Besetzung durch Fluchen

Bei Lothar Bross´  Himmelstufen.de habe ich heute Berichte von mir entdeckt, welche ich vor 9 Jahren, welche Ewigkeit…:-),  geschrieben habe. Danke Lothar und Anneliese für´s Archivieren…:-)

Diese Geschichte handelt von einer Zigeunerin und deren Heilung in einem rumänischen Dorf, welche so heftige Wut entwickelte und Flüche aussprach, die sich aber dann gegen sie gerichtet haben.

Das Bild „Gut behütet von den Engeln“ zeigt 2 Kinder damals 2006 in diesem Dorf, die dort in einem Stall ohne Strom und ohne Wasser – Heizung sowieso nicht – aufgewachsen sind. Das Bett schaut auf diesem Bild schöner aus, als es in Wirklichkeit war.

Bericht von Bernhard am 7.2.2006: 

Stocksauer fuhr ich am Sonntag Morgen raus in das Dorf, wo wir die Kantine haben. Aurelia war ein paar Tage dort gewesen und hat mir ein paar Vorfälle geschildert, welche absolut nicht zu akzeptieren sind.

Ein Frau, Großmutter von ein paar Kindern, hat die Kantine gestürmt und die 3 Köchinnen übelst beschimpft und verflucht. Wieder weise ich daraufhin, daß es wohl kein Land gibt, wo so häßlich und tief geflucht wird wie hier in Rumänien. Es war also wirklich unterste Schublade.

Es ist immer eine Gefahr bei solchen Dingen, daß sie auch andere ansteckt und dann wird es echt unausstehlich da draußen – einige von euch kennen noch die Geschichte mit der 3 Tage –Schlägerei wegen einer Hilfe bei einem Hüttenbau.

Ich bin also zu der Frau hingefahren und habe mir vorgenommen, mich nicht provozieren zu lassen. Fix war allerdings schon in meinem Kopf, daß wir die Kantine schließen und andere Wege der Versorgung finden müssen.

Ich trete ein bei ihr, sie war gerade mit dem Kochen von Kartoffeln beschäftigt, und sage ihr, daß ich gehört hätte, daß sie Probleme mit uns, den Köchinnen, den Nudeln und der Tomatensauce hätte und daß ich deswegen da sei, um zu erfahren, was ich tun kann, damit auch sie wieder zufrieden ist.

Das meinte ich ganz ernst, denn sie macht sehr viel Werbung für unsere Heilmittel, da sie selbst schon damit wunderbare Erfolge bei sich und auch bei anderen hatte. Allerdings kann sie auch so ein richtiges Zankweib sein, welches, einmal in Fahrt, nicht mehr zu bremsen ist.

Sie fing an zu jammern, daß die Nudeln nicht richtig gekocht sind, die Tomatensauce nicht richtig püriert (weil´s eine war mit ganzen Tomaten), die Köchinnen sind zu dreckig und ich solle sie austauschen.

Ich habe um innere Ruhe gebetet und hatte die auch. Inzwischen waren noch andere 4 Frauen gekommen, 3 davon waren Töchter und Schwiegertöchter von ihr und ich sagte ihnen, daß es natürlich unmöglich sei, solche Zustände in der Kantine zu akzeptieren und  daß die Kantine ab sofort geschlossen ist.

Dafür bekommt jedes Haus einen Sack Kartoffel und 6 Liter Öl.

4 hatten in ihrer Blödheit eine große Freude darüber, die 5. bemerkte, daß dies ein schlechtes Geschäft für sie war, denn die Kartoffel sind schnell aufgebraucht – die Kantine soll aber bis Mai laufen und nimmt den Müttern die Sorge des Kochens ab, denn bei manchen ist es wirklich so, daß das Essen in der Kantine das einzige Essen für die Kinder ist.

Ich bin noch am Sonntag zurück nach Arad, um insgesamt 1,2 Tonnen Kartoffel, abgefüllt in 30 kg –Säcken zu bestellen, welche ich dann am Montag abgeholt und, gemeinsam mit dem versprochenem Öl, verteilt habe.

