Schlaganfall

Eine Frau aus Südtirol schrieb:

Bernhard, ich möchte dich um einen Rat fragen. Ich kenne seit ein paar Monaten einen Mann, der vor 2 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat und seither einseitig gelähmt u an den Rollstuhl gefesselt ist. Gibt es nach deinen Erfahrungen eine Chance, dass der Mann wieder wird?

Antwort:
Ja, sehr gute sogar.
Wir hatten mehrere Fälle in Rumänien, welche zum Teil sehr schwere Fälle waren.

Eine Frau, Sofia, war fast vollkommen gelähmt und lag schon mehrere Monate mit Windeln im Bett.
Und eine andere wurde vom Spital nach Hause geschickt, weil nach Meinung der Ärzte klar war, daß sie innerhalb der nächsten paar Tage sterben wird. Bevor sich da jetzt einer wegen diesr „Unmenschlichkeit“ aufregt: Es ist eine Liebestat der Ärzte dem Patienten, aber auch dessen Familie gegenüber und ich bin froh, daß es immer noch Ärzte gibt, die das so handhaben.

Fall 1, Sofia:
Ich wurde zu ihr gerufen, nachdem sie schon Monate im Bett gelegen ist. In Windeln und absolut unfähig, aufzustehen.

Ich habe ihr die Hände aufgelegt und ihren Nachbarinnen, die sie pflegten, unser heliopathisch veredeltes Mohnblütenöl gegeben für Einreibungen der Patientin.
Nach 3 Tagen kam sie wieder auf die Füße, noch schwach, aber sie konnte wieder alleine auf´s Klo gehen. Am 5. Tag ging sie, auf einen Gehstock gestützt, schon hinaus auf die Dorfstraße.

Ich war hochzufrieden, war aber dann 2 oder 3 Wochen in Österreich und Deutschland und als ich zurück nach Rumänien kam, hörte ich, daß Sofia wieder bettlägrig geworden ist.

Am nächsten Tag fuhr ich zu ihr, machte dann wieder 3 Tage bBehandlungen bei ihr und sie kam wieder auf die Füße – aber nicht mehr so, wie beim ersten Mal.

Ich zerbrach mir den Kopf, woran das wohl liegen könnte und in der Nacht fiel mir dann ihre Tablettensammlung ein, welche sie von der Ärztin verschrieben bekommen hat. Das waren ziemlich viele, die sie da, laut Ärztn, nehmen mußte.
Am nächsten Morgen fuhr ich zu ihr, nahm die erste Packung Tabletten raus und las mir die Nebenwirkungen durch: Schlaflosigkeit, Unruhe und motorische Fehlfunktionen stand dort unter anderem drauf.

Ich fragte sie, wann die Ärztin das letzte Mal bei ihr war.
Antwort: vor 3 – 4 Monaten
Aber eben auch nur, um wieder neue Tabletten zu verschreiben.

Ich empfahl der Sofia und ihrer Familie, einen Arzt zu suchen, welcher ernsthaft an einer Wiederherstellung eines Patienten interessiert ist. Solange Sofia diese Unmengen an Tabletten frißt, hat es keinen Sinn mehr für mich, mich um sie zu kümmern. Ich habe mich dann auch zurückgezogen und darauf gewartet, eine antwort von ihrer Familie zu erhalten – auf die ich vergebens gewartet habe ……….. Sofia mußte dann noch 2 oder 3 Jahre rund um die Uhr gepflegt werden und ist dann verstorben.

Ein anderer Fall, jene Frau, welche vom Spital zum Sterben nach Hause geschickt wurde, wurde von der Aurelia betreut.

Wie eingangs erwähnt, war die Frau schon aufgegeben, konnte sich nicht vom Bett erheben und die Angehörigen stellten sich auf das Begräbnis ein. Familienmitglieder, die im Ausland arbeiteten, wurden nach Hause bestellt.
Aurelia wollte sich mindestens 3 Tage mit der Patientin beschäftigen und Einreibungen mit unserem Öl machen

Am 3. Tag war die Frau wieder auf den Füßen, ging alleine auf´s Klo, brauchte keine Windeln mehr und ist heute gesünder und fitter als ihre Kinder. Sie ist heute an die 75 – 80 Jahre alt.

Wir haben auch einige wunderschöne Rückmeldungen von rumänischen Krankenbetreuerinnen, welche ihre oft schon jahrelang bettlägrigen Schützlinge in Österreich und Deutschland mit unseren heliopathisch veredelten Sonnenheilmitteln wieder auf die Füße gebracht haben. Darunter auch schwere Fälle von Schlaganfall, Dekubitus und Thombrosen.

