. Da geht´s um riesige Summen.

Nicht nur von den Bettlern, sondern auch von der Prostitution, Kinder- und Organhandel, Kreditbetrug (Kredite, die mit falschen Lohnbestätigungen von Analphabeten ergaunert werden) und dem System des erschwindelten Kindergeldes im Westen.

Darum, stellt euch, aber nur im Rahmen geltender Gesetze, auf die Füße, sagt Bernhard, der

–          seit 2006 Ehrenmitglied der rumänischen Zigeunerpartei ist,

–          10 Jahre lang täglich bis zu 140 Kinder, davon über die Hälfte Zigeunerkinder, mit essen versorgen durfte (Ergänzung: jeweils in den härteren Monaten Anfang November – Ende Mai)

–          Seit 14 Jahren Zigeuner, welche kein Recht auf Krankenbehandlung haben, im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ betreuen darf.

–          Zum Teil mit ihnen gelebt hat und sie liebt, auch wenn sie manchmal etwas anstrengend sein können …..:-)

So, jamei, das war wieder ein kleines, weiteres Mosaiksteinchen zu diesem Dauerthema…:-)

Ohr, Gewächs am Ohr, Heilstäbe

Bis 2010 betrieben wir im Winter eine Kantine, wo bis zu 140 Kinder, plus ein paar Schwangere, plus ein paar Alte täglich eine warme Mahlzeit bekamen. Eine von unseren Köchinnen jammerte öfters über Schmerzen, welche ein immer größer werdendes Gewächs am linken Ohr verursachte. Am Ende hatte das Gewächs einen Durchmesser von mehreren Zentimetern. SDieses Gewächs hat sie nun c. 4 Jahre lang gehabt.

Unsere Köchin bekam ebenfalls einen hyperenergetisierten Heilstab, den sie 2 Tage lang ständig am Ohr festgeklebt hat. Nach 2 Tagen war das Gewächs aufgeplatzt, es war gefüllt mit einer Art „Grieß“, sagt sie. Sie ist seitdem geheilt und hat wieder ein „schönes Ohr“..:-)

(Siehe auch Artikel über  Nierenkolik, Nierenentzündung)

Menstruation, Heilstäbe

Eine Heilpraktikerin aus Deutschland hat uns vorgestern gemeldet, daß ihre starken Schmerzen während der Menstruation verschwunden sind, nachdem sie sich 2 hyperenergetisierte Heilstäbe im Bereich der Gebärmuter aufgelegt hat.

Das deckt sich mit den Erfahrungen, welche wir bei mehreren Frauen aus 2 verschiedenen Dörfern zwischen Arad und Timisoara in Rumänien gemacht haben, wo wir seit 14 Jahren Hilfe für Kranke ohne Hilfe anbieten

Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172