Energetisiertes Wasser “Das Wunder von Soveja”

Energetisiertes Wasser
“Das Wunder von Soveja”

Seitdem der Japaner Masuro Emoto mit seinen Photographien von Wasserkristallen bewiesen hat,

– daß Wasser mehr ist als bloßes H²O
– daß Wasser Informationen aufnehmen kann
– daß Wasser Informationen weitergeben kann

können wir Wasser auch für andere, neue Einsatzgebiete verwenden
Nicht nur, wenn wir durstig sind.
Nicht nur, um die unsere Tiere damit zu tränken.
Nicht nur, um die Blumen, Pflanzen, Garten, Bäume und die Tomaten zu gießen.Etc, etc, etc

Wir können ab sofort das energetisierte Wasser als Beleber und Energetisierer verwenden für Menschen, Tiere, Pflanzen.

– in unserem Garten
– in der Landwirtschaft
– Weinbau
– Obstbau
– Gemüsebau
– Blumenzucht / Gärtnerei
– Imkerei
– Fischzucht
– Tierzucht
– Tierhaltung

Wie haben wir das energetisierte Wasser entdeckt?

Im Rahmen unserer Aktivität für die private Initiative “Hilfe für Kranke ohne Hilfe” hatten und haben wir Zugang und Kontakt zu tausenden Kranken in der Republik Moldau, Rumänien, Deutschland Italien und Spanien.
Jeder Kranke hat einen Mangel an Energie. Enweder lokal oder im ganzen Körper.
Unser Bestreben während der Behandlungen ist, das Energieniveau jeder Zelle und das seelische Energieniveau, die Zellenschwingung und seelische Schwingung mittels unserer heliopathischen oder bio-fotonischen Heilmittel zu heben.

Mit lebendigem Wasser, also mit Wasser mit sehr hoher Schwingung, beschäftigen wir uns seit dem jahre 2002.
Oft wurde ich in Rumänien auf dem Land gebeten, Brunnen zu reinigen, wenn Tiere wie Katzen oder Ratten im Brunnen ertrunken und verwest sind
Ich habe die Brunnen ausgepumpt, desinfisziert und dann das Wasser im Brunnen mit unseren heliopathischen oder bio-fotonischen Heilmitteln energetisiert

Wie hat sich das Wasser in den Brunnen verändert?

Eine erste Reaktion war, daß die Leute auf dem Land, die nicht gewußt haben, was ich da genau mache, bemerkt haben, daß

– die Kühe und Ziegen mehr Milch geben
– das Wasser im Brunnen der Tiere süßer geworden ist. Vorher war das Wasser für die Tiere bitter
– Das Wasser ist weicher geworden
– Es gab keine Kalkablagerungen wehr in den Kochöpfen, Waschbecken und WCs.

Warum energetisiertes Wasser mit dem Namen “Das Wunder von Soveja”?

2014 haben wir Krankenbehandlungen in Iasi, einer Stadt im Nord-Osten Rumäniens gemacht, wohin auch Familienmitglieder einer Familie aus Soveja aus dem Osten Rumäniens kamen.
Diese Familie hat ein Weinbaugebiet und produziert eine relativ große Menge an Weißwein in einem Ort neben dem ehemaligen Kurort Soveja in den Ausläufern der Ost-Karpaten.

Ich habe denen einige Flaschen energetisiertes Wassre für ihren Brunnen gegeben und das erste, was die Frau des Hauses beobachtet hat, war:

Keine Kalkablagerungen mehr im Haus, obwohl das Wasser in Soveja sehr kalkhältig ist.

Der 2. Schritt war die Idee, das Wasser im Spritzmitteltank (für Fungizide und Insektizide) für einige Hektare Weinfelder zu energetisieren und zwar direkt im Spritzmitteltank, der am Traktor montiert ist.

Der Wirkstoff der Spritzmittel wird nicht geschmälert, die allgemeine Widerstandsfähigkeit der Pflanze aber gestärkt.

Die Arbeiten wurden ausgeführt und überwacht von Ing. Ionel Mazarel, ein bekannter Spezialist für Forstwirtschaft, der sein ganzes Leben den Pflanzen, dem Wald und den Wildtieren gewidmet hat.

Seine Beobachtungen nach dem Einsatz des energetisierten Wassers am Ende der Saison 2015 waren folgende:

– die Weinstöcke haben sich besser entwickelt als sonst
– die Trauben waren größer und besser entwickelt
– die Weinbeeren waren größer
– die Weinbeeren hatten bei der Ernte einen höheren Zuckergehalt

Und zwar nur in jenem Gebiet, wo das energetisierte Wasser eingesetzt wurde.

Weitere Beobachtungen bei der Weinproduktion waren::

Nach dem Pressen und der Vergärung wird der Wein in Fässern zu 1.000 Litern aufbewahrt-
Der Wein hat seinen Geschmack positiv verändert, die Säure wurde milder, wenn 1.000 Liter Wein mit ca. 5 Litern energetisiertem Wasser in Kontakt kamen.

Der nächste Schritt:

Wir wissen schon jetzt, daß das energetisierte Wasser “Das Wunder von Soveja” einen stärkenden und belebenden Einfluß hat auf

– Obstbäume. Im Garten oder Obstplantage
– Gemüse. Glashaus / Folienhaus / oder frei im Garten
– Gemüsebau. Feldanbau
– Getreidebau
– Blumenzucht
– Tierhaltung (Milch)
– Tierhaltung (Eier)
– Tierzucht
– Bienenzucht / Imkerei
– Fischzucht

Die Pflanzen

– werden stärker und widerstandsfähiger
– bringen einen höheren Ertrag
– Obst und Gemüse entwickeln mehr Geschmack
– Obst und Gemüse werden energetisch hochwertiger

Die Tiere

– werden widerstandsfähiger
– bringen einen höheren Ertrag

Aktualisierung 10.11.2016

Gestern hat mich jener Winzer und Forstingenieur von Das Wunder von Soveja angerufen mit folgender Bitte: er möchte wieder Energetisiertes Wasser haben, denn 2016 hatte er keines von mir. Er hatte

– Ernterückgang 2016 von 30 – 35 %
– Zitat von ihm “ Der Wein ist nicht so wie letztes Jahr“
Auf meinen Einwand, daß heuer, 2016, ein schlechter Sommer war, meine er:
– In seiner Gegend (Osten von Rumänien) war der Sommer wie immer.
– seit 15 Jahren betreut er den Weingarten und hatte noch nie 
  – so gesunde Stöcke wie 2015
  – so starke Trauben
  – so eine Ernte
  – so einen guten Wein (nachdem er den Wein auch in den Fässern mit unserer Methode energetisch veredelt hat).
Was wir jetzt machen:
Er bekommt ab sofort Energetische 3 ml Akkusfür seinen Wein in den Fässern. 
Auch wenn er die Weinstöcke dieses Jahr nicht mit unserem Wasser (und seinen herkömmlichen Chemikalien) gespritzt hat, wird sich der Geschmack des Weines rasch verändert.

Weiter Informationen gerne bei

Bernhard Luger

Initiator der privaten Initiative
„Hilfe für Kranke ohne Hilfe“
http://www.gata-cu-boala.ro

zur Zeit: Arad / Vladimirescu
0040 752 641 021
lorberost@gmail.com

Gelähmtes Augenlid, links

Gestern meldete sich eine Frau bei mir, welche letztes Jahr bei Behandlungen im Osten Rumäniens teilgenommen hat. Sie bat mich, etwas für ihre Schwester zu tun, welche aktuell im Spital ist.

Der Grund: das linke Augenlid ist, Zitat,  „heruntergefallen und sie kann es nicht mehr öffnen“

Ich schrieb ihr zurück, daß ihre Schwester mich kurz vor 20 Uhr, dem Beginn der täglichen Fernbehandlungen, anrufen soll. Was sie auch tat.