Die Fälle in Rumänien und Rep. Moldau bekommen neben Einreibungen mit unserem Öl auch heliopathisch veredelte Globuli verabreicht. Die Fälle in Österreich und Deutschland, welche von Krankenpflegerinnen betreut werden, bekommen keine Globuli verabreicht, damit uns nicht vorgeworfen werden kann, daß wir uns über die Ärzte stellen. Wenngleich es oft traurig ist, anzusehen, mit wieviel Dummheit und Arroganz Kranken oft sinnlose Tabletten und Spritzen – ich vermeide seit Jahren das Wort „Medikamente“ für diese Gifte – verschrieben und gegeben werden.

Klar, daß, wenn der Schlaganfall frisch ist, medizinisch und pharmazeutisch alles unternommen werden muß, um die Folgen abzufedern. Aber die allermeisten Fälle, darunter auch schwere, haben dann anschließend eine Chance auf vollkommene Heilung.

„Vollkommene Heilung“ heißt „vollkommene Heilung“. Also ohne Blutverdünner, Beruhigungstabletten, Schlafmittel und was es sonst noch alles auf Rezeptschein gibt, weil´s eh die Krankenkasse bezahlt.

Im Osten Europas – und es ist hier wohl dasselbe – nenne ich den Schlaganfall „boala fixisitilor“ – „Sturschädelkrankheit“.

In fast allen Fällen ist vor dem Schlaganfall ein Ärger gewesen. Eine Aufregung, die den Blutdruck steigen ließ – Stichwort „Zornesader“ an der Schläfe – und ein Blutgefäß im Gehirn zum Platzen gebracht hat. Soweit der Patient einsichtig ist, wäre es gut, seine Meinungen in Zukunft leiser und toleranter zu vertreten.

Abschließend noch ein Link zum Thema.

Laut Aussage eine Pharmareferenten mit 40 Jahren Praxis in der Pharma-Industrie sind pharmazeutische Industrieprodukte wie Tabletten und Spritzen die dritthäufigste Todesursache

Hier geht´s zum Video und hier geht´s zum Text

Heliopathie Seminar

Am 6. und 7. juni 2015 organisiert der Biochemische Bund Österreich in Oberwölz, Österreich, das Sonnenheilmittel-Seminar.

Vortragende sind:

– Dr. med. Antonio Garcia Wisser, Arzt und Chirurg in Norwegen
– Wolfgang Kirisits. Betriebsleiter der Miron, Schweiz
– Rosa Kalb, Therapeutin im eigenen Gesundheitszentrum Hard, Österreich

Der Seminarbeitrag beträgt 110 €

Nähere Details und Anmeldungen zum Seminar bei Dietmar Auer-Miedl, e-mail: auer.miedl@aon.at Wir werden ebenfalls dort sein

Zum Verzeifeln & ein bisschen Wut ………

Um 8 Uhr in der Früh wurden wir aus Deutschland in Rumänien angerufen, um eine Fernbehandlung für eine Frau zu machen, welche seit Monaten in deutschen Spitälern gequält wird.

Damit mich da nun ja keiner falsch versteht: Ja, Spitäler und Ärzte sind notwendig. Keine Frage.
Manchmal aber, und das gar nicht so selten, ufert westliche „medizinische Versorgung“ aus in Quälerei und Dummheit.
Unsere Informationen zu diesem Fall sind so:
Bei dieser Frau, die ursprünglich wegen einer Darmkrebs-OP ins Krankenhaus gegangen ist, wurde ein Teil des Darmes entfernt und dann anschließend irgendwie falsch zusammengenäht. Sowas gibt´s hin und wieder.
Mir ist ein Fall bekannt, den ich persönlich kenne: Ein Mann ist vom Gerüst gefallen und hat sich beide Unterarme gebrochen. Er wurde an beiden Händen operiert, die Sehnen hingegen falsch zusammengenäht. Das heißt, sobald der was angreifen wollte, gingen die Hände auf – wenn er loslassen wollte, gingen die Hände dann zu.

Das hat man aber erst bemerkt, als der Gips heruntergenommen wurde – also mußte man wieder alles auftrennen und neu zusammenfügen.
Im Klartext: Nicht essen können, nicht selber pinkeln können, nicht alleine Hintern putzen etc ……… dar hat da in einigen Monaten die Demut gelernt.

