Mohnblütenöl, heliopathisch und energetisch veredelt

Wir werden oft gefragt, für was unsere „heliopathischen Heilmitteln“ denn gut seien. Wenn ich darauf sage: „Ja, für alles“, so kann sich keiner was darunter vorstellen. Vor Jahren hae ich hin und wieder Bilder bei Behandlungen gemacht – inzischen mache ich so etwas nur mehr in ganz seltenen Fälllen, einfach, weil bei intensiven Behandlungstouren im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ auch die Zeit dafür fehlt.

Als eines der Hauptmittel haben sich in den letzten 20 Jahren im Rahmen unserer Tätigkeit für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ unser heliopathisch und energetisch veredeltes Mohnblütenöl (Achtung: Nicht „Mohnöl“) und unsere heliopathisch und energetisch veredelten Globuli herauskristallisiert.

Selbs bei schweren Fällen von Muskelschwund (Muskelschwund geheilt), Auswirkungen von Schlaganfällen, Lungenkrebs, Brustkrebs, Zysten und Myomen, Nierenleiden, vertrocknete Nieren, Galle, Magen, Darm  und vielen anderen Krankheiten konnte sehr, sehr oft eine Heilung erreicht werden.

Die beiden ersten Bilder zeigen das Öl, die nachkommenden Bilder zeigen Anwendungsbereiche bei Kranken im Rahmen von „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Achtung: Die kommenden Bilder von Kranken sind sehr heftig, nicht jeder kann sie aushalten.

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Angelica, Psoriasis, Schuppenflechte. Angelica is teine Frau, die sich viel auf mülldeponien rumtreibt. Di ehygienischen Voraussetzungen sind eine Katastrophe. Sie wurde behandelt mit Einreibungen an Hände und Füßen mit Mohnblütenöl

So haben wir begonnen……..

Angelica 3

… und nach ca. 10 Tagen war´s dann so

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Kind einer fahrenden Zigeunerfamilie. Die leben auf dem Zigeunerwagen, das heißt, in der Nacht werden die attackiert von Milliarden von Stechmücken.

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Das schaut dann so aus. Behandlung: Einreibungen mit heliopathischer & energetisierter Arnika-Tinktur verdünnt, anschließend Einreibungen mit heliopathischem & energetisierten Mohnblütenöl

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Achtung, ab jetzt kommen die heftigen Bilder.

Es waren zum Teil Fälle in einem verwahrlosten Endstadium,. Sie bekamen zum Teil keine Hilfe von den Ärzten, weil die Kranken kein Geld mehr hatten.

Brustkrebs, linke Brust amputiert, aber keine Nachbehandlung bekommen. Die Wunde hat zu faulen begonnen. Als ich das erste Mal zu dieser Patientin kam, war die Wunde seit 6 Monaten nicht mehr behandelt worden. Sie hat überlebt. Behandlungsmethode: Verdünnte heliopathische und energetisierte Arnikatinktur direkt auf die Wunde, an den Rändern möglichst nahe dran heliopathisches und energetisiertes Mohnblütenöl, Hände auflegen

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Offener Bristkrebs. Ebenfalls seit 6 Monaten nicht mehr behandelt. Monatseinkommen 7 Euro. damit mußte sie überlegen, die Telephonrechnung zu bezahlen, oder Spritzennadeln für´s Morphium. Behandlungsmetode: an den Rändern möglichst nahe dran heliopathisches und energetisiertes Mohnblütenöl, Globuli innerlich, Hände auflegen. Ergebnis: Sie wurde frei von Morphium, ist aber dann nach ca. 3 Monaten verstorben.

Brustkrebs

Ana, Leberzirrhose, kann nicht aufstehen, ich habe sie für das Bild so aufgerichtet aus dem Liegen, Druck im Bauch, mein Liebling.

Die wollte, daß der Pfarrer kommt, um auf dem Bauch ein Kreuzzeichen zu machen. Sie dachte, daß dies helfen würde, die Schmerzen des inneren Drucks zu lindern und auch, endlich wieder einmal auf´s Klo (im Garten draußen) gehen zu können.