Nach der Fernbehandlung sprach ich mit der Patientin, die mir sagte: „Es war, wie wenn jemand in meinem Kopf herumhantiert hätte. Ich kann jetzt wieder das Augenlid ein klein wenig öffnen.“

Krankenbehandlungen auf der Mülldeponie

Letzte Woche waren wir wieder bei einer Familie, welche wir schon seit über 10 Jahren kennen. Früher wohnten sie in einer Blechhütte – heute haben sie etwas mehr Wohnraum zur Verfügung.
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Sie leben auf der Mülldeponie und klauben dort Eisen raus, welches sie dann an einen Schrotthändler verkaufen.
Seit ich diese Familie kenne, war die noch nie alleine. Sie schaffen es immer wieder, andere, denen es noch beschissener geht, mitzufüttern und mitzureißen.
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Zur Zeit füttern sie einen Traktoristen aus Mara Mures, dem Norden Rumäniens, durch, der zwar gearbeitet hat, aber dem der Lohn nicht ausbezahlt wurde seit Monaten.
Weiters füttern sie ein junges Pärchen mit, samt Kleinkind, „weil die Mutter des Kleinkindes nicht so fit in der Kinderpflege wie die Ibi, die Frau des Hauses, ist.“
Sie haben ein zahmes Pferd, welches in der Früh an die Tür klopft und eine Scheibe Brot oder ein Stück kürbis will – was es auch bekommt.
Und einen Jungendlichen haben sie auch noch dort, der aus dem Gefängnis entlassen wurde.
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Es ist dort, obwohl der Wind überall durchpfeift und kaum Brennmaterial vorhanden ist, eine menschliche Wärme, die man selten wo findet.
Aurelia hat die Ibi behandelt und ihr gezeigt, wie sie selbst mit unserem heliopathischen Mohnblütenöl anderen in ihrem Umfeld helfen kann.

Aktualisierung vom 8.2.2015: ,,,,,, und eine schöne Fortsetzung der Geschichte findet ihr hier: Ganz viel Segen & ein ganz, ganz kleiner Schatten.
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Rumänien für Pflicht- & Kaskoversicherte ………..

Sommerreifen, jährliches Treffen der Liebhaber von Sommerreifen

Bild: Jahreshauptversammlung der Liebhaber von Sommerreifen

Ich war heute mit Aurelia und dem Nachbar Georg auf dem Weg zu einem großen Gebrauchtwaren-Markt in Arad. Dabei habe ich im Zentrum von Arad ein Schlagloch genommen, welches mir die vordere Radaufhängung abgerissen hat. Das war nicht ohne, dieses Schlagloch.
Bei 112, der Notrufnummer, wollte ich sagen, daß die Polizei da irgendein Schild hinstellt oder den Fahrstreifen sperrt.
Ich bin dann zu einer Frau gekommen, habe de rerklärt, daß ich ein Schlagloch auf einer 4-spurigen Straße genommen habe und seitdem mein rechtes Vorderrad blockiert – die sagt mir, daß die Polizei für sowas nicht zuständig ist.
Was ich mir eh gedacht habe.
Ein Mann vom Notruf läßt sich die Stelle erklären, wo das passiert ist und er verspricht mir, eine Polizeistreife vorbei zu schicken.
Während ich so auf die Polizeistreife warte, schau ich interessiert zu, wie die anderen Verkehrsteilnehmer mit diesem Loch umgehen:
Einige haben sich erschreckt, konnten aber noch ausweichen. Einige sind reingefahren und voller Schreck nach dem Loch stehengeblieben, dann aber weitergefahren.
Andere sind vor dem Loch stehen geblieben und dann ganz langsam drüber. Und ein paar scheinen das Loch, die eigentlich 3 hintereinander sind, zu kennen und weichen „großräumig“ aus. Die haben wohl Streckenkenntnis.
( Mich hat das irgendwie an dieses Video mit den Pinguinen erinnert )

Also, Streckenkenntnis, die hätte ich auch. Vor 2 Tagen bin ich dort etwas ins Schwitzen gekommen, weil da 2 Schilder aufgestellt waren davor, daß man diese Schützengräben am besten umfahren sollen. Bloß – wohin?
Heute aber waren die Schilder weg und ich dachte, daß die Löcher eben repariert sind.

Die Polizisten kommen – und sagen, daß sie für sowas nicht zuständig sind. Tja, wer dann?
Der Straßenerhalter, sagen sie. Sie sind aber zumindest soweit, daß sie beim Straßenerhalter, den ich ja nicht kenne und somit auch keine Telephonnummer von ihm habe, anrufen und ihm sagen, daß da ein Loch ist.
Einer der Polizisten fragt mich, ob ich eine Kasko-Versicherung hätte. Nein, hab ich nicht. Das Auto ist 18 Jahre alt.
Somit ist der Fall abgeschlossen. Falls ich will, kann ich den Straßenerhalter auf dem Zivilweg klagen. Was ich nicht tue, denn die Sache ist aussichtslos.
Erst heute in der Früh hat mir eine Frau gesagt, daß ihr Sohn vor 4 Monaten gestorben ist.
Warum? Der ist mit dem Fahrrad in der Nacht in eine unbeleuchteten Graben gefahren. Mich hat´s einmal im Oktober 2013 mit dem Fahrrad erwischt bei einer nicht abgedeckten Dehnungsfuge einer Brücke in Arad. Resultat: 1 x Kiefer gebrochen plus 3 der 4 Rippen vorne, seitlich und hinten.
Ich bin mit dem Notarztwagen ins Spital gebracht worden, wo dann 2 Polizisten erschienen und mir eine Unterschrift abverlangt haben, daß ich zu Fuß unterwegs war. Nicht mit dem Fahrrad. So ist das. die Unterschrift haben die 2 Deppen nicht bekommen, eh klar.

Die Geschichte mit dem Fahrrad, der hundsgemeinen Dehnungsfuge und dem Spital, findet ihr hier.

Für Leute, die wissen, wovon die Rede ist bei einer gerissenen Radaufhängung, schaut das dann so aus:
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Wer kommt zu unseren Behandlungen?

Einige Fragen, die in letzter Zeit aufgetaucht sind, möchte ich in Form von ein paar Beiträgen beantworten:

Wer kommt zu unseren Behandlungen? –

Also, es ist umgekehrt: Wir sind überall dort, wo wir engeladen sind, Behandlungen durchzuführen. Dieses Jahr (vom 30.12.2013 – zum 31.12.2014) haben wir 38.000 km auf der Straße zurückgelegt – und einige 1.000 mit dem Zug. Aurelia war mit dem Zug in der Schweiz- neben unserer gemeinsamen Tätigkeit für „Heilung durch Gebet“ in Österreich, Deutschland, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau – und ich war mit dem Zug 1 x oder 2 x war in Bukarest und Brasov.

Organisiert werden diese Treffen in einem Zeitraum für 7 – 10 Tage von

– privaten – kranken, oder auch gesunden – Leuten
– Angehörigen von Kranken
– Ärzten
– Therapeuten
– Apothekern
– Heilpraktikern (in Deutschland)
– Kirchen
– Priestern
– Yoga-Zentren
– Schulen
– Klöster

Die Leute, die zu unseren Behandlungen kommen, sind von allen Bevölkerungsschichten und Weltanschauungen. In Rumänien ist die Bandbreite besonders weit: Kinder, die im Kanalsystem hausen (obwohl sich da viele sgebessert hat in den letzten Jahren), Menschen auf Mülldeponen bis in die Wohnungen reicher Wirtschaftstreibender oder auch Minister. In Deutschlan dist es ähnlich – halt ohne Bewohner aus dem kanalsystem oder Mülldeponie, klar.

Bei den Weltanschauungen gibt es absolut keine Voraussetzungen. Manche pflichtversicherten Leute im Westen meinen, daß wir nur Leute behandeln sollten, „welche an Jesus glauben“. Das ist absoluter Blödsinn..:-)
Wir behandeln jeden, der will.
– Atheisten genauso wie Orthodoxe, Baptisten, Anthroposophen, Yogis, Katholiken, Mohammedaner, Fleischesser, Vegetarier, Veganer – und Leute aus Japan – an was die glauben, weiß ich gar nicht.