Es hat einigen Tumult gegeben, denn die meisten waren nun mit dieser Lösung nicht einverstanden, aber da müssen sie durch und müssen selbst ihre Leute einmal in die Reihe bekommen, da es sonst für alle Betroffenen zu mühsam wird, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn ständig quergeschossen wird.

So – bis daher war einmal die Kantinengeschichte, die sicher auch wieder ihr gutes Ende nehmen wird.

Gestern also war die Verteilung und einige waren sehr aufgebracht gegen diese Frau, welche da Sand ins Getriebe werfen wollte. Wie sich am Montag nämlich herausstellte, wollte sie Geld erpressen. Für ein Summe von ca. 80 Euro, dachte sie, daß ich weich werden würde und ihr, um des Friedens willen, diese rausrücken würde.

Womit sie sich getäuscht hat.

Teil 2:

Eine Mutter hat sich in Rage geschrieen, mit hervorquellenden Adern an den Schläfen, solange, bis sie umgefallen ist. Sie wollte sich mit der Erpresserin, welche zugleich ihre Schwägerin, anlegen. Das war aber schon, nachdem ich weggefahren war. Als sie wieder zu sich gekommen ist, hatte sie Weinkrämpfe und kannte niemanden mehr. Weder ihre 6 Kinder, nach ihren Mann, noch ihre Eltern und die Geschwister.

Um 1 Uhr in der Nacht läutete bei mir das Telephon und ein Frau sagte mir, daß im Dorf draußen ein Mann vor dem Haus sei, der weint und sagt, daß seine Frau verrückt geworden sei und daß ich zu ihm raus ins Dorf kommen solle.

Das sind 35 km und eigentlich nicht gar so weit, allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich nun mit einer verrückt gewordenen Frau anfangen soll um diese Zeit.

Irgendwie aber spürte ich einen Impuls, da rauszufahren. Es war eine klare, saukalte Nacht, zum Glück alles gefroren, denn so kann ich bis ans Haus fahren. Wäre es aufgetaut, hätte ich auch noch einen Fußmarsch in der Finsternis durch Schlamm und Pfützen vor mir.

Als ich dort ankam, war die ganze Familie im Haus versammelt. Die Maße so eines Hauses sind 3,5 x 3,5 Meter und entsprechend eng war das dann auch. es waren so an die 20 Leute da drinnen, 2 Betten, ein Lehmherd und ein Kasten.

Die Frau sprach nur ungarisch (normal spricht sie auch rumänisch) und wollte immer nur weglaufen.

Sie bekam erst eine Üerdosis Laktose (mit einem goldenen Teelöffel aus Österreich), dann ließ ich die Frau ins Bett geben, wo ich ihr dann die Hände auflegte.

Die Leute dort im Dorf kennen den Vorgang und es ist nichts Neues für sie.

Die Mutter der Frau hatte Lungenkrebs, der nun weg ist, und die 7-jährige Tochter der Frau war erst vor 2 – 3 Monaten bei uns, weil ihr die Ärzte eine Niere rausschneiden wollten. Jetzt ist die Niere immer noch drinnen und das Mädchen ist wieder normal.

Ich beginne so Behandlungen immer mit „Augen zu und Schnauze halten“, was zwar dann jeder tut, aber zugleich auch weiß, daß ich es nicht so hart meine, wie ich es sage – damit nehme ich ihnen die Angst vor übertriebener Heiligkeit.

Wenn sie dann so daliegen und ich merke, daß sie ruhig werden, dann sage ich auch noch, daß sie nun, ohne Stimme und nur im Herzen, „Jesus, bitte hilf mir“ sagen können. Damit will ich verhindern, daß Betschwestern und Betbrüder nicht in ihre Litaneien verfallen und sich dort verhaspeln.

So sagte ich auch dort, weniger zu der Kranken, die für mich besetzt war, als vielmehr zu den Angehörigen, daß sie nun „Jesus, bitte hilf uns“ sagen können.

Oft sitze ich mit geschlossenen Augen, manchmal auch mit offenen – je nachdem wie lange es dauert und was sich sonst noch so im Raum abspielt.