Der Pfarrer meinte: „Ana, dafür muß ich vorher erst eine Messe“ Da aber die Ana kein Geld hat, um eine Messe zu bezahlen, wurde die Messe nicht gelesen und somit auch das erhoffte Kreuzzeichen auf dem Bauch nicht gemacht. Behandlungsmethode: Einreibungen mit dran heliopathischem und energetisierten Mohnblütenöl, heliop..& energ.Globuli 4 x täglich, Hände auflegen. Ergebnis: Noch in der kommenden Nacht konnte sie auf´s Klo gehen. „Ana, wie war´s?“ Antwort aus tiefster Überzeugung: “ Wie wenn mir der Herrgott dabei geholfen hätte“ Ergebnis: Schmerzen sind weniger geworden, aber die Leber war schon komplett kaputt. Sie hatte keien Überlebenschance mehr und ist dann nahc ein paar Wochen verstorben.

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Im Jahre 2004 schrieb ich folgende Notiz nach einem ersten Besuch bei einem Kranken:

Gheorge, Arad (Name geändert), Lungenkrebs, Verfaultes Fleisch am Rücken, Offenes Fleisch am linken Fuß, Rechter Fuß Wunden beginnend. Wird im Spital nicht mehr angenommen. Überlebenschance: gleich null, Erster Besuch: Samstag, 28.2.2004.

Ich fuhr am nächsten Tag noch einmal hin zu ihm, am Abend aber ist er dann verstorben

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„Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ ist aktiv in Rumänien, Republik Moldau, Bulgarien, Italien, Spanien, Deutschland, Österreich.

kontakt: Bernhard   lorberost@gmail.com

Über Selbstbehandlungen und alternatives Heilen ……

Gestern hatte ich eine längeres Gespräch mit einer Frau aus Bayern über skype und ich will dies als Anlaß nehmen, euch ein paar Gedanken aufzuschreiben. Die Frau aus Bayern ist etwas verschreckt, weil ihre Mutter Blut im Stuhl hat. Die Mutter war zwar im Krankenhaus, wo ihr eine Darmspiegelung empfohlen wurde, welche sie allerdings abgelehnt hat. Nun ist sie daheim und die Tochter macht sich Sorgen und probiert alternative Heilmethoden mit Schwedenbitter, Globuli etc

Das ist alles sehr schön und löblich, will ich fast schreiben, aber es stimmt nicht.

Ab und zu gibt es Situationen, wo wir eine genaue Diagnose brauchen. Punkt. Dort etwas zu probieren und da im Internet was zu finden ist eine Flucht vor der Verantwortung und auch ein Mangel an Hausverstand.

Es ist ein Unterschied, wenn es sich um einen chronische Kranken handelt, wo schon lange klar ist, was es ist. Aber in so einem Fall, wo der Patient Blut verliert – und sogar viel Blut verliert – ist es klar und notwendig, eine ganz normale Diagnose zu erstellen.

Mit dieser Diagnose kann man dann alternative Behandlungsmethoden zu beginnen und gerade ihr Leser in Deutschland seid da privilegiert, was das Angebot an alternativen Heilmethoden betrifft.

In anderen Ländern ist der Beruf des Heilpraktikers nach wie vor verboten. Ich bin aus Österreich. Ich habe seit 40 Jahre oder auch länger keine Tablette geschluckt – das einzige Gift waren vorgeschriebene Spritzen, als ich einmal in Algerien lebte und arbeitete. Auch das würde ich nicht mehr machen.

Leute aus Österreich fahren 80, 100, 150 km über die Grenze nach Deutschland, um dort von einem Heilpraktiker behandelt zu werden.

Bis 1995, bevor Österreich zur Europäischen Union kam, war es verboten, homöopathische Heilmittel über die Grenze zu bringen. Oft ist uns nach einem Besuch bei einem Heilpraktiker nördlich von Passau die österreichische Zollwache mit ihrem VW Käfer mit Blaulicht nachgefahren, um uns zu kontrollieren, damit wir ja keine homöopathischen Heilmittel nach Österreich bringen. Solche Deppen, denke ich mir heute noch immer.Diese Drangsalien habt ihr alle nicht. Also nutzt eure Freiheit.

In Rumänien hatte ich einmal fürchterliche Bauchschmerzen. Ich habe ehrlich gedacht, ich sterbe – und ich habe meine Frau am 2. Tag um eine Ärztin geschickt, um wenigstens noch auf der Erde zu erfahren, woran ich sterbe….:-) Die greift mir auf den Bauch – Wahnsinn, diese Schmerzen – und sie sagt, ich soll sofort ins Spital, denn ich habe eine Blinddarmentzündung.