Oft werden wir gelobt, weil wir „soviel für die Armen“ tun. Das stimmt aber gar nicht. „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ bedeutet nicht unbedingt, daß die Kranken arm an materiellen Werten sind (wobei dies oft der Fall ist). „Hilfe für Kranke ohen Hilfe“ hilft auch Kranken, die Angst haben, oder denen die Sinnlosigkeit überflüssiger Operationen bewußt ist – oder die Alternativen suchen zum lebenslangen Konsum giftiger Produkte der pharmazeutischen Industrie.

Die größte Freude für uns aber ist, wenn Leute zu den Sitzungen kommen, die absolut gesund sind. Si elernen unsere Techniken und haben somit einen wunderbaren und starken Schutz gegen Erkrankungen – und einen leichten und wunderbaren schub für ihre spirituelle Entwicklung.

Besetzung durch Fluchen

Bei Lothar Bross´  Himmelstufen.de habe ich heute Berichte von mir entdeckt, welche ich vor 9 Jahren, welche Ewigkeit…:-),  geschrieben habe. Danke Lothar und Anneliese für´s Archivieren…:-)

Diese Geschichte handelt von einer Zigeunerin und deren Heilung in einem rumänischen Dorf, welche so heftige Wut entwickelte und Flüche aussprach, die sich aber dann gegen sie gerichtet haben.

Das Bild „Gut behütet von den Engeln“ zeigt 2 Kinder damals 2006 in diesem Dorf, die dort in einem Stall ohne Strom und ohne Wasser – Heizung sowieso nicht – aufgewachsen sind. Das Bett schaut auf diesem Bild schöner aus, als es in Wirklichkeit war.

Bericht von Bernhard am 7.2.2006: 

Stocksauer fuhr ich am Sonntag Morgen raus in das Dorf, wo wir die Kantine haben. Aurelia war ein paar Tage dort gewesen und hat mir ein paar Vorfälle geschildert, welche absolut nicht zu akzeptieren sind.

Ein Frau, Großmutter von ein paar Kindern, hat die Kantine gestürmt und die 3 Köchinnen übelst beschimpft und verflucht. Wieder weise ich daraufhin, daß es wohl kein Land gibt, wo so häßlich und tief geflucht wird wie hier in Rumänien. Es war also wirklich unterste Schublade.

Es ist immer eine Gefahr bei solchen Dingen, daß sie auch andere ansteckt und dann wird es echt unausstehlich da draußen – einige von euch kennen noch die Geschichte mit der 3 Tage –Schlägerei wegen einer Hilfe bei einem Hüttenbau.

Ich bin also zu der Frau hingefahren und habe mir vorgenommen, mich nicht provozieren zu lassen. Fix war allerdings schon in meinem Kopf, daß wir die Kantine schließen und andere Wege der Versorgung finden müssen.

Ich trete ein bei ihr, sie war gerade mit dem Kochen von Kartoffeln beschäftigt, und sage ihr, daß ich gehört hätte, daß sie Probleme mit uns, den Köchinnen, den Nudeln und der Tomatensauce hätte und daß ich deswegen da sei, um zu erfahren, was ich tun kann, damit auch sie wieder zufrieden ist.

Das meinte ich ganz ernst, denn sie macht sehr viel Werbung für unsere Heilmittel, da sie selbst schon damit wunderbare Erfolge bei sich und auch bei anderen hatte. Allerdings kann sie auch so ein richtiges Zankweib sein, welches, einmal in Fahrt, nicht mehr zu bremsen ist.

Sie fing an zu jammern, daß die Nudeln nicht richtig gekocht sind, die Tomatensauce nicht richtig püriert (weil´s eine war mit ganzen Tomaten), die Köchinnen sind zu dreckig und ich solle sie austauschen.

Ich habe um innere Ruhe gebetet und hatte die auch. Inzwischen waren noch andere 4 Frauen gekommen, 3 davon waren Töchter und Schwiegertöchter von ihr und ich sagte ihnen, daß es natürlich unmöglich sei, solche Zustände in der Kantine zu akzeptieren und  daß die Kantine ab sofort geschlossen ist.

Dafür bekommt jedes Haus einen Sack Kartoffel und 6 Liter Öl.

4 hatten in ihrer Blödheit eine große Freude darüber, die 5. bemerkte, daß dies ein schlechtes Geschäft für sie war, denn die Kartoffel sind schnell aufgebraucht – die Kantine soll aber bis Mai laufen und nimmt den Müttern die Sorge des Kochens ab, denn bei manchen ist es wirklich so, daß das Essen in der Kantine das einzige Essen für die Kinder ist.

Ich bin noch am Sonntag zurück nach Arad, um insgesamt 1,2 Tonnen Kartoffel, abgefüllt in 30 kg –Säcken zu bestellen, welche ich dann am Montag abgeholt und, gemeinsam mit dem versprochenem Öl, verteilt habe.

Es hat einigen Tumult gegeben, denn die meisten waren nun mit dieser Lösung nicht einverstanden, aber da müssen sie durch und müssen selbst ihre Leute einmal in die Reihe bekommen, da es sonst für alle Betroffenen zu mühsam wird, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn ständig quergeschossen wird.

So – bis daher war einmal die Kantinengeschichte, die sicher auch wieder ihr gutes Ende nehmen wird.

Gestern also war die Verteilung und einige waren sehr aufgebracht gegen diese Frau, welche da Sand ins Getriebe werfen wollte. Wie sich am Montag nämlich herausstellte, wollte sie Geld erpressen. Für ein Summe von ca. 80 Euro, dachte sie, daß ich weich werden würde und ihr, um des Friedens willen, diese rausrücken würde.

Womit sie sich getäuscht hat.

Teil 2:

Eine Mutter hat sich in Rage geschrieen, mit hervorquellenden Adern an den Schläfen, solange, bis sie umgefallen ist. Sie wollte sich mit der Erpresserin, welche zugleich ihre Schwägerin, anlegen. Das war aber schon, nachdem ich weggefahren war. Als sie wieder zu sich gekommen ist, hatte sie Weinkrämpfe und kannte niemanden mehr. Weder ihre 6 Kinder, nach ihren Mann, noch ihre Eltern und die Geschwister.

Um 1 Uhr in der Nacht läutete bei mir das Telephon und ein Frau sagte mir, daß im Dorf draußen ein Mann vor dem Haus sei, der weint und sagt, daß seine Frau verrückt geworden sei und daß ich zu ihm raus ins Dorf kommen solle.

Das sind 35 km und eigentlich nicht gar so weit, allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich nun mit einer verrückt gewordenen Frau anfangen soll um diese Zeit.

Irgendwie aber spürte ich einen Impuls, da rauszufahren. Es war eine klare, saukalte Nacht, zum Glück alles gefroren, denn so kann ich bis ans Haus fahren. Wäre es aufgetaut, hätte ich auch noch einen Fußmarsch in der Finsternis durch Schlamm und Pfützen vor mir.

Als ich dort ankam, war die ganze Familie im Haus versammelt. Die Maße so eines Hauses sind 3,5 x 3,5 Meter und entsprechend eng war das dann auch. es waren so an die 20 Leute da drinnen, 2 Betten, ein Lehmherd und ein Kasten.

Die Frau sprach nur ungarisch (normal spricht sie auch rumänisch) und wollte immer nur weglaufen.

Sie bekam erst eine Üerdosis Laktose (mit einem goldenen Teelöffel aus Österreich), dann ließ ich die Frau ins Bett geben, wo ich ihr dann die Hände auflegte.

Die Leute dort im Dorf kennen den Vorgang und es ist nichts Neues für sie.

Die Mutter der Frau hatte Lungenkrebs, der nun weg ist, und die 7-jährige Tochter der Frau war erst vor 2 – 3 Monaten bei uns, weil ihr die Ärzte eine Niere rausschneiden wollten. Jetzt ist die Niere immer noch drinnen und das Mädchen ist wieder normal.