Zurück zu unserer Frau: die liegt nun im Sterben. Ihr Sohn, den sie alleine aufzieht und ihre Schwester sind der Hysterie nahe.

Fernbehandlung. Ja, klar. Machen wir.
In diesem Fall geht es nur mehr darum, die Kranke zu stärken für das Hinübergehen – und die Angehörigen zu stärken, damit sie besser mit der Situation zurecht kommen.

Was bei mir in diesem Fall bleibt, ist:

Wut.

Mir geht diese Überheblichkeit der „industriellen Medizin“ und die ihrer Verbündeten, der Apotheker und Krankenkassen ständig mehr auf die Nerven.

Nur dort, wo es die Pflichtkrankenversicherung gibt, – die war ja einmal eine große und sehr gute Errungenschaft für die Arbeiter – und die ja, gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz absolut nicht zimperlich ist im Hinlangen, gibt es diese Auswüchse des Terrors gegenüber den Patienten.

Warum ich euch das schreibe?

Weil ich will, daß ihr, gerade ihr Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, selbst Herr bleibt über die Dinge, die nur euch selbst betreffen.
Gerade gestern wurde mir ein Video einer rumänischen Fernsehsendung geschickt, wo gezeigt wird, daß es auch anders geht.
Für die, welche solchen Videos gegenüber skeptisch sind, sei gesagt: Ja, ich verstehe euch.
In diesem Fall aber kann ich euch versichern, daß dies alles den Tatsachen entspricht. Alina, die Moderatorin in dieser Sendung, ist eine Freundin von uns – und Dr. Crina Veres, welche dort ihr Geschichte erzählt, ist eine Bekannte von uns, welche wir in Iasi / Rumänien im Rahmen unserer Behandlungen 2 x getroffen haben, weil sie dort, wo wir behandelt haben, zur gleichen Zeit Vorträge gehalten hat.

Ihre Geschichte:

Crina ist
– ausgebildete Ärztin
– ausgebildete Psychologin
– Chirurgin
– Mutter von 4 Kindern

Sie ist erkrankt, gleichzeitig, an Leukämie, Gebärmutterkrebs, Brustkrebs, irgendwas noch mit den Knochen,

Daneben
– drückende Bankschulden
– schwanger
– der Mann mit einer anderen davon….
…. und .hatte Schmerzen im Bauch und wollte von ihren Kollegen untersucht werden, welche die Schmerzen im Bauch für Spinnerei hielten und ihr Hypochondrie unterstellten. Nach ewig langer Zeit wurde sie dann doch untersucht,

Ergebnis:  man kann nichts mehr machen, denn sie hätte, nach den Worten eines Kollegen von der Chirurgie, nur mehr 10 Tage zu leben.

Sie hat ihre Kinder, die Kleinste war 7,  darauf vorbereitet, daß sie bald „gehen“ werde – worauf ihre Tochter meinte: „Aber, wir brauchen dich noch da auf der Erde“

Das war ein Schlüsselsatz für Crina. Das Programm „Ich sterbe bald“ hat sie umgedreht in „so leicht trete ich nicht ab“ und an ihr gearbeitet.
Alle 15 Minuten eine Sitzung mit sich selbst.
Sie hat
– das Verhälnis mit ihrer Mutter bereinigt
– mit ihrem Bruder
– mit ihrem Mann, der inzwischen schon eine andere hatte
– mit ihren 4 Kindern, die zwar gekommen mit „Mama, ich liebe dich- äh, hättest du nicht schnell 10 Euro für mich“

Das heißt nicht, daß sie nun mit allen ein rosarotes Verhältnis der Liebe hat, aber – ob ihr Ex- Mann nun mit einer anderen im Bett ist, oder nicht, ist ihr komplett wurscht……..im Klartext:
Sie hat deswegen keinen seelischen Konflikt mehr. Die Voraussetzung für Heilung.

Sie ist nicht gestorben. Ist heute kerngesund, Zitat Crina „Gebärmutter laut Ärzte wie die einer Jungfrau“ und praktiziert heute als selbständige Ärztin in Rumänien.

Geholfen hat ihr, nach ihrer Aussage, die Entdeckung Dr. Hamers beim Finden des seelischen Konfliktes der einzelnen Krankheiten (Brustkrebs, Leukämie, ….Gebärmutterkrebs)

An dieser Stelle möchte ich euch – wiederum euch Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – darauf hinweisen, daß die Verfolgung Dr. Hamers von euren Ländern aus betrieben wurde und wird.
In anderen Ländern gibt es ganz offen Seminare über die GNM. Auch und vor allem für Ärzte.
Ob der Hamer nun von der rechtsradikale Seite für sich vereinnahmt wird, oder nicht, ändert nichts an der Richtigkeit seiner Forschungsergebnisse.