Ok. Das ist eine klare Sprache, eine klare Diagnose – und somit konnte ich mit der Behandlung mit unseren eigenen Heilmitteln beginnen.  Ohne Arzt, ohne Spital. Nach 3 – 4 Stunden war die Situation erledigt, den Blinddarm  habe ich bis heute noch drinnen und bis  heute habe ich mit ihm auch keine Schwierigkeiten mehr gehabt. Dieses Situation war 2002. (Hinweis, damit da keiner einen Strick draus drehen kann: Achtung, das ist keine Aufforderung für Selbstbehandlung in Ländern mit Pflichversicherung).

Noch was: Vor 3 Wochen war ich mit dem Fahrrad unterwegs nach Arad und habe dabei eine fehlende Abdeckung übersehen. Ergebnis: 2 gebrochene Rippen, 1 gebrochenes Kiefer, eine angeschlagene, aber nicht verwundete linke Lunge und eine angeschlagene, aber nicht verwundete Milz.

Nach 3 Tagen insistieren meinerseits wurde doch noch ein Röntgen gemacht von meinem Kiefergelenk, wo sich dann herausgestellt hat, daß es doch gebrochen ist – 5 Tage nach dem Unfall wurde mein Kiefer dann gerade gerichtet und mit Draht starr fixiert, sodaß ich nun 1 Monat lang kaum reden – und nicht essen kann. Nur flüssig.

Aber, es ist eine wunderbare Therapie…J

In dem Moment, wo die Diagnosen klar waren und mein Kiefer wieder in die richtige Position gebracht war – in dem Moment konnte ich mit meiner eigenen Behandlung beginnen. Ich habe kein Gramm und kein Milligramm Chemie genommen, sondern alles mit unseren Methoden: Sonnenheilmittel, Hände auflegen und hyperenergetisierte Heilstäbe behandelt (auf Grund des Unfalls und meines Aufenthaltes in einem rumänischen Spital habe ich übrigens folgenden Beitrag geschrieben: Suche 10 robuste Klobrillen und 10 Rollstühle)

Also auch hier wieder: erst wissen, wo´s fehlt – und dann behandeln.

Einfach drauf los mit Schwedenbitter und ein paar Globuli oder sonst irgendwas ist gefährlich, dumm – und es ist ein Davonlaufen von der eigenen Verantwortung für die Gesundheit.

In diesem aktuellen Fall: Blut im Stuhl. Das kann ein Hinweis sein auf eine etwas heftigere Erkrankung, auf einen Heilungsvorgang – oder auf eine kleine, vorübergehende Unpäßlichkeit. Auch als Patient würde ich darüber Klarheit haben wollen, was es denn nun ist.

Jeden Pillen-, Tee- und Heiltheorienverdreher, der ohne klare Diagnosen solche Patienten in ihrem Tun unterstützt, bezeichne ich als unseriös.

So, und jetzt entschuldigt die offene und klare Sprache, falls sie euch zu offen und klar war – aber ich denke, es war notwendig.

Dialyse- & Diabetespatient

Wir waren nun 10 Tage lang in Bukarest, wo wir eigentlich weitere Aktivitäten rund um Hilfe für Kranke ohne Hilfe mit ein paar Ärzten, Therapeuten und Apothekern besprechen wollten – alles Leute, welche ausschließlich Naturheilverfahren anwenden.

Die erste Überraschung war, daß ich eine halbe Stunde nach unserer Ankunft noch um Mitternacht zu einem 3-Tages-Seminar „The Journey“ von Brandon Bays zwangsvergattert wurde – was sich als aboluten Glücksfall entpuppte..:-)

Ab Montag dann hatten wir wunderschöne Behandlungserlebnisse und -ergebnisse, zum Beispiel einen Patienten mit schweren Nierenproblemen, welcher schon vorbereitet war für die Dialyse.

Nach nur einer einzigen Behandlung konnte er am nächsten Tag wieder problemlos urinieren – und zwar 1,5 Liter. Am zweiten Tag dann 1 Liter am Vormittag und einen Liter am Abend.

Zugleich fiel am dritten Tag auf ein Blutzuckerwert auf 113, also absolut normale Werte. Die Behandlungen wurden zuerst in einer Arztpraxis gemacht, später dann in einem Hotel, wo der Patient untergebracht war, weil er vom Norden Rumäniens extra hergefahren wurde.

Angewandte Methode: Einreibungen mit heliopathischem Mohnblütenöl, am ersten Tag jede Stunde, Verabreichung heliopathischer Laktose, Hände auflegen 1 x am Tag.