Ich beginne so Behandlungen immer mit „Augen zu und Schnauze halten“, was zwar dann jeder tut, aber zugleich auch weiß, daß ich es nicht so hart meine, wie ich es sage – damit nehme ich ihnen die Angst vor übertriebener Heiligkeit.

Wenn sie dann so daliegen und ich merke, daß sie ruhig werden, dann sage ich auch noch, daß sie nun, ohne Stimme und nur im Herzen, „Jesus, bitte hilf mir“ sagen können. Damit will ich verhindern, daß Betschwestern und Betbrüder nicht in ihre Litaneien verfallen und sich dort verhaspeln.

So sagte ich auch dort, weniger zu der Kranken, die für mich besetzt war, als vielmehr zu den Angehörigen, daß sie nun „Jesus, bitte hilf uns“ sagen können.

Oft sitze ich mit geschlossenen Augen, manchmal auch mit offenen – je nachdem wie lange es dauert und was sich sonst noch so im Raum abspielt.

Gestern hatte ich die Augen geschlossen, denn es war eine neue Situation für mich, wo wieder einmal die Frage im Raum stand: Hände auflegen oder ins Spital um eine Spritze schicken.

Leicht hob ich das rechte Augenlid und erspähte so irgendwie die Stimmung im Raum, als ich Lila entdeckt, die 7-jährige Tochter, die bei uns einige Tage zur Behandlung war.

Sie hatte den Kopf geneigt, ihre struppigen Haare in alle Windesrichtungen, die Hände gefaltet und die Augen geschlossen.

Still und fest stand sie da unter den Erwachsenen und mir kamen Tränen der Rührung. Irgendwie war ab nun auch klar, daß das Spital und die Spritze kein Thema mehr seien.

Ich lenkte mich wieder zurück zu der Kranken, bat um (geistige) Wächter, die ihr Herz, ihren Körper, ihr Haus vor dem Zutritt dunkler Kräfte beschützen sollten und bat, daß sie nun mit der Liebe, der Wärme und des Lichts Jesu überschwemmt werde und die dunklen Wesen, die da in ihr waren, aus ihr weichen sollen.

Nach 1 – 2  Minuten ging ein Zittern durch den Körper der Frau, ich ließ noch etwas die Hände auf ihrem Kopf und sie fragte, auf ungarisch, was denn ihre Mutter hier suche.

Ein Mann aus der Ecke übersetzte die Worte ins Rumänische. Ich war sehr gespannt, ob die da nun wieder in ihr war oder nicht. Mimi, eine unserer Köchinnen, spürte das und fragte die Frau, ob sie mich erkenne. Und sie sagte auf rumänisch: „Ja ich erkenne ihn, es ist der Bernhard.“

Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich bin raus, ein paar Tränen der Dankbarkeit zu verdrücken, Es war das erste Mal, daß es so direkt funktioniert hat.

Dann kam ihr Mann raus und suchte sich ebenfalls eine dunkle Ecke zum Heulen – der Druck wich und die Freude kam.

Dann hatten wir noch eine schöne Diskussion über das Fluchen, welche Tore man da dem Dunklen auftut und ich denke, daß sie es begriffen haben.

Es war eine schöne Lektion für uns alle – jeder halt auf seine Art.

Um 4 Uhr Früh war ich wieder daheim, es ist irgendwie wie an einem Feiertag …….. so der Morgen nach Weihnachten oder so …….:-)

…………………… ja, und dann ist auch die Lila noch gekommen, mit der hab ich dann beschlossen, daß wir in Zukunft öfter einmal gemeinsam arbeiten………:-)

Bernhard

Hilfe für Kranke ohne Hilfe

Lichtblick für Pessimisten

Die Gerlind ist, seitdem wir wieder zurück sind in Arad, sowas wie mein ganz persönlicher sparring-Partner..:-) Sie schrieb in einem Kommentar in Bezug auf Krankenbehandlungen oder heliopathischen Heilmittel:

„Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben.
Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben“

…. und hat damit recht – aber auch wiederum nicht:

Ich wundere mich auch immer, wenn die Leute am Sonntag in der Kirche sagen: „Jesus ist der größte Heiland“, am Montag aber die Wartezimmer bei den Ärzten voll sind, weil sie dort ihre Tabletten bekommen, von denen sie abhängig sind. Schuld daran – und das will ich nicht als „Kirchen-Bashing“ verstanden wissen – sind für mich eindeutig die großen Kirchenvereine der Katholiken, Orthodoxen und der Evangelischen, welche sich seit Jahrhunderten nicht um eine praktische spirituelle Entwicklung ihrer Schäfchen kümmern. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe sind sie eine der größten Betreiber von Krankenhäusern, wo nur allopathisch behandelt – und gewaltig abkassiert wird von den Pflichtversicherungen. (siehe: Kirchen als Großkonzerne) Also, woher sollten die Schäfchen Vertrauen in Jesu Heilkraft aufbauen, wenn ihre Führer und Lehrer selbst nicht daran glauben?

Im Osten Europas machen wir hin und wieder Krankenbehandlungen in Kirchen der Orthodoxen (siehe Krankenbehandlungen im Donaudelta) und in Versammlungsräumen der Pfingstgemeinden und Baptisten, aber auch in Schulen und Krankenhäusern. Es ist mehrmals vorgekommen, daß mir orthodoxe Priester in Gesprächen über die Seele und deren Unsterblichkeit gesagt haben: „Wer weiß? Wer ist schon von drüben wieder zurückgekommen?“
Da wird´s eng, Leute, wenn selbst der Pfarrer nicht mehr daran glaubt….:-)

Im Gegensatz zu diesen eher düsteren Gestalten gibt es aber überall zumindest ein bißchen Aufbruchstimmung. Ich kenne inzwischen einige Leute, welchen die innere Sehe geöffnet wurde, Bei unseren Behandlungen im Osten Rumäniens haben 3 Leute (geistig) zu sehen begonnen und diese Gabe auch außerhalb der Behandlung behalten. In Deutschland mindestens eine Frau. Während einer Behandlung mit Hände auflegen hatte ich den Eindruck, daß sie von Jesus von der Liege aufgerichtet wird und daß die beiden einen Dialog haben. Am Ende der Behandlung hat mir die Frau meinen Eindruck bestätigt. Das war irgendwann im Jahre 2006 oder 2007, seitdem hat sie, wann immer sie will, einen ganz normalen, freien und praktischen Zugang zu Jesus, der ihr Fragen beantwortet.
Es ist eine Frau um die 40, die mit beiden Beinen fest auf der Erde steht. Sie hat einen Produktions-Betrieb mit 14 Angestellten im Süden von Augsburg, das heißt, sie kann es sich eigentlich nicht leisten, zu spinnen, wie manche solche geistigen Gaben bezeichnen..:-)

Leute, welchen während der Sitzung Jesus erschienen ist und sie mit ihm reden konnten oder Informationen von ihm bekamen, haben wir viele, In Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau.

Gerade bei euch in Deutschland gibt es inzwischen viele, die gezielt geistige Wege suchen. Einige sind noch etwas verheddert in esoterischen Spinnnetzen, aber auch die Esoterik kann ein Weg sein, der irgendwann einmal ins geistige Zentrum führen soll.

Dann habt ihr christliche Zentren wie das CZW, das Christliche Zentrum Wiesbaden, wo jeden ersten Samstag im Monat ein Heilgottesdienst abgehalten wird. Ich war 2 x oder 3 x dort, um mir das anzusehen. Das ist eine Versammlungsraum, da gehen 1.000 Leute rein. Gib dir das einmal. Andreas Hermann spricht dort, Der ist absolut kein Kind der Traurigkeit oder der Frömmelei…:-)

Wir haben im Schnitt bei den Gruppensitzungen zwischen 20 und 40 Leute, ein Durchgang mit Einzelsitzungen in 10 Tagen ist ca 300 – 400 Behandlungen. Ich war mehrmals in eine alternative Klinik eingeladen zu behandeln. da ging´s los um 7:30 bis um 1 Uhr, 2 Uhr, 3 Uhr in der Früh. Einmal sogar bis um 5 Uhr. Ohne Pause und 7 – 10 Personen gleichzeitig, weil der Andrang so groß war.