Gestern hatte ich die Augen geschlossen, denn es war eine neue Situation für mich, wo wieder einmal die Frage im Raum stand: Hände auflegen oder ins Spital um eine Spritze schicken.

Leicht hob ich das rechte Augenlid und erspähte so irgendwie die Stimmung im Raum, als ich Lila entdeckt, die 7-jährige Tochter, die bei uns einige Tage zur Behandlung war.

Sie hatte den Kopf geneigt, ihre struppigen Haare in alle Windesrichtungen, die Hände gefaltet und die Augen geschlossen.

Still und fest stand sie da unter den Erwachsenen und mir kamen Tränen der Rührung. Irgendwie war ab nun auch klar, daß das Spital und die Spritze kein Thema mehr seien.

Ich lenkte mich wieder zurück zu der Kranken, bat um (geistige) Wächter, die ihr Herz, ihren Körper, ihr Haus vor dem Zutritt dunkler Kräfte beschützen sollten und bat, daß sie nun mit der Liebe, der Wärme und des Lichts Jesu überschwemmt werde und die dunklen Wesen, die da in ihr waren, aus ihr weichen sollen.

Nach 1 – 2  Minuten ging ein Zittern durch den Körper der Frau, ich ließ noch etwas die Hände auf ihrem Kopf und sie fragte, auf ungarisch, was denn ihre Mutter hier suche.

Ein Mann aus der Ecke übersetzte die Worte ins Rumänische. Ich war sehr gespannt, ob die da nun wieder in ihr war oder nicht. Mimi, eine unserer Köchinnen, spürte das und fragte die Frau, ob sie mich erkenne. Und sie sagte auf rumänisch: „Ja ich erkenne ihn, es ist der Bernhard.“

Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich bin raus, ein paar Tränen der Dankbarkeit zu verdrücken, Es war das erste Mal, daß es so direkt funktioniert hat.

Dann kam ihr Mann raus und suchte sich ebenfalls eine dunkle Ecke zum Heulen – der Druck wich und die Freude kam.

Dann hatten wir noch eine schöne Diskussion über das Fluchen, welche Tore man da dem Dunklen auftut und ich denke, daß sie es begriffen haben.

Es war eine schöne Lektion für uns alle – jeder halt auf seine Art.

Um 4 Uhr Früh war ich wieder daheim, es ist irgendwie wie an einem Feiertag …….. so der Morgen nach Weihnachten oder so …….:-)

…………………… ja, und dann ist auch die Lila noch gekommen, mit der hab ich dann beschlossen, daß wir in Zukunft öfter einmal gemeinsam arbeiten………:-)

Bernhard

Hilfe für Kranke ohne Hilfe

Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172

Abtreibung bei Epilepsie

Abtreibung bei Epilepsie“ – diesen Suchbegriff habe ich heute vorgefunden in der Statistik dieser Seite und diese Frage hat mich so berührt, daß ich nun was dazu schreiben möchte. Außerdem interessieren mich die Themen Epilepsie und Schizophrenie sowieso schon seit längere Zeit.

Ich geh mal davon aus, daß die Frage so gemeint ist, daß einer der beiden Elternteile Epilepsie hat und nun befürchtet, daß das Kind ebenfalls Epilepsie vererbt bekommt.

Also – Epilepsie ist nicht vererbbar, heißt es. Weiter gibt es den Nachsatz: Wohl aber die Anlage dazu.

Da dies aber nur zum Teil stimmt, möchte ich hier ein paar Zeilen eines bekannten und auf diesem Gebiet sehr aktive gewesenen Psychotherapeuten hinzufügen, der sich jahrzehntelang mit diesem Thema befaßt hat. Er verwendet den Begriff von „fremdverursachten Epilepsien“, eine Sichtweise, die mir sehr gefällt, da auch wir hier dieselben Erfahrungen gemacht haben und die wohl auch die verbreitetste Form der Epilepsie ist.