Für alle, die aktuell von einer „Krebserkrankung“ betroffen sind, hier ein kleiner Hinweis:

Sucht unter google eure Erkrankung – z. B. Gebärmutter Hamer Konflikt
oder: Diabetes Hamer Konflikt  oder  Brust Hamer Konflikt

In der Mehrheit der Fälle könnt ihr dort die seelische Ursache eurer Krankheit finden. Dr. Hamer selbst behandelt nicht. Er zeigt bloß auf, warum eine Stelle im Körper krank geworden ist., also nicht so arbeitet, wie sie eigentlich soll.

Ebenfalls hilfreich für Betroffene::

Brandon Bays „The Journey“

Auch Brandon hat am eigenen Leib erfahren, was Krebs heißt. Sie war schon programmiert für eine Unterleibs-OP, bat aber noch für einen kleinen Aufschub, denn sie wollte vorher noch einmal in sich gehen und die Ursachen ihrer Erkrankung erkunden.

Was ihr auch gelang. Seitdem hält sie Vorträge und Seminare darüber auf der ganzen Welt. Ich hatte das Glück, für 3 Tage Teilnahme an Brandons Seminar in Bukarest von einem Arzt „zwangsverplichtet“…:-) gewesen zu sein.

Dies zur Hilfestellung für die, welche ihr Schicksal, am besten gemeinsam mit einem fähigen Therapeuten, Heilpraktiker oder fähigem Arzt, in die Hand nehmen wollen

Ein weitere wichtige Erkenntnis für Crina war, unseren „Chef im Himmel“ ernst zu nehmen. Nicht aus Angst, sondern mit Liebe. Sie hat alles mit ihm besprochen, was sie  auf der Seele hatte.
Und bespricht sich weiterhin mit ihm. Auch jetzt, wo sie komplett geheilt ist.

Hier geht´s zu den beiden Videos der Sendung. Falls jemand etwas Gutes für die Menschheit machen will, kann er sich über die Übersetzung der Sendung vom Rumänischen ins Deutsche Gedanken machen. Zumindest mit Untertiteln.

Erster Teil der Sendung Info medica mit Dr. Crina Veres (Rumänisch)
Zweiter Teil der Sendung info medica mit Dr. Crina Veres (Rumänisch)

Nachtrag: Heute am Morgen, 10.5., wurden wir verständigt, daß die Patientin aus Deutschland  ihren Körper noch gestern am Abend verlassen durfte…………

Krankenbehandlungen auf der Mülldeponie

Letzte Woche waren wir wieder bei einer Familie, welche wir schon seit über 10 Jahren kennen. Früher wohnten sie in einer Blechhütte – heute haben sie etwas mehr Wohnraum zur Verfügung.
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Sie leben auf der Mülldeponie und klauben dort Eisen raus, welches sie dann an einen Schrotthändler verkaufen.
Seit ich diese Familie kenne, war die noch nie alleine. Sie schaffen es immer wieder, andere, denen es noch beschissener geht, mitzufüttern und mitzureißen.
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Zur Zeit füttern sie einen Traktoristen aus Mara Mures, dem Norden Rumäniens, durch, der zwar gearbeitet hat, aber dem der Lohn nicht ausbezahlt wurde seit Monaten.
Weiters füttern sie ein junges Pärchen mit, samt Kleinkind, „weil die Mutter des Kleinkindes nicht so fit in der Kinderpflege wie die Ibi, die Frau des Hauses, ist.“
Sie haben ein zahmes Pferd, welches in der Früh an die Tür klopft und eine Scheibe Brot oder ein Stück kürbis will – was es auch bekommt.
Und einen Jungendlichen haben sie auch noch dort, der aus dem Gefängnis entlassen wurde.
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Es ist dort, obwohl der Wind überall durchpfeift und kaum Brennmaterial vorhanden ist, eine menschliche Wärme, die man selten wo findet.
Aurelia hat die Ibi behandelt und ihr gezeigt, wie sie selbst mit unserem heliopathischen Mohnblütenöl anderen in ihrem Umfeld helfen kann.

Aktualisierung vom 8.2.2015: ,,,,,, und eine schöne Fortsetzung der Geschichte findet ihr hier: Ganz viel Segen & ein ganz, ganz kleiner Schatten.
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Rumänien für Pflicht- & Kaskoversicherte ………..