Trotzdem aber gibt es noch viel zu tun bei der Verbreitung dieser Methode. Ich bin mir ganz sicher, daß es in Zukunft mehr werden wird: Die Versorgung der pflichtversicherten Patienten wird, egal ob im Osten oder im Westen Europas, immer schlechter, Statt Heilung bekommen sie Siechtum und Medikamentenabhängigkeit verordnet.

Die Alten im Westen werden betreut von Alten- und Krankenhelfern aus dem Osten. Wer betreut die Alten hier? Niemand. Die meisten sind fit bis ins hohe Alter.

Und noch was: Die christliche Religion – und damit meine ich nicht den Kirchenglauben – ist die spirituellste Religion überhaupt. Der Mangel an gelebter, praktischer Spiritualität – also, ich lege z.B. von hier in Rumänien jemandem in den USA im Namen Jesu die Hände auf und der spürt eine Erleichterung seiner Krankheit oder gar eine Spontanheilung – öffnet die Türen für alle verrückten Theorien, Dieser Mangel an gelebter Spiritualität ist auch der Grund für die Islamisierung Deutschlands und Frankreichs.

Die Islamisten leben und verteidigen ihren Glauben – die Christen leben ihren toten Kirchenglauben, oder sagen „es ist eh wurscht, woran man glaubt“. Dabei laufen die mit Halsketterln aus Gold rum, wo ein Kreuzlein daran baumelt …:-)

Soviel zu Gerlinds „Weshalb die Menschen heute echte Gottes Gaben nicht würdigen können, das wird mir wohl unverständlich bleiben. Lieber wird viel Geld für weltlichen Schrott ausgegeben““

Gift ausleiten / entgiften

Weil dieses Thema immer wieder kommt und anscheinnd bei der Gerlind hochaktuell ist, noch einmal:ein kurzer Text, den ich am 31. August 2012 geschrieben habe

Körper entgiften

Plomben, Metalle, Gifte: Oft werden mir die wildesten Geschichten erzählt über das Ausleiten von Giften und Schwermetallen. Das dauert bei manchen oft Jahre und kostet oft Unmengen an Zeit und Geld. Bei machen scheint es, daß es nie aufhört mit dem Gift ausleiten – sie sind wohl sehr gute Melkkühe für ihre Therapeuten…:-)

Sonnenglobuli oder heliopathische Laktose ist wohl die billigste Methode, um all den Dreck aus dem Körper zu holen.

Ideal ist, vorher ein Diät zu halten – für manche ist es am einfachsten, überhaupt ein paar Tage zu fasten und dann die energetisierten Globuli oder die energetisierte Laktose zu nehmen.

Aktualisierung 29.12.2014   Originaltext von 1853 dazu:
– heliopathische Globuli: …..so wird es von drei bis längstens sieben Tagen völlig besser mit ihm. Denn die Seele wird sich davon das Mangelnde nehmen, dadurch gestärkt das Unbrauchbare von sich schaffen und sodann mit Leichtigkeit in ihrem Leibe die rechte Lebensspannung bewerkstelligen.

Brustkrebs 2

Die Frau ist zur Zeit in einem sehr schlechten Zustand mit offenem Brustkrebs. Es fließt Eiter und Blut raus. Auch bei ihr war es so, daß nicht die Brust das Problem war, sondern es wurden ihr vor Jahren die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt. Worauf kurz Ruhe war, bis sich ein Knoten in der rechten Brust bildete, welcher kein richtiges Problem darstellte. Bloß, als sie sich den Knoten entfernen ließ, explodierte das Ganze: Erst bildete sich ein kirschengroßer Tumor neben der Brustwarze, inzwischen ist er in der Größe eines Apfels. Der Druck war immens und sehr schmerzhaft – seit einer Woche fließt Blut und Eiter raus. Die Frau ist 600 km von uns entfernt, inzwischen sehr geschwächt und dem Tod näher, als dem Leben, Aurelia betreut sie täglich telephonsch, um zumindest ihre Panik etwas zu lindern.

Ich habe oft eine Stinkwut über solche Situationen, wo die Leute im letzten Stadium zu uns kommen und meinen, einmal Hände auflegen und ein paar Globuli geschluckt können ihre Situation, in welche sie aus Dummheit, Arroganz und Geldgier reingetrieben wurden, ändern.

Als wir im Sommer in Spanien Krankenbehandlungen in einem Kloster machten, habe ich einen deutschen Therapeuten kennengelernt, dessen Freundin Medizin in Dänemark studiert. Auf der uni dort wird auch „Alternative Medizin“ gelehrt.

Den angehenden Ärzten wird dort gelehrt, wie gefährlich die Alternative Medizin für die Kranken ist. Tja – durch Bildung verblödet.

Links zu dieser Geschichte: Brustkrebs 1, Krebs & Galle, Dr. Hamer zu Gebärmutter

Brustkrebs 1

Noch als wir in der Republik Moldau waren, meldete sich eine Frau aus Sibiu (Hermannstadt)/Rumänien, welche wissen wollten, ob wir auch in ihrer Stadt Krankenbehandlungen machen. Als wir wieder in Rumänien zurück waren, meldete ich mich bei ihr per Telephon, um zu fragen, was sie denn überhaupt will:

Sie sagte, daß ihre rechte Brust amputiert sei. Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich, daß nun auch die linke Brust angegriffen sei und so erzählte ich ihr die Geschichte von Krebs & Galle.

Als ich zu Ende erzählt hatte, sagte sie: „Ja, genau so war es bei mir. 1999 wurde mir die Galle entfernt, dann war kurz Ruhe, bis ich dann Brustkrebs auf der rechten Seite bekam – und nach der Brustamputation nun auch auf der linken Seite.“

Eine OP ist keine Heilung der Ursache. Eine Galle ist ja nicht von sich aus „böse“, daß die entfernt werden muß und es ist auch kein Virus, der sie „böse“ macht, sondern es hat meistens seelische Ursachen (neben z. B. groben Ernährungsfehlern). Diese seelischen Ursachen rauszufinden,und wieder zu harmonisieren wäre eigentlich die Aufgabe des Arztes.

Ich weiß, daß es in deutschsprachigen Ländern sehr schwierig ist, auf die Entdeckungen von Dr. Hamer rund um die seelischen Ursachen von Krebserkrankungen hinzuweisen. Er ist dort in großen Teilen der Bevölkerung und bei der Ärzteschaft sowieso auf Grund einer riesigen Medienkampagne als Scharlatan und Kurpfuscher verschrieen. Das ist zum Glück nicht überall so. In anderen Ländern gibt es sogar Kurse und Seminare für Ärzte darüber, die sehr gut besucht sind und ich habe viele Ärzte im Osten Europas getroffen, welche mit ihren Patienten ganz offen darüber sprechen: Über den wahrscheinlichen seelischen Konflikt und über die verschiedene Phasen des Heilungsverlaufes.

Für mehr Information über den Zusammenhang von Krebserkrankung und seelischen Ursachen gibt es hier eine link zu Germanische Medizin. Oben gebt ihr bei „Suche“ „Brust“, „Schilddrüse“, oder welchen Körperteil ihr suchen wollt,

Krebs & Galle

Wenn wir in Rumänien in den Dörfern Behandlungen machen, höre ich auf die frage, wo´s den zwickt, oft die Antwort: „Mich ärgert die Galle“. Vorwiegend höre ich das von meinen Lieblingen, den schwarze gekleideten Klein-Bäuerinnen jenseits der 70.