Deutschland „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“

Seit gestern sind wir in Deutschland angekommen . Wir helfen einer befreundeten Familie im Raum Groß-Umstadt bei der Betreuung der kranken Mutter, daneben aber werden wir auch für „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ tätig sein, unsere Initiative für Kranke, die es in den Anfängen schon seit 1986 gibt, die dann aber seit vor über 14 Jahren hauptsächlich für den Osten Europas aktiv war..
Diese einfache und effiziente Form der Krankenhilfe mit Hilfe von heliopathischen Heilmitteln und Hände auflegen wollen wir nun auch in Ländern verstärkt anbieten, wo auf Grund von Pflichtversicherung und flächendeckender Ärztebetreuung das Wissen und Vertrauen in einfache Heilungsmethoden verloren gegangen ist.
Wir suchen dafür Partner, die uns beim Organisieren von Krankenbehandlungen mit Hände auflegen und heliopathischen Heilmitteln (sonnenheilmittel), einzeln oder in Gruppen, helfen wollen.
Falls ihr selbst etwas organisieren wollt oder Ideen dazu habt, nehmt bitte mit uns Kontakt auf.
Entweder über lorberost@gmail.com oder auch über mobil 015225465172

Muskelschwund, geheilt

Muskelschwund, geheilt.  Geschichte einer Heilung ……… bloß, wozu?

Über diesen Fall habe ich zwar schon einmal geschrieben, aber es gibt nun eine Fortsetzung, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht dabei um einen jungen Mann aus einem Dorf in der Mitte Rumäniens, der mit 16 Jahren an Muskelschwund erkrankt ist. Als ich bei ihm die Behandlungen begann, war er um die 21. Er konnte weder Hände noch Arme bewegen und auch das rechte Bein war schon von dieser Krankheit befallen. Er schleppte es beim Gehen nach.

Er mußte gefüttert werden, er mußte angezogen werden, seine Mutter mußte ihn waschen, ihm beim Pinkeln helfen und ihm den Hintern abwischen. Die Mutter wurde vom Arzt gefragt, ob sie noch weitere Kinder hätte, denn für diesen Sohn gibt es keine Rettung mehr – er wird sterben.

Adi war dann bei uns 1 Jahr und 2 Monate in Behandlung, bis er komplett geheilt war.

Als die Leute im Dorf sahen, daß er wieder Fahrrad fahren konnte, mit der Sense das Gras mähte – Handsense, keine Motorsense, eh klar -, bei der Maisernte, die ebenfalls händisch gemacht wird, voll dabei und voll einsetzbar war, sprach sich dieses Wunder in der ganzen Gegend schnell rum und wir machten dort in der Gegend oft und viele Behandlungen. Und so bin ich auch jetzt wieder gebeten worden, in einen Nachbarort zu kommen, weil dort ein Mann um die 60 ebenfalls an dieser Krankheit erkrankt ist.

Adi arbeitete nach seiner Heilung auf dem Bau, später dann ging ein ganz großer Wunsch in Erfüllung: Bei Nokia zu arbeiten. Jeder war damals stolz, bei Nokia arbeiten zu dürfen.

Er baute dort Mobiltelephone zusammen, das heißt, auch die Feinmotorik in den Fingern war wieder komplett hergestellt.

Leider aber haben die Leute dort noch nie was von den Subventionsjägern gehört, also jenen Firmen, die sich ihre Standorte erst schwer subventionieren lassen und dann, wenn die Subventionen aufgebraucht sind, ins nächste Land weiterziehen. Nokia hat erst eine Wüste in Deutschland hinterlassen, ist nach Rumänien runter, billigste Arbeitskraft in der EU, Monatseinkommen von ca. 178 € und als die rumänischen Subventionen aufgebracht waren, sind die dann weitergezogen nach Korea oder China. Ist auch egal wohin, sie haben erst einmal auch noch 10 Mio USD Zollschulden hinterlassen.

Gut, ist uns ja wurscht, weil ja nicht Thema dieser Seite.

Adi stand also wieder auf der Straße. Zwar gesund, aber wieder einmal ohne Vision.

Er hat dann bei einer Firma gearbeitet, welche für Frankreich Möbel in der Nähe seines Dorfes produziert, weil sich´s eben dort bei solchen Löhnen so billig produzieren läßt.

Nun hat aber auch diese Firma einen Großteil der Leute entlassen und eben auch den Adi. Sein letzter Arbeitstag war am 5. November.