So wie bei der Schizophrenie, so sind auch bei der fremdbestimmten Epilepsie die Ursachen in Besetzungen zu suchen. Das ist zwar ein heikles Thema, weil es nicht unbedingt gesellschaftsfähig ist, über „Geister“ zu reden, weil´s die ja nicht gibt….:-), aber „Geister“ sind in den meisten Fällen einfach Seelen, die ihren Menschenkörper abgelegt haben und welche sich aus den verschiedenartigsten Gründen nicht loslösen können von ihrem irdischen Dasein.

Ich möchte hier den sehr treffenden und wahren Satz einfügen: Der Mensch hat keine Seele, sondern er ist Seele. Seele, die sich für ihr irdisches Leben einen Fleischkörper baut, den sie beim irdischen Tod dann wieder ablegt.

In diesem aktuellen Fall „Abtreibung bei Schwangerschaft“ „baut“ sich eine inkarnierende (carne = Fleisch), also eine „ins Fleisch kommende“ Menschen-Seele ihren irdischen menschlichen Fleischkörper auf, der dann alle Fähigkeiten hat, ein ganzes Menschenleben lang auf dieser irdischen, materiellen Erde  zu bestehen.

Bei einer Abtreibung wird der bis zum Abtreibungszeitpunkt erfolgte irdische Aufbau des Fleischkörpers gewaltätig zerstört und die trotzdem weiterlebende Menschenseele kann ihren wichtigen irdischen Lebensweg nicht beschreiten.

Durch Unachtsamkeit, Fahrlässigkeit oder einfach Unwissenheit, weil uns das niemand vorher gesagt hat, öffnen wir manchmal „Türen“ für Seelen, die zwar schon im Jenseits sein sollten, dies aber nicht aktzeptieren können oder wollen. Das sind dann die fälschlicherweise als „Geisteskrankheiten“ bezeichnete Zustände von Personen.

Zur Epilepsie und auch Schizophrenie möchte ich euch diesen Text hierher kopieren

Zitat aus  „Verstorbene als Urheber für Fremdeinflüsse“

Welche Folgen hat die Befreiung von einem Verstorbenen bei dem zuvor Besetzten?

   Hilfe für den bislang unwissenden Verstorbenen durch Aufklärung bedeutet in der Regel auch Hilfe, d.h. Befreiung für den besetzten Menschen. 
   Sobald der ungebetene ‚Fremdbewohner‘ aus ihm entfernt ist, verschwinden meist recht schnell und umfassend alle Symptome, die mit der Überlagerung durch den Verstorbenen zusammenhingen. Die alte ‚eigene‘ Persönlichkeit kommt dann in jenen Bereichen wieder zum Vorschein, die vom Verstorbenen überlagert waren. Je nach Umfang und Stärke der vorherigen Besetzung kann dies sehr viele Änderungen gleichzeitig (z.B. im Denken, in den Vorlieben, Abneigungen, Gefühlen, Kraft, Gesundheit, Wahrnehmung etc.) mit sich bringen. Daran erkennt man oft erst nachträglich, wie umfassend und in welchen Schwerpunkten das Leben des Besetzten beeinflusst war. 
   Solche Befreiungen durch Aufklärung und freiwillige Entfernung des unwissenden Verstorbenen können beim bislang Besetzten einer ‚unerklärlichen Spontanremission‘ bzw. ‚Wunderheilung‚ gleichkommen, die mit keinem medizinischen oder pharmazeutischen Mittel erreichbar sind. 
   Angeblich Schizophrene können danach innerhalb weniger Minuten oder Stunden ‚geheilt‘ sein. Bei fremdverursachten Epilepsien hören die Anfälle völlig auf. Bei Depressiven bessert sich die Stimmungslage und die Lebensperspektive etc.
   An solchen schlagartigen bzw. relativ raschen Veränderungen zeigt sich dann, daß die vorherige ‚Krankheit‘ eigentlich eine ‚Störung durch Überlagerung‘ war. Organische Veränderungen können sich dann regenerieren und Funktionsstörungen aufhören. Korrekterweise sollte man dann auch nicht von der ‚Heilung einer Krankheit‘ reden, sondern von einer ‚Befreiung von einem Störeinfluß‘. (Beispiele) Zitatende

Fazit und Rat für „Abtreibung bei Epilepsie“

– Wenn´s irgendwie geht, das Kind bis zur Geburt austragen

– Suche dir oder sucht euch einen Arzt, einen Therapeuten, einen Heilpraktiker, welcher auch mit seelischen und geistigen Zusammenhängen vertraut ist. Gerade ihr in Deutschland habt inzwischen eine reiche Auswahl an guten Leuten, die umfassend denken und fühlen, deren oberster Ansprechpartner Jesus Christus  ist und die somit auch viele Fälle von Epilepsie heilen können.