Ich sage dann zu den denen in offener Sprache, um sie wachzurütteln: „Es ist dein beschissenes Leben – du hast einen Mann zuhause, wenn der besoffen ist, läuft er mit einem stock hinter dir her, um dich zu schlagen. Und du in deiner Dummheit arbeitest immer noch wie ein Sklave auf dem Feld für deine Kinder, die 40 – 50 Jahre alt sind, also sich selbst versorgen könnten“

Wenn diese Frau nun zum Arzt geht und ihm sagt, daß sie Ärger mit der Galle hat, so schickt der sie ins Spital, um die Galle zu entfernen. Die Frau kommt ohne Galle heim, aber es hat sich nichts geändert: der Mann ist weiterhin agressiv, wenn er besoffen ist und sie in ihrer falsch verstandenen Mutterliebe und falsch verstandener Frauenrolle schuftet weiterhin für ihre Kinder und auch für ihren besoffenen Mann. Die Galle ist nicht mehr vorhanden, also wird sich irgendwo anders in ihrem Körper eine Krankheit, ein Tumor manifestieren.

Es ist erschütternd, wie schnell und leicht Körperteile rausgeschnitten werden, egal ob in Deutschland und Österreich, oder in Rumänien und sogar in der Rep. Moldau. Jeder Blinddarm, jede Mandel, jede Schilddrüse und jede Galle hat ja irgendeinen Zweck, eine Aufgabe im großen Orchester. schildrüse: Ich kenne niemanden, der sich nach einer Schildrüsen-OP rundum wunderbar fühlt. Es ist keine Heilung, „eingestellt“ zu werden und ein Leben lang dann Hormone zu schlucken. Es ist auch sehr kurzsichtig: Welche Garantie haben die z.B. Schilddrüsen-Operierten, daß die Pflicht-Medikamente, welche sie nach einer OP schlucken müssen, auch in 30 Jahren noch vorhanden sind? Und kostenlos zugänglich? Wenn ihr schon meint, daß eine OP die einzige Chance ist (was ja meistens nicht stimmt), so laßt euch eine Garantie geben, daß ihr auch im Jahre 2045 noch freien und kostenlosen Zugang zu diesen Medikamenten habt. Denn daß dieser freie und kostenlose zugang inzwischen nicht mehr überall gegeben ist, sehe ich in den Ländern, wo sich die wirtschaftliche Situation geändert hat und es kann durchaus passieren, daß auch ihr in den zur Zeit noch „reicheren“ Ländern irgendwann in einer fürchterlichen Falle sitzt.

Dieser Beitrag ist auch Grundlage für die beiden nächsten: Brustkrebs 1 + Brustkrebs 2

Schielen & Dioptrie + 4,5 geheilt

In Iasi/Rumänien waren wir auch im Juni 2014, wo wir in der Klinik santo rafael behandelt haben. Untergebracht waren wir in der Wohnung einer Cristina, die wir nie zuvor gesehen haben und die erst in den letzten 3 Tagen wieder nach Iasi in ihre Wohnung zurückkam.

Sie hat dann bei unseren täglichen Fernbehandlungen teilgenommen und wollte ihrer 8 jährigen Tochter Miru, die damals bei ihren Großeltern in Vrancea war, „was Gutes im Namen Jesu“ schicken. Miru schielte sehr stark auf einem Auge und hatte eine Brille mit +4,5 Dioptrien.

Cristina schrieb uns auf unserem Blog von unserer rumänischen Seite www.gata-cu-boala.ro am 5. Juli 2014:

Übersetzung: „Bernhard & Aurelia, ich danke euch für alles. Es war eine große Freude, euch in meiner Wohnung in Iasi für einige Tage zu haben un dich spüre immer noch die Energie, die ihr dagelassen habt.

Ich möchte euch hier etwas über Miru, meine Tochter, erzählen, welche eine Brille mit +4, dioptrien hatte. Bernhard + Aurelia haben eine Behandlung auf Distanz mit Miru gemacht, die sich zu diesem Zeitpunkt bei ihren Großeltern aufhielt. Am 2. Tag nach der Fernbehandlung habe ich mit ihr telephoniert und sie sagte mir, daß sie sich „zufällig“ auf die Brille gesetzt hätte, die dabei zerbrach und die man nicht mehr verwenden konnte (Anm. von mir: Cristina fügte dazu eine Menge „: …:-))))))“ )

Seitdem sind nun 2 Wochen vergangen, Miru ist gesund an den Augen, es ist ein Wunder. …….  wir erwarten euch gerne wieder in Iasi ….. „mit „Alle Segel hoch“, in eine wunderbare Zukunft mit Leichtigkeit, Freude und Gnade……:-)))))))“

Inzwischen sind weitere  6 Monate vergangen und Miru ist komplett gesund an den Augen. Ohne Brille. Sie sieht wie ein römischer Späher…:-) Allerdings war das der bisher einzige Fall, wo sich eine Augenheilung mit so einem „Knalleffekt“ ..:-)ergeben hat.

Origialtext von Cristina ist hier:

Bernhard, Aurelia….va multumesc mult, pentru tot…..a fost o mare bucurie sa va am pentru cateva zile la mine acasa in Iasi, inca se mai simte energia si lumina voastra……as vrea sa povestesc aici despre Miruna, fetita mea, care purta ochelari, dioptrii de +4,5. Bernhard si Aurelia au inceput terapia la distanta pentru Miruna, care se afla la bunicii ei in vacanta…..a doua zi dupa terapie, am vorbit cu ea la telefon si mi-a spus ca “din intamplare” , s-a asezat pe ochelari si I-a rupt, nu poate sa-I mai poarte :))))))…..au trecut aproape doua saptamani, Miruna e bine cu ochisorii, este un miracol, va multumesc mult ca ati aparut in viata mea ……va imbratisez si va iubesc…..si va asteptam cu drag la Iasi cat mai curand……” Cu toate panzele sus, spre un viitor minunat, cu Usurinta, Bucurie si Gratie”……:))))))

Die Fundamente unserer Behandlungsmethoden

Unsere Behandlungsmethoden beruhen auf 3 Fundamenten:

1: Heliopathische Heilmittel, aufgeschrieben von Jakob Lorber (1800.1864)  im Jahre 1853 in der 37-Seiten-Schrift „Die Heilkraft des Sonnenlichts“. Die Originalschrift findet ihr auf unserer Seite

2: Hände auflegen bei der Direktbehandlung oder auch bei der Fernbehandlung, aufgeschrieben von Jakob Lorber (1800.1864) in der Schrift „Die Wiederkunft des Herrn“

3: Den Schriften Jakob Lorbers und dem darin beschriebenem Gedankengebilde zu Universum, Mensch und Schöpfer.

Es gibt inzwischen zahlreiche Forschungen und Forschungsergebnisse, welche sowohl die Idee der Heliopathie, die Wirksamkeit des von Lorber beschriebenem und bei der Heliopathie verwendeten Violettglases von Miron, als auch die Methode des Händeauflegens, bestätigen. Auch wenn es immer noch genug Leute gibt, die meinen, daß dies ein kompletter Unsinn sei…:-) Die ignorieren aber auch die Wasserkristall-Photographien von Masuro Emoto, sowie die Entwicklungen von http://www.rutengeher-erlebenswert.de im Bereich des Schutzes von Bienenvölkern und im Bereich der Wasserbelebung.
Entwicklungen, die uns auf unseren Behandlungstouren ständig begleiten und zum Einsatz kommen.

Rückenschmerzen und ungleich lange Füße

In den letzten Tagen hatten wir 4 Fälle mit Rückenschmerzen auf Grund von Skoliose durch ungleich lange Füße. Der erste Fall war eine stark humpelnde Frau in Chisinau. Als ich die Frau behandelte, dachte ich an einen Freund in Deutschland, der Chirurg ist und in seiner Freizeit solche Fälle mit Hand auflegen im Namen Jesu behandelt. Innerhalb kürzerster Zeit sind die Patienten gerade. In Deutschland habe ich dies auch bei einer christlichen Gemeinde in WIesbaden gesehen.

