Brustkrebs 2

Die Frau ist zur Zeit in einem sehr schlechten Zustand mit offenem Brustkrebs. Es fließt Eiter und Blut raus. Auch bei ihr war es so, daß nicht die Brust das Problem war, sondern es wurden ihr vor Jahren die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt. Worauf kurz Ruhe war, bis sich ein Knoten in der rechten Brust bildete, welcher kein richtiges Problem darstellte. Bloß, als sie sich den Knoten entfernen ließ, explodierte das Ganze: Erst bildete sich ein kirschengroßer Tumor neben der Brustwarze, inzwischen ist er in der Größe eines Apfels. Der Druck war immens und sehr schmerzhaft – seit einer Woche fließt Blut und Eiter raus. Die Frau ist 600 km von uns entfernt, inzwischen sehr geschwächt und dem Tod näher, als dem Leben, Aurelia betreut sie täglich telephonsch, um zumindest ihre Panik etwas zu lindern.

Ich habe oft eine Stinkwut über solche Situationen, wo die Leute im letzten Stadium zu uns kommen und meinen, einmal Hände auflegen und ein paar Globuli geschluckt können ihre Situation, in welche sie aus Dummheit, Arroganz und Geldgier reingetrieben wurden, ändern.

Als wir im Sommer in Spanien Krankenbehandlungen in einem Kloster machten, habe ich einen deutschen Therapeuten kennengelernt, dessen Freundin Medizin in Dänemark studiert. Auf der uni dort wird auch „Alternative Medizin“ gelehrt.

Den angehenden Ärzten wird dort gelehrt, wie gefährlich die Alternative Medizin für die Kranken ist. Tja – durch Bildung verblödet.

Links zu dieser Geschichte: Brustkrebs 1, Krebs & Galle, Dr. Hamer zu Gebärmutter

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Brustkrebs 1

Noch als wir in der Republik Moldau waren, meldete sich eine Frau aus Sibiu (Hermannstadt)/Rumänien, welche wissen wollten, ob wir auch in ihrer Stadt Krankenbehandlungen machen. Als wir wieder in Rumänien zurück waren, meldete ich mich bei ihr per Telephon, um zu fragen, was sie denn überhaupt will:

Sie sagte, daß ihre rechte Brust amputiert sei. Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich, daß nun auch die linke Brust angegriffen sei und so erzählte ich ihr die Geschichte von Krebs & Galle.

Als ich zu Ende erzählt hatte, sagte sie: „Ja, genau so war es bei mir. 1999 wurde mir die Galle entfernt, dann war kurz Ruhe, bis ich dann Brustkrebs auf der rechten Seite bekam – und nach der Brustamputation nun auch auf der linken Seite.“

Eine OP ist keine Heilung der Ursache. Eine Galle ist ja nicht von sich aus „böse“, daß die entfernt werden muß und es ist auch kein Virus, der sie „böse“ macht, sondern es hat meistens seelische Ursachen (neben z. B. groben Ernährungsfehlern). Diese seelischen Ursachen rauszufinden,und wieder zu harmonisieren wäre eigentlich die Aufgabe des Arztes.

Ich weiß, daß es in deutschsprachigen Ländern sehr schwierig ist, auf die Entdeckungen von Dr. Hamer rund um die seelischen Ursachen von Krebserkrankungen hinzuweisen. Er ist dort in großen Teilen der Bevölkerung und bei der Ärzteschaft sowieso auf Grund einer riesigen Medienkampagne als Scharlatan und Kurpfuscher verschrieen. Das ist zum Glück nicht überall so. In anderen Ländern gibt es sogar Kurse und Seminare für Ärzte darüber, die sehr gut besucht sind und ich habe viele Ärzte im Osten Europas getroffen, welche mit ihren Patienten ganz offen darüber sprechen: Über den wahrscheinlichen seelischen Konflikt und über die verschiedene Phasen des Heilungsverlaufes.

Für mehr Information über den Zusammenhang von Krebserkrankung und seelischen Ursachen gibt es hier eine link zu Germanische Medizin. Oben gebt ihr bei „Suche“ „Brust“, „Schilddrüse“, oder welchen Körperteil ihr suchen wollt,

Krebs & Galle

Wenn wir in Rumänien in den Dörfern Behandlungen machen, höre ich auf die frage, wo´s den zwickt, oft die Antwort: „Mich ärgert die Galle“. Vorwiegend höre ich das von meinen Lieblingen, den schwarze gekleideten Klein-Bäuerinnen jenseits der 70.

Ich sage dann zu den denen in offener Sprache, um sie wachzurütteln: „Es ist dein beschissenes Leben – du hast einen Mann zuhause, wenn der besoffen ist, läuft er mit einem stock hinter dir her, um dich zu schlagen. Und du in deiner Dummheit arbeitest immer noch wie ein Sklave auf dem Feld für deine Kinder, die 40 – 50 Jahre alt sind, also sich selbst versorgen könnten“

Wenn diese Frau nun zum Arzt geht und ihm sagt, daß sie Ärger mit der Galle hat, so schickt der sie ins Spital, um die Galle zu entfernen. Die Frau kommt ohne Galle heim, aber es hat sich nichts geändert: der Mann ist weiterhin agressiv, wenn er besoffen ist und sie in ihrer falsch verstandenen Mutterliebe und falsch verstandener Frauenrolle schuftet weiterhin für ihre Kinder und auch für ihren besoffenen Mann. Die Galle ist nicht mehr vorhanden, also wird sich irgendwo anders in ihrem Körper eine Krankheit, ein Tumor manifestieren.

Es ist erschütternd, wie schnell und leicht Körperteile rausgeschnitten werden, egal ob in Deutschland und Österreich, oder in Rumänien und sogar in der Rep. Moldau. Jeder Blinddarm, jede Mandel, jede Schilddrüse und jede Galle hat ja irgendeinen Zweck, eine Aufgabe im großen Orchester. schildrüse: Ich kenne niemanden, der sich nach einer Schildrüsen-OP rundum wunderbar fühlt. Es ist keine Heilung, „eingestellt“ zu werden und ein Leben lang dann Hormone zu schlucken. Es ist auch sehr kurzsichtig: Welche Garantie haben die z.B. Schilddrüsen-Operierten, daß die Pflicht-Medikamente, welche sie nach einer OP schlucken müssen, auch in 30 Jahren noch vorhanden sind? Und kostenlos zugänglich? Wenn ihr schon meint, daß eine OP die einzige Chance ist (was ja meistens nicht stimmt), so laßt euch eine Garantie geben, daß ihr auch im Jahre 2045 noch freien und kostenlosen Zugang zu diesen Medikamenten habt. Denn daß dieser freie und kostenlose zugang inzwischen nicht mehr überall gegeben ist, sehe ich in den Ländern, wo sich die wirtschaftliche Situation geändert hat und es kann durchaus passieren, daß auch ihr in den zur Zeit noch „reicheren“ Ländern irgendwann in einer fürchterlichen Falle sitzt.

Dieser Beitrag ist auch Grundlage für die beiden nächsten: Brustkrebs 1 + Brustkrebs 2