– vermeidet aber jeglichen Kontakt zu okkulten, magischen Handlungen, oder Personen, welche okkulte, magische Handlungen vornehmen.

Lichtglobui

Eine ganz besondere Freude hat mir der Gerd von vitaswing gestern gemacht (danke auch für die Zeilen auf dieser Seite dort, hoffentlich versteht die auch jeder in ihrer Tiefe). Er erspart mir viel Arbeit beim Schreiben und vor allem:  er hat seit Jahren alles über die Sonnenheilmittel akribischst erforscht und zusammengetragen.

Er schrieb: „Du kannst auch gerne alle meine Fallgeschichten, bei denen auch einige von deinem früheren Blog (Anm.: Er meint das frühere Sonnenheilmittel-Forum) stammen, runterladen und zur Auffüllung deiner Seite verwenden“. Zitatende.

Und somit verweise ich und empfehle euch diesen riesigen Fundus von Fallgeschichten rund um die Sonnenheilmittel zum Stöbern. Die Berichte stammen aus verschiedenen Ländern  

Aktueller Erfahrungs- und Forschungsstand zu einigen Bio-Lichtkonzentraten

Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Disk-plus-Buch-Verlag G. Gutemann , der das ganze Wissen darüber akribischt gesammelt und katalogisiert hat.

Danke sagen möchte ich bei dieser Gelegenheit auch der guten Fee im Hintergrund: Cornelia. Sie ist es, welche die technischen und gestalterischen Belange rund um diesen Blog macht und ohne die es diesen Blog nicht gäbe.

Danke sagen möchte ich euch allen, die da bei uns landen: Wir haben vom Start weg, also seit 15. Juli 2012 bis jetzt, 27. August, 4.200 views, aus allen möglichen Ländern. Spitzenreiter dabei seid ihr aus Deutschland, dann kommen Austria, Romania, Russland, Switzerland, Italy, Sweden, Norwegen, United States, United Kingdom, Canada, Netherlands, South Africa, Bolivia, Belgium, Turkey, Luxembourg.

Und ebenfalls Danke sagen möchte ich all jenen, die sich rund um das Projekt Lauras Strohballenhaus praktisch eingebracht haben

Mögen euch allen diese Geschichten und Informationen weiterhelfen in Fragen der Gesundheit für euch und für andere in eurer Umgebung.

Kontakt

Bernhard    via  e-mail, skype, Telephon Deutschland, Telephon Rumänien        Sprache: Deutsch, Rumänisch, Englisch

lorberost@gmail.com           skype-ID   heliopathix

Tel-mobil Rumänien  0040 752 641021  oder  0040 723 733308       Tel-mobil Deutschland      0049 152 254 65 172

Schizophrenie

Weil ich gestern bei einem Kind war, welches schwer geistig behindert ist, schreib ich nun einmal diese Geschichte. Für manche wird diese Geschichte ein Hirngespinst sein, für andere wiederum eine Bestätigung ihrer eigenen Erfahrungen oder ihres eigenen Wissens.

Anfang Dezember 2006 bekam ich einen Anruf von einer Frau, welcher mir am Telephon sagte, daß ihre Tochter (damals 24) verrückt geworden sei. Im ganzen Haus sind die Messer versteckt, denn, wenn die Tochter eine Krise hat, bedroht sie die anderen Familienmitgliedern mit dem Messer und jagt sie damit durch´s Haus. Ich versprach, vorbeizukommen, wenn ich wieder einmal in der Gegend bin und am 26. Dezember 2006 war ich dann bei ihnen.

