Der grüne Planet. Film

Anläßliche der immer krasser um sich greifenden Krankheit „Unschuldige Propaganda-Opfer“, eine Krankheit, welche Hirn und Herzen der Menschen in Ost und West auf Generationen vergiftet und das Kriegsgeschrei immer schriller werden läßt, möchte ich euch einen wunderbaren Film zur Heilung empfehluen:

„Der Grüne Planet“

Dieser 1995 gemachte Film zeigt MEnschen auf einem Planeten, welche vor 3.000 Jahren genau so blöd waren wie wir heute.
Die haben die Umwelt versaut, ihren Planeten ausgebeutet, Kriege geführt und sind in Blechkisten rumgefahren – so wie wir auch.
Auch Geld und die zugehörige Geldmafia hatten die damals schon
„….und wen du kein Geld hast?“
„Dann stirbst du vor Hunger“

Und – jeder hat damals, vor 3.000 Jahren geglaubt, er hätte die Weisheit – und die Wahrheit – mit dem Löffel gefressen……..
Bis sie sich dann zusammengesetzt haben und eine andere Lebensform gewählt haben

Hier geh´t´s zum Film: Der Grüne Planet

Viel freude damit und – neue Visionen braucht der Mensch …:-)

Über Russenhasser & Putinversteher

Russenhasser & Putin-Versteher

2 Worte, genauso blöd, wie das Wort „Gutmensch“, aber aktuell werden sie halt sehr oft verwendet und ich frage mich immer öfter, wieso eigentlich.

Gerlind hat heute in einem Kommentar das Thema angeschnitten: Die Spaltung der Menschen. Die Spaltung, wo dann erst einmal der Hass – und dann der richtige Krieg beginnen kann.

Wenn man auf jene Nachrichten angewiesen ist, die man über das deutsche Fernsehen bekommt, oder über deutsche Zeitungen, dann ist es klar, daß der Putin schuld an allem ist. Die österreichischen Medien waren in dieser Geschichte zwar auch einseitig, aber doch nicht ganz so auf Kriegstreiberei aus wie ihre deutschen Kollegen. So war es interessant zu beobachten, daß die Journalisten zwar russlandfeindlich logen und schrieben, was das Zeug hielt – ihre Leserschaft aber in den Kommentaren eine ganz andere Sichtweise hatte.

Der SPIEGEL schrieb dazu auch einmal eine „Richtigstellung“, so, daß die Journalisten schon recht hätten mit ihrer Sichtweise. Und auch der ARD hielt extra eine Sitzung ab, um den Zuschauern dann zu erklären, daß das, was sie im deutschen Fernsehen zu sehen bekommen, schon „Qualitätsjournalismus“ sei…:-)

Ich wurde von einem „Wolfgang“ in ein paar Kommentaren verbal etwas heftig angefaßt, weil ich über eine Frau und über die Situation in Donezk im Osten der Ukraine schrieb und dabei die NATO, die EU und die USA für das Dilemma dort verantwortlich machte, wo doch der Putin die Krim annektiert hat.

Für mich ist die Annexion der Krim  n i c h t  der Anfang der Ukraine-Krise, sondern eine russische Reaktion auf eine schon seit Jahre voher begonnene, bewußte Provokation seitens der NATO.

Das ist meine Sicht der Dinge und ich weiß, daß ich damit nicht alleine dastehe. Meine Sicht der Dinge resultiert daraus, daß ich nun seit 20 Jahren sehr oft im Osten Europas bin –  und seit 15 Jahre in Rumänien lebe, von wo aus ich nach Bulgarien, Türkei, Republik Moldau (halb rumänische, halb russische Bevölkerung) und in den bessarabischen Teil der Ukraine komme. 1984 hatte ich das Glück, nach einem Aufenthalt in Algerien, von einer österreichischen großen Firma in die DDR entsandt worden zu sein. Als ich den Auftrag bekam, dachte ich erst, in ein Land zu kommen, wo jeder in der Uniform rumläuft und niemand lachen darf.

Erst als ich dann in Halle an der Saale Menschen mit langen Haaren sah, die auf der Straße Gitarre spielten, und in den Kneippen derselbe Betrieb war wie im Westen, wußte ich, daß wir Deppen im Westen von unseren eigenen Medien genauso belogen werden, wie unsere Brüder und Schwestern auf der anderen Seite des Stacheldrahtes.

Weiters hilft mir bei meiner Sicht der Dinge, daß ich seit 17 Jahren mit Aurelia zusammen bin, einem wunderbaren Wesen, aufgewachsen in der Ceaucescu-Zeit in Rumänien. Ich wünsche vielen Kindern im Westen so eine erfüllte Kindheit, wie sie die Kinder hier hatten und zum Teil noch haben. Allerdings war dies eine Kindheit ohne Tablet und ohne Handy – aber das hatten wir im guten Westen ja auch nicht….:-)

Weiters hilft mir bei meiner Sicht der Dinge meine Schwester, welche Russisch-Lehrerin an einer österreichischen Schule ist, sowie unser Schwager Anatoli aus Tomsk in Sibirien, der aber nun auch im guten alten Österreich lebt.

Daß der Putin, wie ihm nun hysterisch unterstellt wird, auf Raub aus ist  und sich andere Länder einverleiben will, glaube ich nicht.

Daß durch den wirtschaftlichen Vernichtungsfeldzug, den der Westen gegen Rußland führt, es zu schweren Konfrontationen führen kann, hingegen schon.

So hat man vor einigen Wochen gelesen, daß die Schmerzgrenze für Erdöl für Rußland bei 80 USD liegt.