Sommerreifen, jährliches Treffen der Liebhaber von Sommerreifen

Bild: Jahreshauptversammlung der Liebhaber von Sommerreifen

Ich war heute mit Aurelia und dem Nachbar Georg auf dem Weg zu einem großen Gebrauchtwaren-Markt in Arad. Dabei habe ich im Zentrum von Arad ein Schlagloch genommen, welches mir die vordere Radaufhängung abgerissen hat. Das war nicht ohne, dieses Schlagloch.
Bei 112, der Notrufnummer, wollte ich sagen, daß die Polizei da irgendein Schild hinstellt oder den Fahrstreifen sperrt.
Ich bin dann zu einer Frau gekommen, habe de rerklärt, daß ich ein Schlagloch auf einer 4-spurigen Straße genommen habe und seitdem mein rechtes Vorderrad blockiert – die sagt mir, daß die Polizei für sowas nicht zuständig ist.
Was ich mir eh gedacht habe.
Ein Mann vom Notruf läßt sich die Stelle erklären, wo das passiert ist und er verspricht mir, eine Polizeistreife vorbei zu schicken.
Während ich so auf die Polizeistreife warte, schau ich interessiert zu, wie die anderen Verkehrsteilnehmer mit diesem Loch umgehen:
Einige haben sich erschreckt, konnten aber noch ausweichen. Einige sind reingefahren und voller Schreck nach dem Loch stehengeblieben, dann aber weitergefahren.
Andere sind vor dem Loch stehen geblieben und dann ganz langsam drüber. Und ein paar scheinen das Loch, die eigentlich 3 hintereinander sind, zu kennen und weichen „großräumig“ aus. Die haben wohl Streckenkenntnis.
( Mich hat das irgendwie an dieses Video mit den Pinguinen erinnert )

Also, Streckenkenntnis, die hätte ich auch. Vor 2 Tagen bin ich dort etwas ins Schwitzen gekommen, weil da 2 Schilder aufgestellt waren davor, daß man diese Schützengräben am besten umfahren sollen. Bloß – wohin?
Heute aber waren die Schilder weg und ich dachte, daß die Löcher eben repariert sind.

Die Polizisten kommen – und sagen, daß sie für sowas nicht zuständig sind. Tja, wer dann?
Der Straßenerhalter, sagen sie. Sie sind aber zumindest soweit, daß sie beim Straßenerhalter, den ich ja nicht kenne und somit auch keine Telephonnummer von ihm habe, anrufen und ihm sagen, daß da ein Loch ist.
Einer der Polizisten fragt mich, ob ich eine Kasko-Versicherung hätte. Nein, hab ich nicht. Das Auto ist 18 Jahre alt.
Somit ist der Fall abgeschlossen. Falls ich will, kann ich den Straßenerhalter auf dem Zivilweg klagen. Was ich nicht tue, denn die Sache ist aussichtslos.
Erst heute in der Früh hat mir eine Frau gesagt, daß ihr Sohn vor 4 Monaten gestorben ist.
Warum? Der ist mit dem Fahrrad in der Nacht in eine unbeleuchteten Graben gefahren. Mich hat´s einmal im Oktober 2013 mit dem Fahrrad erwischt bei einer nicht abgedeckten Dehnungsfuge einer Brücke in Arad. Resultat: 1 x Kiefer gebrochen plus 3 der 4 Rippen vorne, seitlich und hinten.
Ich bin mit dem Notarztwagen ins Spital gebracht worden, wo dann 2 Polizisten erschienen und mir eine Unterschrift abverlangt haben, daß ich zu Fuß unterwegs war. Nicht mit dem Fahrrad. So ist das. die Unterschrift haben die 2 Deppen nicht bekommen, eh klar.

Die Geschichte mit dem Fahrrad, der hundsgemeinen Dehnungsfuge und dem Spital, findet ihr hier.

Für Leute, die wissen, wovon die Rede ist bei einer gerissenen Radaufhängung, schaut das dann so aus:
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Wer kommt zu unseren Behandlungen?

Einige Fragen, die in letzter Zeit aufgetaucht sind, möchte ich in Form von ein paar Beiträgen beantworten:

Wer kommt zu unseren Behandlungen? –

Also, es ist umgekehrt: Wir sind überall dort, wo wir engeladen sind, Behandlungen durchzuführen. Dieses Jahr (vom 30.12.2013 – zum 31.12.2014) haben wir 38.000 km auf der Straße zurückgelegt – und einige 1.000 mit dem Zug. Aurelia war mit dem Zug in der Schweiz- neben unserer gemeinsamen Tätigkeit für „Heilung durch Gebet“ in Österreich, Deutschland, Spanien, Rumänien und Rep. Moldau – und ich war mit dem Zug 1 x oder 2 x war in Bukarest und Brasov.