Am 15. November sitzt Adi mit Freunden in einer Bar in seinem rumänischen Dorf.  Es ist schon Abend und ein paar Burschen wollen wissen, wer von ihnen der Stärkere ist. Sie beginnen mit Arm-Drücken. Adi ist da ziemlich gut und gewinnt gegen einige seiner Gegner. Das beflügelt seinen Ehrgeiz. Ein Sturkopf ist der sowieso. Er drückt und drückt und drückt, will nicht aufgeben, sich nicht geschlagen geben – bis es knackst und sein Oberarmknochen ab ist. Das war am 15. November um 22 Uhr.

3 Km von seinem Dorf entfernt gibt es eine Krankenstation. Dorthin wurde Adi nun gebracht.

Das liest sich recht leicht. In Wirklichkeit muß nun jemand gefunden werden, der ein Auto hat. Und zwar ein Auto, welches anspringt und wo auch zumindest 2 oder 3 Liter Benzin oder Diesel drinnen sind. Alternativ dazu gibt es Pferdefuhrwerke.

Adi kommt zu dieser Krankenstation, seine Mutter ist mit dabei, sie macht sich große Sorgen um ihn. Der Arzt dort schaut sich den Arm an und schickt Adi weiter ins 60 km entfernte Spital nach Targu Mures. Bloß, der Arzt sagt gleich dazu, daß er keinen Rettungswagen hat, der Adi dahin bringen könnte.

Adis Mutter, Letitia, bittet den Mann, der sie nun auf die Krankenstation gebracht hat, sie bis nach Targu Mures zu bringen, was der auch gerne tut, wenn irgendjemand die Spritkosten von ca. 15 € übernimmt. Letitia verspricht ihm das Geld und sie fahren ins Spital nach Targu Mures, wo Adi untersucht und ein Bild vom gebrochenen Oberarmknochen gemacht wird.

Es stellt sich heraus, daß das eine Stück Knochen 1,5 cm neben dem anderen Stück ist und damit man das wieder zusammenbringt, braucht man einen Metallstab und Schrauben, bloß, die gibt es zur Zeit nicht. Außerdem ist auch kein Platz frei zur Zeit.

Adi bekommt den Arm eingegipst und wird nach Hause geschickt, sie sollen sich eine Woche später wieder im Spital melden.

Eine Woche später müssen sie wieder ein Auto auftreiben, 15 € bezahlen und …….. stop:

15 € scheint den meisten von euch nicht viel, klar. Das Familieneinkommen dieser Familie beträgt 250 € im Monat und setzt sich folgendermaßen zusammen:

Letitia, die Mutter, arbeitet als Verkäuferin in einem kleine Lebensmittelladen im Dorf. 6 Tage die Woche, 12 – 13 Stunden täglich, Lohn 520 Lei, ca. 125 €. Das ist kein Schreibfehler, deshalb auch  in Worten. Einhundertfünfundzwanzig

Der Vater arbeitete ebenfalls in dieser Möbelfabrik, die nun Leute entlassen hat. Zur Zeit bekommt er nichts, ab Jänner wahrscheinlich an die 70 € Arbeitslosengeld.

Adi, bekommt zur Zeit nichts und hat auch im Jänner nichts zu erwarten. Er ist zum Glück noch bis zum 5.2.2013 krankenversichert, was aber auch nicht viel hilft, denn…….. siehe Fortsetzung der Geschichte.

Dann gibt es noch den jüngeren Bruder Adis, der hat nun die Schule fertig gemacht und mit großem Glück Arbeit in einer Bar im Dorf bekommen hat. Arbeitszeit von 7 Uhr in der Früh bis um 22, oder 23 Uhr. Sein Monatslohn: Ebenfalls 125 €

Also, die sind nun wieder ins Spital gefahren, es war wieder kein Platz frei, doch der Arzt hat dort einmal die Preise festgesetzt: Für eine Platte, um den Knochen zusammen zu halten 200 €, für den Anästhesisten 35 €, Etc etc etc,  insgesamt 300 € auf die Hand, ohne Quittung.

Und, am Montag, den 3.12. wieder kommen.

Am Montag waren sie wieder dort, erfuhren dann, daß am Donnerstag, den 6.12. die Operation gemacht werden kann. Am Dienstag soll sie sich wieder melden, da erfährt sie dann, wieviel sie noch bezahlen muß.