Jetzt liegt der Preis – zufällig? – schon bei 60 USD, auch Prognosen für 40 USD habe ich schon gesehen. Abgesehen davon, daß man an der Tankstelle nichts davon merkt – hätte jemand vor ein paar Monaten gewagt, so einen Preis vorherzusagen? 60 USD für ein Barrel Rohöl – das ist billiger als ein Barrel Mineralwasser, schrieb Friedman von Schall und Rauch

Nein, Leute: Erst denken, dann schrei(b)en. Gerlind schreibt, daß sie gelesen hätte, daß Jesus empfiehlt, bei solchen Konflikten neutral zu bleiben.

Egal was passiert: Laßt euch nicht spalten, laßt euch nicht in den Haß treiben. Egal was kommt – und es wird noch dick kommen – die Zukunft ist rosa und gut.

Wir waren heuer vom Nistru bis in den Süden Spaniens unterwegs mit Behandlungen. Diese Reisen wachsen nicht auf unserem Mist, sondern wir sind dort, wo Leute Krankenbehandlungen mit unseren Methoden organisieren wollen.

Die Kernländer, wo es noch so etwas wie „Wirtschaft“ gibt, sind Österreich und Deutschland. Aber auch die haben die besten Zeiten hinter sich. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern ein Hoffnungsschimmer, daß die Systeme „Kommunismus“ und „Kapitalismus“ nun bald endgültig vorbei sind und eine neue, gerechte Ära anbricht. Egal, ab das die alten Kräfte wollen oder nicht.

Von uns ist gefordert, die Augen offen zu halten und nicht an alten Mustern klammern. Dann geht der Wechsel relativ einfach und schmerzfrei vor sich.

Es gibt einen wunderschönen Satz bei Jakob Lorber:

„Die Lichter aus Ost und West werden sich erkennen und ergreifen und somit die Dunkelheit vertreiben.“

An das haltet euch, egal was kommt. Denn im Grunde genommen sind wir schon mittendrin im Wechsel.

Rückenschmerzen und ungleich lange Füße

In den letzten Tagen hatten wir 4 Fälle mit Rückenschmerzen auf Grund von Skoliose durch ungleich lange Füße. Der erste Fall war eine stark humpelnde Frau in Chisinau. Als ich die Frau behandelte, dachte ich an einen Freund in Deutschland, der Chirurg ist und in seiner Freizeit solche Fälle mit Hand auflegen im Namen Jesu behandelt. Innerhalb kürzerster Zeit sind die Patienten gerade. In Deutschland habe ich dies auch bei einer christlichen Gemeinde in WIesbaden gesehen.

Ich dachte, die einzige Möglichkeit, dieser Frau zu helfen, ist, es einfach zu versuchen und innerhalb von 2 Minuten waren die Füße gleich lang. das Ergebnis wurde kontrolliert von einem Krankenmasseur, der die Frau an den Füßen, am Becken und an den Schultern vermessen hat.

Einen Tag später, in der Früh, hatte ich die Möglichkeit, per skype mit unserem Freund in Deutschland zu reden und seine Erfahrungen zu erfragen.

In Soroca hatten wir 3 ähnliche Fälle. Unter anderem einen Jungen mit 11 Jahren, der ungleich lange Füße hat und nicht operiert werden kann. Auch bei ihm wurden die Füße gleich lang, er wird heute von Costel, unserem Masseur und Organisator in der Republik Moldova, vermessen, wenn er wieder zu den Behandlungen kommt.

Laut der Aussage unseres Freundes aus Deutschland, der bis jetzt ca 13.000 Operationen an Blutgefäßen durchgeführt hat, haben ungefähr ein Drittel der Leute mehr oder weniger ungleich lange Füße. Die Folge ist eine gekrümmte Wirbelsäule, die das auszugleichen versucht, einseitige Wirbelsäulenabnützungen und Rückenschmerzen verursacht.

Bis Freitag sind wir noch in der Rep.. Moldau, anschließend geht es dann über 4 Stationen in RUmänien, wo wir ebenfalls noch kurz Behandlungen machen, nach Hause nach Arad, von wo wir irgendwann im april oder Mai 2014 aufgebrochen sind zu dieser großen und wunderbaren Tour „Heilung durch Gebet“ und die uns von Rumänien aus duch ganz Europa gebracht hat: Rumänien, Österreich, Deutschland, Spanien bis runter in den Süden und von dort über Andorra bis nach Constanta am Schwarzen Meer, weiter in den Osten und Norden Rumäniens, Rep. Moldau und bis Ende des Jahres werden wir wohl daheim sein und darauf warten, wie und wo es weitergeht.

Nachtrag, 27.12.2014: Bis zum Schluß der Behandlungen in Soroca waren es insgesamt 6 Fälle mit erfolgter Wirbelsäulebegradigung durch Hände auflegen. Seitdem kontrollieren wir bei jedem Patienten auch die Länge der Beine

Russland ………

Ich sehe an der Statistik, aus welchen Ländern die Leser kommen. Natürlich weiß ich nicht, wer es ist, aber es ist sehr interessant, in wievielen Ländern dieser Blog gelesen wird. Unter anderem auch in Russland.

Also, großer Unbekannter…:-): Melde dich einmal aus Russland und schreibe, was du dort machst. Ich bin eben von Haus aus neugierig…:-)
Aus Tomsk hatte ich einmal einen Patienten. Mit starker Schuppenflechte. Der ist aber dann auch gesund geworden.

Bild. Schafherde eines wandernden Hirten nahe Arad. Die ziehen am Lauf der Mures bis rauf nach Deva. In Rumänien trocknen auf Grund der Trockenheit die Flüsse und Brunnen aus. Hier der Fluß Muresch, noch oberhalb von Arad.

Der Grundwasserspiegel senkt sich, Brunnen geben kein Wasser mehr, Mais- und Sonnenblumenernte werden sehr schwach ausfallen

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