Die Mutter war nervlich am Ende, die Tochter sprach sehr hektisch mit mir, aber ich hatte einen guten Draht zu ihr und auch sie akzeptierte mich. Sowas ist einmal ein guter Ansatz. Nach einiger Zeit ging die Tochter raus auf´s Klo und ich nutzte die Zeit, um mit der Mutter offen zu reden. Ich fragte sie, ob sie schon einmal das Wort „Schizophrenie“ gehört hätte und die Mutter sagte darauf: „Ja, genau so ein Wort haben die Ärzte verwendet“.

Als die Tochter wieder ins Zimmer kam, ließ ich beide hinlegen, jede in ein eigenes Bett, um ihnen die Hände aufzulegen.

Erst wollte ich bei der Mutter beginnen. Ich legte ihr die Hände auf und fragte sie, seit wann die Tochter diese Zustände der Agressiviät hätte.

Die Antwort: „Seit 7 Jahren“ Meine nächste Frage war, ob vor 7 – 8 Jahren jemand in der Familie verstorben sei. Die Antwort. „Ja, die Großmutter“ Meine nächste Frage: „Und wie haben sich die Großmutter und der Stiefvater der Tochter verstanden“

Die Mutter „Sie haben sich respektiert“ – was irgendwie eine komische Formulierung war. Jetzt aber meldete sich die Tochter vom anderen Bett und sagte: „Die Großmutter war wie ein General. Wenn die was gesagt hat, hat sie mit dem Gehstock auf den Boden geschlagen und es mußte dann ihr Wille geschehen“

Ich ging hinüber zur Tochter, blieb neben ihr, legte ihr meine rechte Hand auf den Solarplexus und die Tochter sagte nach einiger Zeit: „Ja, hier drinnen sind die Teufel der Großmutter“ Ich war komplett verwundert über diese Worte, für mich aber war schon länger klar, daß die Großmutter nach dem Ablegen ihres Körpers nicht gegangen ist, sondern ihre Enkelin zur Duchsetzung ihrer Herrsucht verwendetet.

Ich begann ein Gespräch mit der für mich unsichtbaren Großmutter, erklärte ihr, daß der Körper der Enkelin ausschließlich der Enkelin gehört und sie den nicht verwenden soll, da sie damit der Enkelin, sowie der ganzen Familie sehr viel Leid zufügt.

Ich erklärte ihr mit sanften Worten, das sie weitergehen soll, Jesus bitten soll, daß er ihr eine Weg auftut, der besser, heller, liebevoller für sie sei.

Da begann die Tochter zu weinen und ich hörte sie die verwundernden Worte sagen: „Jetzt weiß ich nicht: Weine ich, oder die Großmutter in mir“

Es war dies für mich eine schöne Bestätigung meiner Vermutung, daneben begann nun auch die Mutter zu heulen und man spürte, wie sich der ganze Knoten innerhalb dieser Familie auflöste.

Mein Problem in solchen Situaton ist, daß ich nicht geistig sehen kann, sondern rein auf meine Intuition angewiesen bin. Somit kann ich auch nie sicher sagen, ab wann sich etwas auflöst, ab wann Seelen weiterziehen können. Nach meiner Intuition war die Situation gelöst, aber sicher sein konnte ich nicht.

So fragte ich nach 3 Tagen telephonisch nach, wie die Situation im Haus sei und die Mutter teilte mir freudig mit, daß Diana seit unserer Sitzung keine Krise mehr gehabt hat. 2 Wochen später habe ich wieder nachgefragt: Antwort: Keine  Krisen.

Seitdem sind nun fast 6 Jahre vergangen, Diana ist inzwischen verheiratet und hat seit dem 26. Dezember 2006 keine Krise mehr gehabt. Ich habe seitdem noch manche andere Fälle gehabt, einmal eine Frau, welche bis zu 18 Stimmen in ihrem Kopf hört, zum Glück aber hatte ich da Therapeuten wie die Ursula mit dabei, welche geistig sehen oder geistig fühlen können. Das macht vieles einfacher und klarer und es ist mmer wieder eine große Freude, mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu dürfen und können.