Ich dachte, die einzige Möglichkeit, dieser Frau zu helfen, ist, es einfach zu versuchen und innerhalb von 2 Minuten waren die Füße gleich lang. das Ergebnis wurde kontrolliert von einem Krankenmasseur, der die Frau an den Füßen, am Becken und an den Schultern vermessen hat.

Einen Tag später, in der Früh, hatte ich die Möglichkeit, per skype mit unserem Freund in Deutschland zu reden und seine Erfahrungen zu erfragen.

In Soroca hatten wir 3 ähnliche Fälle. Unter anderem einen Jungen mit 11 Jahren, der ungleich lange Füße hat und nicht operiert werden kann. Auch bei ihm wurden die Füße gleich lang, er wird heute von Costel, unserem Masseur und Organisator in der Republik Moldova, vermessen, wenn er wieder zu den Behandlungen kommt.

Laut der Aussage unseres Freundes aus Deutschland, der bis jetzt ca 13.000 Operationen an Blutgefäßen durchgeführt hat, haben ungefähr ein Drittel der Leute mehr oder weniger ungleich lange Füße. Die Folge ist eine gekrümmte Wirbelsäule, die das auszugleichen versucht, einseitige Wirbelsäulenabnützungen und Rückenschmerzen verursacht.

Bis Freitag sind wir noch in der Rep.. Moldau, anschließend geht es dann über 4 Stationen in RUmänien, wo wir ebenfalls noch kurz Behandlungen machen, nach Hause nach Arad, von wo wir irgendwann im april oder Mai 2014 aufgebrochen sind zu dieser großen und wunderbaren Tour „Heilung durch Gebet“ und die uns von Rumänien aus duch ganz Europa gebracht hat: Rumänien, Österreich, Deutschland, Spanien bis runter in den Süden und von dort über Andorra bis nach Constanta am Schwarzen Meer, weiter in den Osten und Norden Rumäniens, Rep. Moldau und bis Ende des Jahres werden wir wohl daheim sein und darauf warten, wie und wo es weitergeht.

Nachtrag, 27.12.2014: Bis zum Schluß der Behandlungen in Soroca waren es insgesamt 6 Fälle mit erfolgter Wirbelsäulebegradigung durch Hände auflegen. Seitdem kontrollieren wir bei jedem Patienten auch die Länge der Beine

„Heilung durch Gebet“- Tourplan November – Dezember 2014

In Planung für 2015: Luanda/Angola und San Francisco /USA (?)

Fix im Programm für 2014

Die Tour „Heilung durch Gebet“ in Rumänien und Rep. Moldawien führt im November und Dezember 2014 in die Städte Bucuresti, Constanta, Brasov, Piatra Neamt, Bistrita NT, Iasi, Chisinau, Balti, Soroca, Cahul . Bitte informiert auch eure Freunde und Bekannten in diesen Ländern über die neue Tour „Heilung durch Gebet“. Das genaue Ddatum für jede Stadt findet ihr weiter unten.

– Rep. Moldawien in den Städten Chisinau, Balti, Soroca, Cahul: nach dem 9. November 2014. Das genaue Datum erfährt ihr in Kürze. Anmeldung in Chisinau bei: Arcadie, Ghena, Ljubi, Costel in Rumänien, Aurelia oder gatacuboala@gmail.com

– Iasi / RO: Fre 28. 11.  – Son 7. 12. 2014 Anmeldung in Iasi: Florin 0741 226 228 , Aurelia oder gatacuboala@gmail.com

– Bistrita NT / RO: Mon 24. – Mit 26. 11.2014 Anmeldung : gatacuboala@gmail.com

– Piatra Neamt / RO: erster Durchgang Fre 21. – Son 23. 11.2014 (ein 2. Durchgang findet statt nach unserer Rückkehr aus der Rep. Moldawien & Iasi

Brasov: Mon 17. – Don 20. 11. 2014 In Brasov möchte ich gerne „Heilung durch Gebet“-Gruppensitzungen mit Musik der Gruppe  DEVAS  machen. Anmeldung & Organisation: Mirela 0724 203 087. 

– Constanta / Schwarzes Meer / RO: Fre 7. 11. – 16. 12. 2014.  Anmeldung: Virgil 0040 749 573 222 , 0040 721 413 722 , Antoneta 0040 731 468 454, Aurelia sau gatacuboala@gmail.com

– Bucuresti: 6. noiembrie 2014  Programare: Aurelia sau  gatacuboala@gmail.com sau 0723 73 33 08

Bei den Sitzungen können nach Bedarf folgende Sprache verwendet werden: Rumänisch, Deutsch, Englisch. Italienisch. In Moldawien Rumänisch sowie Russisch (Übersetzer vorhanden für Rumänisch-Russisch)

Wenn ihr den Tourplan an Freunde oder Bekannte in Rumänien oder der Republik Moldau schicken wollt, so findet ihr hier die rumänische Version.

Jobs. – wir suchen ……..

Unser Aktivitätsradius wird immer größer und erstreckt sich inzwischen über immer mehr Länder. Von der Republik Moldawien, über Rumänien, Österreich, Deutschland, Italien, Spanien. Rußland und Ukraine sind in Planung.
Dabei sind es nicht wir, die sich das ausdenken, sondern es gibt Leute, die wollen, daß wir in ihren Ländern aktiv werden werden und deshalb Treffen organisieren.

Es wird für uns immer schwieriger bis fast unmöglich, dies alles alleine zu organisieren und deshalb suchen wir

– Koordinatoren / Organisatoren für Deutschland, Österreich
– Koordinatoren / Organisatoren für Spanien
– Koordinatoren / Organisatoren für Republik Moldawien, Russland und Ukraine
– Koordinatoren / Organisatoren für Rumänien
– Koordinatoren / Organisatoren für Bulgarien
– Koordinatoren / Organisatoren für …… andere Länder

Die Tätigkeit umfaßt:
– Organisieren von Behandlungstouren im jeweiligen Land
– Vertrieb von heliopathischen Heilmitteln
– Installieren eines Verteilungssystems auf Mietbasis für unsere hyperenergetisierten Heilstäbe
– Internetauftritt
– Öffentlichkeitsarbeit

Was wir machen und wie und wo, findet ihr hier
Als Kommunikationssprache verwenden wir Deutsch + Rumänisch und es ist von Vorteil, wenn ihr mindestens eine dieser Sprachen sprecht. Wir verwenden Rumänisch von Spanien bis in den russischen Sprachraum der Republik Moldawien. Deutsch in Deutschland, Südtirol, Österreich und der Schweiz.