Organisiert werden diese Treffen in einem Zeitraum für 7 – 10 Tage von

– privaten – kranken, oder auch gesunden – Leuten
– Angehörigen von Kranken
– Ärzten
– Therapeuten
– Apothekern
– Heilpraktikern (in Deutschland)
– Kirchen
– Priestern
– Yoga-Zentren
– Schulen
– Klöster

Die Leute, die zu unseren Behandlungen kommen, sind von allen Bevölkerungsschichten und Weltanschauungen. In Rumänien ist die Bandbreite besonders weit: Kinder, die im Kanalsystem hausen (obwohl sich da viele sgebessert hat in den letzten Jahren), Menschen auf Mülldeponen bis in die Wohnungen reicher Wirtschaftstreibender oder auch Minister. In Deutschlan dist es ähnlich – halt ohne Bewohner aus dem kanalsystem oder Mülldeponie, klar.

Bei den Weltanschauungen gibt es absolut keine Voraussetzungen. Manche pflichtversicherten Leute im Westen meinen, daß wir nur Leute behandeln sollten, „welche an Jesus glauben“. Das ist absoluter Blödsinn..:-)
Wir behandeln jeden, der will.
– Atheisten genauso wie Orthodoxe, Baptisten, Anthroposophen, Yogis, Katholiken, Mohammedaner, Fleischesser, Vegetarier, Veganer – und Leute aus Japan – an was die glauben, weiß ich gar nicht.

Oft werden wir gelobt, weil wir „soviel für die Armen“ tun. Das stimmt aber gar nicht. „Hilfe für Kranke ohne Hilfe“ bedeutet nicht unbedingt, daß die Kranken arm an materiellen Werten sind (wobei dies oft der Fall ist). „Hilfe für Kranke ohen Hilfe“ hilft auch Kranken, die Angst haben, oder denen die Sinnlosigkeit überflüssiger Operationen bewußt ist – oder die Alternativen suchen zum lebenslangen Konsum giftiger Produkte der pharmazeutischen Industrie.

Die größte Freude für uns aber ist, wenn Leute zu den Sitzungen kommen, die absolut gesund sind. Si elernen unsere Techniken und haben somit einen wunderbaren und starken Schutz gegen Erkrankungen – und einen leichten und wunderbaren schub für ihre spirituelle Entwicklung.

Besetzung durch Fluchen

Bei Lothar Bross´  Himmelstufen.de habe ich heute Berichte von mir entdeckt, welche ich vor 9 Jahren, welche Ewigkeit…:-),  geschrieben habe. Danke Lothar und Anneliese für´s Archivieren…:-)

Diese Geschichte handelt von einer Zigeunerin und deren Heilung in einem rumänischen Dorf, welche so heftige Wut entwickelte und Flüche aussprach, die sich aber dann gegen sie gerichtet haben.

Das Bild „Gut behütet von den Engeln“ zeigt 2 Kinder damals 2006 in diesem Dorf, die dort in einem Stall ohne Strom und ohne Wasser – Heizung sowieso nicht – aufgewachsen sind. Das Bett schaut auf diesem Bild schöner aus, als es in Wirklichkeit war.

Bericht von Bernhard am 7.2.2006: 

Stocksauer fuhr ich am Sonntag Morgen raus in das Dorf, wo wir die Kantine haben. Aurelia war ein paar Tage dort gewesen und hat mir ein paar Vorfälle geschildert, welche absolut nicht zu akzeptieren sind.

Ein Frau, Großmutter von ein paar Kindern, hat die Kantine gestürmt und die 3 Köchinnen übelst beschimpft und verflucht. Wieder weise ich daraufhin, daß es wohl kein Land gibt, wo so häßlich und tief geflucht wird wie hier in Rumänien. Es war also wirklich unterste Schublade.

Es ist immer eine Gefahr bei solchen Dingen, daß sie auch andere ansteckt und dann wird es echt unausstehlich da draußen – einige von euch kennen noch die Geschichte mit der 3 Tage –Schlägerei wegen einer Hilfe bei einem Hüttenbau.