Ich habe sie am Mittwoch in der Früh im Geschäft besucht – sie hat geheult, weil dieses, ich weiß nicht, darf man das sagen?:  Schwein von einem Arzt noch einmal an die 250 € von ihr herauspreßt.

Ohne Fahrtkosten kostet diese Geschichte nun 550 €. Schwarz in die Hand des Arztes.

Ich habe diese Geschichte einer Frau um die 75 erzählt, welche vor 2 Jahren ebenfalls in diesem Spital operiert wurde. Von ihr wurden damals 2.000 € erpreßt. Bezahlt haben es ihre Kinder, welche damals das Geld hatten.

Eine Tochter dieser Frau hat mir gestern gesagt, daß die offiziellen Kosten der Behandlung damals 1.445 € waren und vollkommen von der Krankenversicherung bezahlt wurden.

Die 2.000 € waren reines Schmiergeld für alle daran Beteiligten, vom Pfleger, Krankenschwester bis rauf zum Arzt.

Das ist die aktuelle Situation in diesem wunderschönen Land, ab den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag wird´s hier wahrscheinlich noch beschissener.

Hier geht´s zur Geschichte Muskelschwund, sehr gute Besserung 

Ohne Hirn: 20 Obdachlose lebendig begraben

Vor einiger Zeit habe ich hier einen Beitrag mit dem Titel Idioten geschrieben. Es gab damals aber Gegenstimmen zur Titelauswahl und so weiß ich nun nicht, wie ich diese Geschichte nennen soll.

In Bukarest wurden mehrere Kanalöffnungen eines Kanals mit Erde und Steinen zugeschüttet. Blöderweise aber lebten da Menschen drinnen. So etwas ist ja nicht unbedingt etwas ungewöhnliches in der rumänischen Hauptstadt.

Ich zitiere hier die Originalmeldung eines rumänischen Fernsehsenders und übersetze sie nachfolgend::

Unii dintre aceșia au declarat că reprezentanți ai Poliției Locale i-au agresat, iar apoi s-a turnat chiar ciment peste groapa unde dorm. În jur de 20 de persoane, printre care și copii, ar fi rămas blocate sub pământ. Câţiva dintre ei au reuşit să sape o groapă şi să iasă la suprafaţă în cursul zilei de joi.

Übersetzung:

Einige von ihnen (Anm.: der Kanalbewohner) haben angegeben, von den Vertretern der Lokalen Polizei bedroht worden zu sein. Anschließend wurde sogar Zement über die Löcher, wo sie schlafen, geschüttet. Ungefähr 20 Personen, darunter auch Kinder, waren unter der Erde eingeschlossen. Einigen von ihnen ist es gelungen, ein Loch zu graben und dadurch im Laufe des Donnerstags wieder an die Oberfläche zu gelangen.

Glasknochenkrankheit

Glasknochenkrankheit  Ebenfalls in Rumänien kam eine Mutter zu uns, deren Kind die Glasknochenkrankheit hatte.

Mit dabei war eine Kinderpsychologin aus Deutschland, die hellfühlig und zum Teil auch hellsichtig ist und sie schildert das so:

Ganz am Anfang erschien 24-jährige Felicia, eine zurückhaltende junge Frau, mit ihrem vierjährigen Töchterchen Alina Andrea. Das Kind litt unter Glasknochen, die bereits 16 Mal gebrochen waren und zersplitterten, sobald es sich hinsetzte oder auch nur umdrehte. Die Kleine weinte leise und schwach. Felicia war zunächst vollkommen verzweifelt, und ihre Schwermütigkeit ergoss sich gleich einer Sturzflut aus ihrem Herzen. …. Ganz tief spürte ich deren Unglück in meinem Herzen, als die junge Mutter auf dem Bett vor mir lag, das Kindchen vor sich auf dem Bauch. …..

Zitatende

Neben Hände auflegen bekam das Kind auch heliopathisches Meersalz, welches ein Universalmittel ist, mit ganz besonderer Wirkung auf die Knochen. Auch bekam sie heliopathisches Mohnblütenöl mit für tägliche Einreibungen.

Wichtig bei den Behandlungen von schweren Krankheiten bei Kindern ist auch die Mitbehandlung der zumindest ersten Bezugsperson des Kindes, die ja zum Teil mehr darunter leiden, als die Kinder selbst.

Monate später wurde uns ausgerichtet, daß Alina Andrea seitdem keinen Knochenbruch mehr hatte und sich ganz normal bewegen kann. Wörtlich „.…. die läuft nun ganz normal rum