Die neue Tour …

Die „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour  ist beendet – und die neue beginnt. Bukarest, Piatra Neamt und Iasi im Osten Rumäniens – und Chisinau, die Haupstad der Republik Moldau waren die Stationen der „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour. Die Behandlungen waren 12 – 14 Stunden pro Tag, in Piatra Neamt waren wir zu dritt und haben in 10 Tagen über 300 individuelle Behandlungen gemacht. Die täglichen Gruppenbehandlungen mit bis zu 35 Teilnehmer und die täglichen Fernbehandlungen nicht mit eingerechnet. Die Leute kamen nicht nur wegen Krankheiten zu uns, sondern auch mit allen möglichen Arten von Problemen. In Iasi lernte eine alleinerziehende Mutter, wie sie Fernbehandlungen mit unserer Methode machen kann. Sie wählte ihre 9-jährige Tochter aus, welche jetzt in den Ferien bei den Großeltern ist. Die Tochter trägt eine Brille, innerhalb von 2 Jahren ist sie mittlerweile bei +4 Dioptrien. Die Fernbehandlung war eigentlich nur als Übung für die Mutter gedacht und fand um 21 Uhr osteuropäischer Zeit statt. Die Tochter wußte nichts davon. Am nächsten Morgen rief die Tochter an: „ Mama, die Brille ist kaputt. Ich habe mich irrtümlich draufgesetzt – aber ich brauche die eigentlich gar nicht, denn ich sehe auch ohne sie.“ In Chisinau in der Republik Moldau war es ebenfalls sehr intensiv. Erst am Sonntag schlossen wir die Tore und waren eingeladen zu einem Ausflug zu einer Felsenkirche am Nistru, dem Grenzfluß zwischen Moldau und dem wohl den meisten unbekannten Staat Transnistrien, mit der Hauptstadt Tiraspol. Chisinau war, so wie die anderen Städte auch, ein voller Erfolg und es sind nun Behandlungen in 4 weiteren moldawischen Städten geplant. Die Bevölkerung in Moldau spricht Rumänisch und Russisch, teilweise brauchten wir Rumänisch-Russisch-Übersetzer für die russischen Patienten. Interessant sind die Pläne, daß von der Republik Moldau aus Behandlungen in  Russland organisiert werden. St. Petersbug, Moskau und eventuell auch eine Stadt in Sibirien sind im Gespräch. Aber dafür brauchen wir eine andere Organisationsform, denn die individuellen Behandlungen sind zeitaufwändig und verlangen oft auch sehr viel Konzentration unsererseits. Wir haben dafür nun tägliche Gruppenbehandlungen eingeführt, wo bis zu 40 Teilnehmer gleichzeitig behandelt werden. In Zukunft aber wird die Teilnehmerzahl stark steigen, ohne Einbuße der Qualität. Bevor es aber wieder nach Rumänien, Moldawien und Russland geht, machen wir ab Ende August Behandlungen in Spanien. Alicante ist fix, ein weiterer Punkt ist fix in Tortosa, in einem Kloster 200 km nördlich von Alicante. Nach Motril im Süden kommen wir ebenfalls, ich gehe davon aus, daß noch weitere Orte in Spanien dazukommen werden. Den Tourplan, wann und wo wir sind, gibt es auf unserer rumänischen Seite gata cu boala

Falls auch ihr daran interessiert seid, Behandlungen in eurem Land, in eurem Ort zu organisieren, meldet euch per mail an Bernhard:  lorberost@gmail.com

Bilderbuch Chisinau, Republik Moldawien:

016

Gut geschützt: Bei der Einfahrt nach Chisinau steht unten in blauer Schrift: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben

 

017

Pflichtbesuch für Aurelia: Der Markt in Chisinau

068 070 071 076

Lebensmittel-Reichtum außerhalb des Gebietes der Europäischen Union: Selbstgepreßtes Sonnenblumenöl. Da weiß man dann, wie sich der Liebe Gott Sonnenblumenöl einmal vorgestellt hat.

080 083 084 086

Felsenkirche beim Nistru, dem Grenzfluß zwischen Moldawien und Transnistrien

231 234

Nistru und drüben das Ufer von Transnistrien

238 243

Auf nach Transnistrien (in der Mitte aber haben wir aber wieder umgedreht, um keine Grenzposten, die eh nicht vorhanden sind, zu provozieren)

271

Professionelle PET-Flaschen-Floßbauer

276 306

Sonntagsausflug einer Familie aus Transnistrien mit dem Boot rüber in ein Kloster nach  Moldawien. Ohne Grenzkontrolle.

310 331 394 396

Sergiu. Kung Fu Kämpfer aus Chisinau

450

Dorfbrunnen in Moldawien …….

485

…. inklusiv Trinkgefäß für vorbeikommende Durstige

487

Pferdewagen mit Holzräder

500

fara nici un comentar …….

512

Die Brunnen sind in Moldawien sehr gepflegt und behütet

521

Abschlußtreffen in Piatra Neamt / Rumänien

560

…wo wir dann bei Cos & Oana untergebracht waren. Neben 30 Ziegen, 21 Hunden und 19 Katzen

562

Bicaz-Schucht / Rumänien

590

.. und der Abschluß der „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“-Tour auf unserem Badesee Ghioroc, wo die letzten Schweißtropfen und Staubkörner aus Modawien entsorgt wurden

638

Aktuell Behandlungen in Rumänien in ……..

Bukarest. – 15.2.2014

Brasov 17 – 19.2.2014 Organisiert von Farmacia Elixirium

Bukarest: ab 20.2. – ………24.2.2014. Auch samsags.

Cluj, Campia Turzii: in Vorbereitung

Anmeldungen für alle Orte, außer Arad und Timisoara:0040 752 641 021

Arad, Timisoara: jederzeit auf unserem Stützpunkt. Anmeldung 0040 753 611 662 bei Aurelia

Pungesti, SOS; Hilferuf der dortigen Bevölkerung

Liebe Leute,
es tut mir leid, eure Weihnachtsstimmung kurz zu stören.
Im Osten der Europäischen Union hat gestern, 2.12.2013 die US-Firma Chevron im Dorf Pungesti / Rumänien gegen den Willen der dortigen Einheimischen begonnen, Gas durch Fracking zu fördern.
W i e  die Firma gemeinsam mit dem rumänischen Staat dort wirklich gegen die Dorfbewohner wütet, seht ihr hier in diesem Video von gestern, 2.12.2012. Das Dorf war ist abgeriegelt, es dürfen auch keine Journalisten rein, damit die Brutalität und der Irrsinn nicht publik wird.
Bitte verschickt das Video weiter an eure Freunde, Medien, Entscheidungsträger, wenn ihr die Bevölkerung dort unterstützen und diesen Verbrechern Einhalt gebieten wollt. Denn diese „Investoren“ wollen das auch in euren Ländern machen.
Update 4.12.2013: Hier gibt es von avaaz.org eine online petition mit schon 24.800 Unterzeichnern.

Handgelenk- und Finger-Schmerzen, hyperenergetisierte Heilstäbe

In Timisoara sitzt ein Waldorf-Lehrer aus Deutschland, der sich in der dortigen Schule sehr engagiert und einige Zeit nun schon in Rumänien lebt und inzwischen sehr gut Rumänisch spricht. Er hat von Anfang an die Entwicklung der hyperenergetisierten Heilstäbe verfolgt, er war manchmal auch eine willkommene Testperson mit allen seinen Leiden, die ihn so hin und wieder zwicken.

Bildquelle: von hier

Heute saß er wohl in seiner Studierstube in Timisoara und schrieb mir seinen Erfahrungsbericht. Stört euch nicht an seinem schreibstil – der ist so, wenn er nicht vor Kindern spricht…:-)

Also, hier seine Geschichte:

Nachdem sich die Sache mit den Silberstaberln (Anm.: hyperenergetisierte Heilstäbe, Silberausführung) immer länger hinzog, und meine Handgelenks und Fingerschmerzen immer schlimmer wurden, hab ich den Bernhard endlich besucht. Das war nach seinem Unfall. (Anm.: Mehr rund um diesem Unfall gibt´s im aktuellen rumaenienadventskalender. Aber erst wenn das Türchen für den 12. aufgeht !!!!..:-). Da konnte er zwar die Goschn noch nicht aufmachen, aber geredet hat er trotzdem wie ein Wasserfall, und am Ende kam heraus, dass schon etliche Silberstäbchen fertig waren. Da konnte ich flugs welche von ihm kaufen.

Hatten nun vorher die Alustäbchen (Anm.: hyperenergetisierte Heilstäbe, beta version in Aluminium) wenigstens ein beruhigende Wirkung auf meinen Körper ausgeübt, so hatten die Silberstäbchen dann doch eine deutlich stärkere Wirkung. Die Schmerzlinderung war da, schon nach einmaliger Anwendung über Nacht, allerdings nicht von Dauer, so dass noch weitere Anwendungen nötig werden. Aber insgesamt ist schon eine deutliche Wirkung da. Auch eine allgemeine Wirkung Richtung mehr Energie ist spürbar.

Meinem Freund E. der seit langer Zeit an einer schmerzenden Stelle im Ellbogengelenk litt, lieh ich die Alustäbchen, Silber hatte ich da noch nicht, der befestigte sie eine Nacht lang in der Gegend dort um seinen Ellbogen und am nächsten Tag waren die Schmerzen weg, sind auch nicht mehr wiedergekommen.

Gruß

R.