Ich bin also zu der Frau hingefahren und habe mir vorgenommen, mich nicht provozieren zu lassen. Fix war allerdings schon in meinem Kopf, daß wir die Kantine schließen und andere Wege der Versorgung finden müssen.

Ich trete ein bei ihr, sie war gerade mit dem Kochen von Kartoffeln beschäftigt, und sage ihr, daß ich gehört hätte, daß sie Probleme mit uns, den Köchinnen, den Nudeln und der Tomatensauce hätte und daß ich deswegen da sei, um zu erfahren, was ich tun kann, damit auch sie wieder zufrieden ist.

Das meinte ich ganz ernst, denn sie macht sehr viel Werbung für unsere Heilmittel, da sie selbst schon damit wunderbare Erfolge bei sich und auch bei anderen hatte. Allerdings kann sie auch so ein richtiges Zankweib sein, welches, einmal in Fahrt, nicht mehr zu bremsen ist.

Sie fing an zu jammern, daß die Nudeln nicht richtig gekocht sind, die Tomatensauce nicht richtig püriert (weil´s eine war mit ganzen Tomaten), die Köchinnen sind zu dreckig und ich solle sie austauschen.

Ich habe um innere Ruhe gebetet und hatte die auch. Inzwischen waren noch andere 4 Frauen gekommen, 3 davon waren Töchter und Schwiegertöchter von ihr und ich sagte ihnen, daß es natürlich unmöglich sei, solche Zustände in der Kantine zu akzeptieren und  daß die Kantine ab sofort geschlossen ist.

Dafür bekommt jedes Haus einen Sack Kartoffel und 6 Liter Öl.

4 hatten in ihrer Blödheit eine große Freude darüber, die 5. bemerkte, daß dies ein schlechtes Geschäft für sie war, denn die Kartoffel sind schnell aufgebraucht – die Kantine soll aber bis Mai laufen und nimmt den Müttern die Sorge des Kochens ab, denn bei manchen ist es wirklich so, daß das Essen in der Kantine das einzige Essen für die Kinder ist.

Ich bin noch am Sonntag zurück nach Arad, um insgesamt 1,2 Tonnen Kartoffel, abgefüllt in 30 kg –Säcken zu bestellen, welche ich dann am Montag abgeholt und, gemeinsam mit dem versprochenem Öl, verteilt habe.

Es hat einigen Tumult gegeben, denn die meisten waren nun mit dieser Lösung nicht einverstanden, aber da müssen sie durch und müssen selbst ihre Leute einmal in die Reihe bekommen, da es sonst für alle Betroffenen zu mühsam wird, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn ständig quergeschossen wird.

So – bis daher war einmal die Kantinengeschichte, die sicher auch wieder ihr gutes Ende nehmen wird.

Gestern also war die Verteilung und einige waren sehr aufgebracht gegen diese Frau, welche da Sand ins Getriebe werfen wollte. Wie sich am Montag nämlich herausstellte, wollte sie Geld erpressen. Für ein Summe von ca. 80 Euro, dachte sie, daß ich weich werden würde und ihr, um des Friedens willen, diese rausrücken würde.

Womit sie sich getäuscht hat.

Teil 2:

Eine Mutter hat sich in Rage geschrieen, mit hervorquellenden Adern an den Schläfen, solange, bis sie umgefallen ist. Sie wollte sich mit der Erpresserin, welche zugleich ihre Schwägerin, anlegen. Das war aber schon, nachdem ich weggefahren war. Als sie wieder zu sich gekommen ist, hatte sie Weinkrämpfe und kannte niemanden mehr. Weder ihre 6 Kinder, nach ihren Mann, noch ihre Eltern und die Geschwister.

Um 1 Uhr in der Nacht läutete bei mir das Telephon und ein Frau sagte mir, daß im Dorf draußen ein Mann vor dem Haus sei, der weint und sagt, daß seine Frau verrückt geworden sei und daß ich zu ihm raus ins Dorf kommen solle.

Das sind 35 km und eigentlich nicht gar so weit, allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich nun mit einer verrückt gewordenen Frau anfangen soll um diese Zeit.

Irgendwie aber spürte ich einen Impuls, da rauszufahren. Es war eine klare, saukalte Nacht, zum Glück alles gefroren, denn so kann ich bis ans Haus fahren. Wäre es aufgetaut, hätte ich auch noch einen Fußmarsch in der Finsternis durch Schlamm und Pfützen vor mir.

Als ich dort ankam, war die ganze Familie im Haus versammelt. Die Maße so eines Hauses sind 3,5 x 3,5 Meter und entsprechend eng war das dann auch. es waren so an die 20 Leute da drinnen, 2 Betten, ein Lehmherd und ein Kasten.

Die Frau sprach nur ungarisch (normal spricht sie auch rumänisch) und wollte immer nur weglaufen.

Sie bekam erst eine Üerdosis Laktose (mit einem goldenen Teelöffel aus Österreich), dann ließ ich die Frau ins Bett geben, wo ich ihr dann die Hände auflegte.

Die Leute dort im Dorf kennen den Vorgang und es ist nichts Neues für sie.

Die Mutter der Frau hatte Lungenkrebs, der nun weg ist, und die 7-jährige Tochter der Frau war erst vor 2 – 3 Monaten bei uns, weil ihr die Ärzte eine Niere rausschneiden wollten. Jetzt ist die Niere immer noch drinnen und das Mädchen ist wieder normal.

Ich beginne so Behandlungen immer mit „Augen zu und Schnauze halten“, was zwar dann jeder tut, aber zugleich auch weiß, daß ich es nicht so hart meine, wie ich es sage – damit nehme ich ihnen die Angst vor übertriebener Heiligkeit.

Wenn sie dann so daliegen und ich merke, daß sie ruhig werden, dann sage ich auch noch, daß sie nun, ohne Stimme und nur im Herzen, „Jesus, bitte hilf mir“ sagen können. Damit will ich verhindern, daß Betschwestern und Betbrüder nicht in ihre Litaneien verfallen und sich dort verhaspeln.

So sagte ich auch dort, weniger zu der Kranken, die für mich besetzt war, als vielmehr zu den Angehörigen, daß sie nun „Jesus, bitte hilf uns“ sagen können.

Oft sitze ich mit geschlossenen Augen, manchmal auch mit offenen – je nachdem wie lange es dauert und was sich sonst noch so im Raum abspielt.

Gestern hatte ich die Augen geschlossen, denn es war eine neue Situation für mich, wo wieder einmal die Frage im Raum stand: Hände auflegen oder ins Spital um eine Spritze schicken.

Leicht hob ich das rechte Augenlid und erspähte so irgendwie die Stimmung im Raum, als ich Lila entdeckt, die 7-jährige Tochter, die bei uns einige Tage zur Behandlung war.

Sie hatte den Kopf geneigt, ihre struppigen Haare in alle Windesrichtungen, die Hände gefaltet und die Augen geschlossen.

Still und fest stand sie da unter den Erwachsenen und mir kamen Tränen der Rührung. Irgendwie war ab nun auch klar, daß das Spital und die Spritze kein Thema mehr seien.

Ich lenkte mich wieder zurück zu der Kranken, bat um (geistige) Wächter, die ihr Herz, ihren Körper, ihr Haus vor dem Zutritt dunkler Kräfte beschützen sollten und bat, daß sie nun mit der Liebe, der Wärme und des Lichts Jesu überschwemmt werde und die dunklen Wesen, die da in ihr waren, aus ihr weichen sollen.

Nach 1 – 2  Minuten ging ein Zittern durch den Körper der Frau, ich ließ noch etwas die Hände auf ihrem Kopf und sie fragte, auf ungarisch, was denn ihre Mutter hier suche.

Ein Mann aus der Ecke übersetzte die Worte ins Rumänische. Ich war sehr gespannt, ob die da nun wieder in ihr war oder nicht. Mimi, eine unserer Köchinnen, spürte das und fragte die Frau, ob sie mich erkenne. Und sie sagte auf rumänisch: „Ja ich erkenne ihn, es ist der Bernhard.“

Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich bin raus, ein paar Tränen der Dankbarkeit zu verdrücken, Es war das erste Mal, daß es so direkt funktioniert hat.

Dann kam ihr Mann raus und suchte sich ebenfalls eine dunkle Ecke zum Heulen – der Druck wich und die Freude kam.

Dann hatten wir noch eine schöne Diskussion über das Fluchen, welche Tore man da dem Dunklen auftut und ich denke, daß sie es begriffen haben.

Es war eine schöne Lektion für uns alle – jeder halt auf seine Art.

Um 4 Uhr Früh war ich wieder daheim, es ist irgendwie wie an einem Feiertag …….. so der Morgen nach Weihnachten oder so …….:-)

…………………… ja, und dann ist auch die Lila noch gekommen, mit der hab ich dann beschlossen, daß wir in Zukunft öfter einmal gemeinsam arbeiten………:-)

Bernhard

Hilfe für Kranke ohne Hilfe